
Bild: IEZ
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26.11.2009
Entwicklungspolitischer Dialog- und Film-Abend
Einladung des Landes Oberösterreich
Auszug aus der Ankündigung:
"In Oberösterreich und im Ausland aktiv tätige Personen in der Entwicklungszusammenarbeit erhalten die Möglichkeit,
Ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. "
Aus dem Programm:
Projektpräsentation 20 Jahre IEZ:
Das Interdisziplinäre Forschungsinstitut für Entwicklungszusammenarbeit (IEZ) der Johannes Kepler Universität Linz stellt sich vor
- anhand von Projektbeispielen aus Laos und Bhutan.
(ao. Univ.-Prof. Dr. Andreas Obrecht)
Filmpräsentation "Coffee to go":
Der oberösterreichische Filmemacher Prof. Mag. Andreas Gruber hat mit Unterstützung des Landes Oberösterreich das Filmprojekt "Kaffee mit Milch und Zucker" verwirklicht.
Nach der anschließenden Podiums- und Publikumsdiskussion lädt das Land Oberösterreich zu einem "fairen" Buffet.
Datum: 30. November 2009, 19:00
Ort: Redoutensäle des Landes OÖ, Promenade 39, 4021 Linz
Details: Programm 76.88 kb
Webseite: http://www.iez.jku.at
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Quelle: Stadt Wien
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25.11.2009
KE NAKO – Es ist Zeit!
Zukunftskontinent Afrika
Auszug aus der Ankündigung:
"Die Stadt Wien und die Südwind Agentur laden am 30. November 2009 zur Fachtagung "Ke Nako - Es ist Zeit! Zukunftskontinent Afrika" ein. Aufgrund der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 blickt die Welt nach Südafrika. Ein ganzer Kontinent rückt damit ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Im Rahmen der Tagung sprechen Expertinnen und Experten zu aktuellen Fragen, die Afrika beschäftigen. Die Beziehungen zwischen Afrika und Europa beziehungsweise Österreich werden analysiert, ausgewählte Entwicklungsprojekte präsentiert und Wege der Zusammenarbeit erörtert. Abschließend diskutiert eine spannend besetzte Runde aus Politik, Wirtschaft und Medien am Podium über Wege und Irrwege hin zum "Zukunftskontinent Afrika". "
Datum: 30. November 2009, 14:00-20:30
Ort: Rathausstraße 1, Wappensaal, Rathaus, 1010 Wien
Details: Programm 221.20 kb
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Bild: IBWE
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19.11.2009
Fachtagung: Return on Development
Innovative Finanzierungsinstrumente als Katalysatoren für unternehmerische Initiative und globale Entwicklung
Auszug aus der Ankündigung:
"Die internationale Entwicklungszusammenarbeit steht vor vielen Herausforderungen. Sie muss sich im Zuge
der fortschreitenden Globalisierung, im Hinblick auf die Erreichung der Millennium Development
Goals bis 2015 und vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise vor allem die Frage nach
der Effizienz und Effektivität ihrer Interventionen stellen. Das bedeutet auch, die eigenen Grenzen
zu erkennen und nach Möglichkeiten zu suchen, wie Kapazitäten und Know-how Dritter – insbesondere von
Unternehmen – zur Lösung drängender Probleme mobilisiert werden können.
Entwicklungsfazilitäten – Instrumente, die neue Lösungen für die Herausforderungen in den
Entwicklungsländern initiieren und finanzieren – können den Aktionsradius und die Reichweite der
Entwicklungszusammenarbeit vergrößern und durch die Einbindung von unternehmerischen Ressourcen und
Know-how bisherige Grenzen überschreiten. "
Datum: 24. November 2009
Ort: Oesterreichische Entwicklungsbank OeEB, Wien
Webseite: http://www.ibwe.at
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Quelle: FAO
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16.11.2009
FAO: Welternährungstag 2009
Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO, Sonderorganisation für Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und ländliche Entwicklung im UN-System, widmet ihre Arbeit der Verbesserung der weltweiten Ernährungssituation, Hebung des Lebensstandards besonders der ländlichen Bevölkerung sowie der Unterstützung der Steigerung landwirtschaftlicher Produktion und ihrer Verteilung.
FAO Generaldirektor Jacques Diouf:
"The silent hunger crisis — affecting one sixth of all of humanity — poses a serious risk for world peace and security. We urgently need to forge a broad consensus on the total and rapid eradication of hunger in the world."
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Quelle: Odi
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22.09.2009
ODI Jahresbericht 2009
ODI (Overseas Development Institute - Großbritannien) ist ein unabhängiger Think Tank zu humanitären und entwicklungspolitischen Themen.
