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In August 2009 the team of the KEF (Commission for Development Studies) conducted an online survey on development co-operation among Austrian parliamentarians on the occasion of the presentation of the evaluation of the Austrian development co-operation carried out every four years by the Development Assistance Commitee (DAC) of the OECD. The DAC report was not positive; in particular the project-specific funds have decreased distinctly in the last few years although the Austrian government had indicated an increase of the development co-operation expenditure. For the KEF it was thus interesting to sound out the parliamentarians’ positions on development co-operation. 37 parliamentarians used the opportunity to give their opinions on the topic of development co-operation anonymously.
We apologise but the results of the survey and the comments of the parliamentarians are only available in German!
Frage 1: Welcher Partei gehören Sie an?
Frage 2: Wie alt sind Sie?
Frage 3: Ihr Geschlecht?
Frage 4: Was ist Ihre höchste abgeschlossene Ausbildung?
Frage 5: Gehen Sie neben Ihrer parlamentarischen noch einer anderen Tätigkeit nach?
Frage 6: Welcher Art ist Ihre Tätigkeit?
Frage 7: Braucht Ö ein Staatssekretariat für EZA?
Frage 8: Welchen Aussagen stimmen Sie zu, welchen nicht?
8a: EZA-Gelder richten mehr Schaden an als sie Probleme lösen.
8b: Die westlichen Industrienationen müssen ihre Verantwortung, den Ärmsten der Armen zu helfen, ernster nehmen.
8c: Die Länder des Südens brauchen vor allem mehr Gerechtigkeit im Welthandel.
8d: Die Liberalisierung des Handels (z. B. Senkung der Zölle) führt zur Etablierung einer konkurrenzfähigen Wirtschaft.
8e: Es wäre das Beste, wenn die Länder des Südens den erfolgreichen europäischen Entwicklungsweg beschreiten würden.
8f: Die Entwicklungszusammenarbeit sollte eingestellt werden.
8g: Die DAC-Mitglieder sollten Ihre ODA-Quoten deutlich anheben.
8h: EU und USA sollten Zölle und Subventionen für die eigene Binnenwirtschaft senken.
8i: Armen Ländern sollte es erlaubt sein, die eigene Binnenwirtschaft mit Zöllen zu schützen.
8j: Den Empfängerländern der EZA muss deutlich mehr Mitsprache bei der Entwicklung von Programmen gewährt werden.
8k: Ö sollte noch mehr direkte Budgethilfe leisten.
8l: Ö sollte seine Mittel für beschränkte Zeit auf lediglich ein Land beschränken.
8m: Entwicklungshilfe sollte zentral von staatlichen Stellen gelenkt werden.
8n: Der Staat sollte möglichst viele Aufgaben an NGOs abgeben und lediglich die nötigen Mittel bereitstellen.