
Quelle: Dialoggruppe Entwicklungsforschung
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16.11.2011
"Welches Wissen für Entwicklung?"
Transdisziplinäre Zugänge zu Global Change
Die Tagung richtet sich an die Mitglieder der Dialoggruppe Entwicklungsforschung sowie an ForscherInnen und StudentInnen, deren Interessen im Bereich Entwicklungsforschung liegen. Best-practice Beispiele gelungener Kooperationen sollen auf der Tagung im Vordergrund stehen, ebenso die Vernetzung und der Austausch innerhalb der Community. Dabei soll besonderer Wert auf die Einbeziehung neuer Akteure und Disziplinen in das Feld der Entwicklungsforschung gelegt werden.
Je etwa ein Drittel des Programms ist gewidmet
1. dem neuen Grazer Masterstudium Global Studies
2. den Zwischenergebnissen der EnFoNet-Studie
3. und einem Reviewprozess von Einreichungen zu entwicklungspolitischen Journals.
Datum: 13.1.2012
Download:
Einladung 123.87 kb
Programm 38.99 kb
Lageplan 171.43 kb
Invitation to publish in METJ:
"You are cordially invited to submit an original paper to the peer reviewed Emerald journal “Multicultural Education & Technology Journal” for an upcoming special issue.
Novel and innovative interdisciplinary contributions in English are welcome until end of 2011 – especially if these are unconventional and discuss developmental & participation perspectives.
The call for papers is in the making, please just informally contact
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
."
Webseite: Multicultural Education & Technology Journal
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18.10.2011
Für eine EU-Entwicklungspolitik mit größerer Wirkung:
Agenda für den Wandel
Die Europäische Kommission präsentierte ihre "Agenda für den Wandel" und schlägt darin Reformen von EU-Finanzhilfen vor. Maßnahmen zur Armutsreduzierung sollen demnach stärker strategisch ausgerichtet werden und es soll künftig die Zusammenarbeit mit der Zivilbevölkerung, dem Privatsektor und lokalen Behörden forciert werden.
Auszüge:
"In einer kritischen Zeit – die Europäische Union (EU) ist mit neuen, globalen
Herausforderungen konfrontiert, die Frist für die Erreichung der
Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals – MDG) verstreicht 2015
und gleichzeitig muss der nächste mehrjährige Finanzrahmen ausgearbeitet werden – steht die
EU vor der Aufgabe, die richtige Mischung aus Strategien, Instrumenten und Ressourcen zu
finden, um im Interesse einer nachhaltigen Entwicklung einen wirksamen und effizienten
Beitrag zur Armutsbekämpfung zu leisten. Angesichts dieser Situation schlägt die
Kommission eine „Agenda für den Wandel“ vor, damit Europa die Entwicklungsländer in
diesem Kampf noch solidarischer unterstützen kann."
"Die EU sollte ihre Mittel auf Bereiche konzentrieren, in denen sie am dringendsten zur Armutsminderung benötigt werden und die größte Wirkung erzielen."
"Die EU sollte die Entwicklung der Länder in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft und in Sub-Sahara-Afrika auch weiterhin besonders fördern. Sie sollte in allen Regionen den bedürftigsten Ländern, auch fragilen Staaten, mehr Mittel bereitstellen als bisher."
Downloads:
Details: http://ec.europa.eu/
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Quelle: appear
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14.10.2011
Call for submissions:
Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development
Dieses OEZA-Programm zur Förderung von Hochschulkooperationen zwischen Nord und Süd wird von der OeAD-GmbH in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Lateinamerika-Institut (LAI) durchgeführt. Ziel ist es, Kooperationen zwischen österreichischen Hochschulen und Hochschulen in den OEZA-Schwerpunktländern und -regionen zu fördern, die Qualität in Lehre und Forschung an den beteiligten Universitäten zu steigern, das Management und die Verwaltung der Einrichtungen effektiver zu machen und den wissenschaftlichen Dialog national und international zu forcieren.
Der dritte Call ist seit 1. Oktober 2011 für Hochschulpartnerschaften geöffnet.
Deadline: 31. Dezember 2011
Details: http://www.appear.at
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Quelle: http://www.euindiacoop.org

Quelle: http://www.zsi.at
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28.07.2011
EU-India Science and Technology Cooperation Days
Als Projektpartner im ERA-Net New Indigo (FP7) lädt das ZSI zu den zweiten “EU-India Science and Technology Cooperation Days” ein. Die Veranstaltung wird vom BMWF organisiert und soll zur verstärkten Kooperation zwischen Indien und Europa in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovation beitragen.