Auszug aus dem Vorwort:
"Time and again, ODI has reminded policy-makers of the need to maintain and expand development funding as a bulwark against the impact of economic collapse; to avoid ‘one size fits all’ responses and to ensure that environmental concerns are not swept aside in attempts to jump-start ailing economies."
Download: ODI Jahresbericht 4.93 mb
Webseite: http://www.odi.org.uk
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Bild: Swedish Presidency’s official website
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26.08. 2009
Die Rede von Carl Bildt in Rimini zur Zusammenarbeit zwischen der EU und Afrika
Der schwedische Außenminister Carl Bildt hielt am 23. August in Rimini eine Rede zu Globalisierung und Zusammenarbeit.
Er sprach über "Grüne Diplomatie", globale Krisen und Herausforderungen für den afrikanischen Kontinent.
Er sprach sich dafür aus, dass die Zusammenarbeit zwischen der EU und Afrika in einigen Bereichen intensiviert werden müsse.
Schweden stellt im zweiten Halbjahr 2009 die EU-Präsidentschaft.
Zur Rede: http://www.se2009.eu
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Bild: European Development Days
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20.08. 2009
European Development Days 2009
Die Europäischen Entwicklungstage finden jährlich statt und werden gemeinsam von der Kommission und der Präsidentschaft der EU veranstaltet.
Jedes Jahr werden Themenschwerpunkte gesetzt die aktuelle Entwicklungen in der Entwicklungszusammenarbeit widerspiegeln und zu Diskussionen anregen sollen.
Die Entwicklungstage finden heuer zum vierten Mal statt.
Themen 2009:
- Democracy
- Adapting to climate change
- Promoting energy efficiency
- Global recession – no countries left behind
Datum: 22 - 24. Oktober 2009
Ort: Stockholm, Schweden
Webseite: http://www.eudevdays.eu/
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13.08. 2009
Entwicklungspolitische Kommunikation & Bildung in Österreich
Strategiepapier der Austrian Development Agency
Auszug:
"Die Erfolge der Fördermaßnahmen in der Vergangenheit zeigen, dass Entwicklungspolitische
Kommunikation und Bildung EZA-Themen in einen entwicklungspolitischen Gesamtzusammenhang stellt.
Sie ermöglicht damit den Menschen, diese besser zu verstehen. Durch die Integration von Themen wie
Globalisierung, Migration oder Klimawandel hat die gesamtgesellschaftliche Relevanz des Bereichs
zugenommen. Ebenso belegbar ist, dass die thematischen Entwicklungen im internationalen Kontext
erfolgten und erfolgen und es gelang, durch die Projekte neue Zielgruppen anzusprechen: KonsumentInnen,
Reisende, Kulturbewegte, an Filmen Interessierte, aber auch Abgeordnete, KommunalpolitikerInnen,
BetriebsrätInnen. Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung leistet zudem Nachwuchsarbeit.
Sie wendet sich erfolgreich an Jugendliche, Studierende und junge WissenschafterInnen."
Strategiepapier: Download 271.68 kb
Webseite: http://www.entwicklung.at
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Grafik: GDN
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03.08.2009
GDN: 2009 Annual Global Development Awards and Medals Competition gestartet
Bei GDN (Global Development Network) können nun Proposals/Papers und Projekte zur Teilnahme eingereicht werden.
Wissenschafter und NGOs aus "Entwicklungs- und Schwellenländern" (developing and
transition countries) sind eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen.
New competition announcement:
"2009 Global Development Awards and Medals Competition Deadline Extended - Apply Now!!
Extended Deadline: 10 September 2009 – Projects; 14 October 2009 – Research Proposals/Papers
The Global Development Network invites researchers and organizations from developing and transition countries to submit new research proposals, completed research papers and proposals for scaling-up development projects. This year’s competition themes seek to explore pressing global issues – globalization, regulation and development; international migration; and regional integration.
More information: http://www.gdnet.org/~2009awards
"
Auszug aus den Guidelines (Projekte):
"The Japanese Award for Most Innovative Development Project is a competitive grant program
administered by the Global Development Network (GDN) that identifies and funds innovative,
early-stage projects with high potential for development impact in developing and transition countries."
"The Award is open to all development projects in Africa, Asia, Middle East, Latin America and
the Caribbean, Pacific Islands, and the transition economies of Eastern Europe and Central Asia.
The project must be managed by an organization with its headquarters in a country in one of the
above regions. The project must have been implemented before December 31, 2007."
