Mit finanzieller Unterstützung
des Bundesministeriums für
Wissenschaft und Forschung.
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Austria
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Die Kommission für Entwicklungsfragen besteht seit dem Jahr 1981. Sie ist als österreichische Maßnahme nach der UN-Konferenz "Science and Technology for Development", die 1979 in Wien getagt hat, eingerichtet worden.
Ursprünglich als Beratungsorgan für das Wissenschaftsministerium konzipiert, hat sich die Kommission durch ihre Ansiedlung bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften auf Initiative des Gründungsvorsitzenden Prof. Leopold Schmetterer etabliert.
Seit 1. Jänner 2009 ist die KEF bei der OeAD (Österreichische Austauschdienst)- Gesellschaft mit beschränkter Haftung -
Austrian Agency for International Cooperation in Education and Research (OeAD-GmbH) angesiedelt.
Vorsitz
Zeitraum
Vorsitzender
Institution
1981-1989
Univ.Prof. Dr. Leopold Schmetterer
ÖAW
1989-2003
Univ.Prof. Dr. Heinz Löffler
Universität Wien
2003-2009
Univ.Prof. Dr. Gerhard Glatzel
Universität für Bodenkultur
2009-
Univ.-Prof. Dr. Erich Thöni
Universität Innsbruck
Die KEF hat durch das tragische Ableben von Prof. Leopold Schmetterer ihren Gründer und langjährigen Vorsitzenden verloren. Die Kommission wurde formell am 18. März 1981 als österreichische Maßnahme nach der UN-Konferenz "Science and Technology for Development", unter dem Vorsitz von Prof. Schmetterer eingerichtet. Er war vom Gründungstag bis zum 31.12.1988 Vorsitzender der KEF, bis er diesen aus gesundheitlichen Gründen an seinen Nachfolger Prof. Löffler übergeben musste. Trotz seiner fortschreitenden Erblindung nahm er dennoch längere Zeit aktiv an den Beratungen der Kommission teil. Das Engagement und unermüdliche Bemühen Prof. Schmetterers ist der Kommission bis heute Vorbild geblieben.
Professor Heinz Löffler ist am 13. Oktober 2006 verstorben, kurz vor der Jubiläumsfeier zum 25jährigen Bestehen der KEF. Am 31.12. 1988 hat er das Amt als Vorsitzender der KEF von Prof. Schmetterer übernommen, und hat dies Ende 2003 an Prof. Glatzel übergeben. Er hat die KEF durch viele Jahre geprägt und sein Name wird für immer mit der KEF verbunden sein.