Webseite, Richtlinien:
http://www.gdnet.org/cms.php?id=2009awards und
http://www.gdnet.org/cms.php?id=gdn_awards_and_medals_2009_feature
Verlängerte Deadlines:
Deadline Projekte: 10. September 2009
Deadline Proposals/Papers: 14. Oktober 2009
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24.07. 2009
Hochschulbildung und Wissenschaftskooperation
Strategiepapier der Austrian Development Agency
Auszug:
"Für die Erarbeitung der Strategie Hochschulbildung und Wissenschaftskooperation
waren zwei Gründe maßgeblich: Einerseits war es notwendig, auf die internationalen
politischen Vorgaben zu reagieren (Millenniums-Entwicklungsziele/MDGs, Erklärung
von Paris), andererseits gilt es, wesentliche Schlussfolgerungen und Empfehlungen
der Evaluierung des Bildungssektors der OEZA aus dem Jahr 2007 zu implementieren.
Gegenständliche Strategie ist als direktes Instrument der Umsetzung
konzipiert und umfasst die wesentlichen Schritte der nächsten fünf Jahre."
Strategiepapier: Download 289.87 kb
Webseite: http://www.entwicklung.at
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Grafik: OEZA

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09.07. 2009
Moderne Entwicklungsfinanzierung
Hintergrundpapier der Austrian Development Agency
Auszug:
"Gerade in Zeiten knapper Budgetmittel sind der effiziente und nachvollziehbare Einsatz der Mittel,
die gute Abstimmung mit anderen Gebern, noch größere Eigenverantwortung der Partnerländer und eine
möglichst breite Palette an Finanzierungsinstrumenten für eine zeitgemäße Entwicklungszusammenarbeit
notwendig. Auch Österreich verfolgt diese Prioritäten.
Die neue Architektur der Entwicklungszusammenarbeit, wie sie in der Pariser Erklärung von 2005 und der
Accra Agenda for Action von 2008 festgelegt wurde, soll mehr Effizienz und Wirksamkeit fördern.
Dementsprechend werden auch neue Finanzierungsinstrumente eingesetzt: Budgethilfe etwa wird als konkretes Instrument gesehen,
um Armut zu mindern und so die Millenniums-Entwicklungsziele zu erreichen. Auch Österreich begann 2005, in einer Reihe von
Schwerpunktländern systematisch vor allem sektorielle Budgethilfe zu leisten."
Hintergrundpapier: Download 69.17 kb
Webseite: http://www.entwicklung.at
Accra Agenda for Action: http://www.oecd.org
Pariser Erklärung von 2005: Download 304.82 kb
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Foto: Benny Gool
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10.06. 2009
Desmond Tutu erhält ein Ehrendoktorat der Universität Wien
Am Freitag, 12. Juni 2009, 11 Uhr, zeichnet die Universität Wien den südafrikanischen Theologen und Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu mit der Ehrendoktorwürde für seine Leistungen um die Entwicklung und Begründung der "Public Theology" aus. Die Akademische Feier findet im Großen Festsaal der Universität Wien statt und ist öffentlich zugänglich.
Aktuell kämpft Desmond Tutu für die Gleichberechtigung Homosexueller und gegen die Ausbreitung von HIV und der AIDS-Epidemie in Südafrika, wobei ihm die Sorge um AIDS-Waisenkinder ein besonderes Anliegen ist. Für diese setzt er sich mit seiner "Desmond Tutu HIV Foundation" ein, zu deren Gunsten am 13. Juni 2009 ein Benefizkonzert veranstaltet wird.
Webseite, Kontakt: http://etf.univie.ac.at/desmondtutu
Einladung: Download 32.62 kb
Zeit: 12.6.2009, 11:00
Ort: Universität Wien, Großer Festsaal
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Grafik: Alexander von Humboldt-Stiftung
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28.05.2009
Sofja Kovalevskaja-Preis
Alexander von Humboldt-Stiftung
Der Preis belohnt herausragendes Talent, überdurchschnittliche Initiative und kreative Forschungsansätze
mit besten Konditionen: Mit dem Preisgeld von jeweils bis zu 1,65 Millionen Euro erhalten die
Wissenschafterinnen und Wissenschafter wertvolles Startkapital, um innovative Forschungsideen umzusetzen.
Fünf Jahre lang können sie damit an einem Institut ihrer Wahl frei von administrativen Zwängen ihren
Forschungsinteressen nachgehen. Der Aufbau einer eigenen Nachwuchsgruppe ermöglicht es den
Preisträgerinnen und Preisträgern zudem, in einer sehr frühen Phase einen wichtigen Grundstein für eine
erfolgversprechende Karriere in der Wissenschaft zu legen. Das Programm wird aus Mitteln des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Deutschland) finanziert.
Das Programm steht Wissenschaftern aller Länder und aller Disziplinen aus dem Ausland (bezogen auf Deutschland) offen,
die ihre Promotion vor nicht mehr als sechs Jahren mit herausragendem Ergebnis abgeschlossen haben.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung legt besonderen Wert auf Bewerbungen qualifizierter
Nachwuchswissenschaftlerinnen.
Wissenschafter aller Fachgebiete können ihre Bewerbung direkt bei der Alexander von Humboldt-Stiftung einreichen.
Es werden voraussichtlich bis zu acht Sofja Kovalevskaja-Preise vergeben. Der Preis ist mit bis zu 1,65 Mio. Euro dotiert.
Webseite, Kontakt: http://www.humboldt-foundation.de
Programminformation: Download 42.1 kb
Deadline: 15. Oktober 2009
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Grafik: EULAKS
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11.05.2009
Latin American and European Perspectives on the Social Science -- Policymaking Nexus in the Knowledge Society
Internationale Konferenz organisiert von EULAKS.
Auszug aus der Ankündigung von EULAKS:
"The keynotes and contributions from panellists during the first day of the conference will be focused on the challenges in the construction of knowledge societies. During the second day, policy perspectives and the role of the social sciences in public policy development will be discussed. The conference will enable high-level exchange of expertise on priority topics related to the role of the social sciences in the development of public policy agendas for emerging knowledge societies in both regions."
Teilnehmer (u. a.):
Paolo Dini (London School of Economics and Political Science, United Kingdom), Gabriel Yoguel (Universidad Nacional de General Sarmiento, Argentina,) Nico Stehr (Zeppelin University, Germany), Olga Memedovic (UNIDO, Vienna), Hernán Jaramillo (Universidad del Rosario, Colombia), Rigas Arvanitis (Institut de Recherche pour le Développement, France), Christina von Furstenberg (UNESCO, Paris), Marta Novick (Ministry of Labour, Employment and Social Protection,
Argentina), Anne Posthuma (International Labour Organisation, Geneva), Roberto López Martínez (Universidad Nacional Autónoma de México, Mexico), Rosa Quevedo (European Commission, DG External Relations, Brussels), Mónica Casalet (Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales, Mexico), Steve Fuller (University of Warwick, United Kingdom), Daniel Villavicencio (Universidad Autónoma Metropolitana, Mexico), Dirk Johann (Centre for Social Innovation, Austria), Cristina Martínez-Fernández (OECD, Paris), Elie Faroult (European Commission, DG Research, Brussels), Isabel Bortagaray (Universidad de la República, Uruguay)
Konferenz:
Datum: 8.-9. Juni 2009
Ort: Austria Trend Hotel Savoyen, Wien
Webseite, Kontakt: http://www.eulaks.eu
Programm: Download 130.57 kb
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Grafik: Global Forum for Health Research
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24.03.2009
Essay competition 2009
Young voices in research for health
Auszug aus der Webseite:
"The Global Forum for Health Research and The Lancet are sponsoring their fourth joint essay competition with the theme Innovating for the health of all, held in
conjunction with Forum 2009, the annual meeting of the Global Forum that takes place in Havana, Cuba, from 16 to 20 November."
Prizes:
- A selection of shortlisted essays will be published in an anthology as well as on the Global Forum and Lancet websites.
- Winners will be invited to take part (with all expenses paid) in Forum 2009, the annual meeting of the Global Forum for Health Research,
which will take place in Havana, Cuba, from 16 to 20 November 2009.
Deadline: 3. Mai 2009
Details: http://www.globalforumhealth.org
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Grafik: CDS
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23.03.2009
The Global Food Crisis
Internationale Konferenz organisiert von CDS (The Critical Development Studies).
Auszug aus der CDS Webseite:
"Organised by the Critical Development Studies Network (www.critdev.org) the conference is hosted by the Universidad Autónoma de Zacatecas and co-sponsored by the
Journal of Agrarian Change (JAC), the Journal of Peasant Studies (JPS), the Canadian Journal of Development Studies (CJDS), Globalizations, the Review of International
Political Economy (RIPE), Routledge and Fernwood Books. Editors of these journals will be in attendance. Institutional and programmatic support is also provided by the
Transnational Institute (Amsterdam) and Food First."
Konferenz:
Datum: 13. - 15. August 2009
Ort: Zacatecas, Mexico
Webseite: http://www.critdev.org/
Kontakt:
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Grafik: IMISCOE
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13.02.2009
IMISCOE Cross-Cluster Theory Conference
Interethnic Relations: Multidisciplinary Approaches
Auszug aus der IMISCOE Webseite:
"The conference aims to shed new conceptual and theoretical light on the perspective of interethnic relations in migration and integration research. The subject is approached
in a broad way, bringing together scholars from different disciplines in the social and behavioural sciences and history, incorporating the gamut of interests pursued, and
simultaneously providing focus by offering a format in which a variety of themes, perspectives and modalities of collaboration are articulated."
Konferenz:
Datum: 13. - 15. Mai 2009
Ort: Lissabon, Portugal
Webseite: http://www.imiscoe.org
Kontakt:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
und
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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Bild: GISCA
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05.02.2009
GISCA’09
Third Central Asia GIS Conference - GISCA’09 - GIScience for Environmental and Emergency Management in Central Asia
Auszug aus der GISCA-Webseite:
"The GISCA series of conferences aims at building a Central Asian network of GIS professionals supporting the sustained development of this region into an environmentally
friendly, secure and prosperous society."
Call for papers:
Deadline: 1. Mai 2009
Details: http://www.aca-giscience.org/gisca09callforpapers
Konferenz:
Datum: 27. - 28. August 2009
Ort: Bishkek, KYRGYZSTAN
Webseite: http://www.aca-giscience.org/gisca09
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Bild: http://euroafrica-ict.org
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30.01.2009
First EURO-AFRICA Cooperation Forum on ICT-Research
Eine gemeinsame Veranstaltung der Europäischen Kommission und der Kommission der Afrikanischen Union mit Unterstützung der EuroAfrica-ICT Initiative.
Erstmals werden in Europa politische Entscheidungsträger des sub-saharischen Afrikas und Europas mit ICT (Informations- u. Kommunikationstechnologien) Forschungsorganisationen zusammengebracht um gemeinsame Projekte anzudenken.
Auszug aus dem Flyer:
"The Africa-EU JSAP (Joint Strategy and Action Plan) was adopted at the EU-AU summit held in Lisbon in December 2007. It is a political vision and roadmap for the cooperation between the two continents in existing and new areas,
going beyond the traditional donor-recipient approach, and beyond institutions by involving non-state players, and addressing global challenges such as peace and security, climate change, migration, trade and regional integration.
Concrete actions and goals for the years 2008-2010 are outlined in eight Africa-EU Partnerships in the so called First Action Plan."
Datum: 25. - 26. März 2009
Ort: Charlemagne Building, Europäische Kommission, Brüssel, Belgien
Download: Flyer, externer Link 815 kb Nur englische Version!
Webseite: http://euroafrica-ict.org
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Bild: http://www.gdnet.org
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29.01.2009
GDN: Neue Webseite
GDN (Global Development Network) ist ein internationales Netzwerk aus Forschung und Politik. Die Hauptgeschäftstelle befindet sich in Neu Delhi, andere Niederlassungen sind in Kairo und Washington.
GDN arbeitet mit verschiedenen internationalen Geberorganisationen und Regierungen zusammen. Dem weltweiten Netzwerk gehören Foschungsinstitute, akademische Institutionen, Think Tanks und mehr als 8000 Forscher weltweit an.
Webseite: http://www.gdnet.org
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Bild: SAASTA
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15.01.2009
Second African Science Communication Conference
Hintergrund:
Im Dezember 2006 veranstaltete die SAASTA (South African Agency for Science and Technology Advancements) die erste afrikanische Konferenz zur Wissenschaftskommunikation mit speziellem Fokus auf Ausbau der Wissenschaftskommunikation
und um Netzwerke zwischen Akademikern und Wissenschaftern, Universitäten, öffentlichen und privaten Forschungszentren sowie Industrie, Medien, Bildungsbeauftragten und Fachleuten zu schaffen.
Die Konferenz zielt darauf ab, afrikanische Forschung und Entwicklungscluster in den folgenden Gebieten zu stärken:
• Biodiversität, Biotechnologie und indigenes Wissen
• Energie, Wasser und Desertifikation
• Materialwissenschaften, Produktion
• Laser und "Post Harvest"-Technologien
• Information, Kommunikation und Raumfahrttechnologien
• Bildung von Innovationsmechanismen
• Umsetzung, Finanzierung und Steuerung
SAASTA veranstaltet nun die zweite afrikanische Konferenz zur Wissenschaftskommunikation, um Einzelpersonen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen und -gebieten zusammenzubringen und die Rolle der Wissenschaftskommunikation
in Hinblick auf ökonomisches Wachstum und nachhaltige und langfristige Entwicklung zu erkennen.
Datum: 18. - 21. Februar 2009
Ort: Gallagher Convention Centre, Gauteng, Südafrika
Webseite: http://www.saasta.ac.za
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