Auszug:
"It will allow its more than 200 participants from ministries, academia, industry, SMEs and research and innovation organisations to:
- attend a scientific conference with high-level keynote speakers and scientists involved in projects funded by the New INDIGO ERA-NET, the Seventh Framework Programme and bilateral programmes between Europe and India
- meet and discuss future research and development activities in the ‘Vienna Researcher’s Café’
- discuss the analysis and strategic findings of support initiatives for the cooperation between the regions
- participate in a lively discussion between scientists and policy makers
- broadcast their scientific and innovation ideas or support services in a dedicated poster session
- participate in science and cultural site visits."
Datum: 1.-2. Dezember 2011
Ort: Wien
Details: http://www.zsi.at
Registrierung: http://www.euindiacoop.org
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Quelle: ODI
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06.06.2011
Taking responsibility for complexity
How implementation can achieve results in the face of complex problems
ODI Working Paper 330, June 2011
ODI (Overseas Development Institute - Großbritannien) ist ein unabhängiger Think Tank zu humanitären und entwicklungspolitischen Themen.
Auszug:
"There is a growing recognition that many problems facing policies and programmes are complex and need to be treated as such. Implementation must deal with interdependent problems, navigating nonlinear and often unpredictable change processes, involving a diverse range of stakeholders."
Autor: Harry Jones, Vorwort von David Booth
Download: ODI Working Paper 330 70 Seiten, 636 kb
Webseite: http://www.odi.org.uk
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Quelle: CDR
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24.05.2011
9 Billion People in 2050: How Can Agriculture Stand Up to the
Challenge?
CDR Young Scientist Forum 20011
Auszüge aus der Ankündigung:
"It is projected that the world will have 9 billion people in the year 2050. There are
many challenges that a large global population will bring; one of the most significant
challenges will be the agricultural production of food under stressed natural resources and
a changing environment."
"The Young Scientist Forum provides a platform for students and junior scientists to discuss their research findings and to share experiences across disciplines, cultures and geographical areas."
Datum: 14. Juni 2011, 14:00-18:00
Ort: Universität für Bodenkultur, Festsaal, Gregor Mendel Strasse 33, 1190 Wien
Download: Flyer 555.76 kb (jpg)
Download: Concept paper 230.50 kb
Webseite: http://www.cdr.boku.ac.at
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21.04.2011
DisKussionspapier von ECDPM:
Research for development?
The role of Southern research organisations in promoting democratic ownership
Ein Diskussionspapier des European Centre for Development Policy Management (ECDPM).
Gegründet 1986, ist das ECDPM eine internationale Stiftung mit Sitz in den Niederlanden. Ziel ist, die Entwicklung von effektiven Partnerschaften zwischen der Europäischen Union und Staaten in Afrika, der Karibik und des Pazifikraumes (ACP)zu unterstützen - mit besonderem Fokus auf Entwicklungszusammenarbeit.
Auszug:
"This paper examines factors that affect the supply of and the demand for policy-relevant research in
partner countries, and the ways in which donors can help Southern research organisations to strengthen
broad-based democratic policy ownership. This study was conducted in response to a request from the
Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC), and aims to contribute to the Work-Stream on
‘Democratic ownership, Capacity Development for country leadership’ for Cluster A of the OECD/DAC
Working Party on Aid Effectiveness."
Autoren: Niels Keijzer, Eunike Spierings, Jonas Heirman (März 2011)
Download: Zum Diskussionspapier dp106 1.44 mb
Webseite ECDPM: http://www.ecdpm.org/
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06.04.2011
Afrikanische Entwicklungstrends: Das Comprehensive Africa
Agriculture Development Programme (CAADP) ist eine Chance für Afrikas Landwirtschaft
Briefing Paper des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik
Eine Analyse und Stellungnahme des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
Das DIE ist ein multidisziplinäres Forschungs-, Beratungs- und Ausbildungsinstitut für die deutsche und die multilaterale Entwicklungspolitik.
Auszug:
"2011 ist ein wichtiges Jahr für Afrika. Nicht nur die fünfzigjährige Unabhängigkeit von 17 afrikanischen Staaten, sondern auch
das zehnjährige Bestehen der Millenniumserklärung liegen kaum ein Jahr zurück. Zudem wurden vor gut einer Dekade die
ersten Schritte zur Schaffung der AU und NEPAD getan. In einer A&S-Reihe untersuchen europäische und afrikanische Wissenschaftler(innen) Entwicklungstrends auf der "Afrikanischen Agenda" und identifizieren zukünftige Herausforderungen für den
Kontinent."
Autor: Dr. Michael Brüntrup ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des DIE. Er arbeitet zu Themen der Agrarpolitik mit Schwerpunkt Subsahara Afrika.
Download: Zum Briefing Paper 290.95 kb
Webseite DIE: http://www.die-gdi.de
Webseite CAADP: http://www.caadp.net
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18.03.2011
Wissenschaftliches Mobilitätsprogramm Intra-AKP
Afrika (Mwalimu Nyerere), Karibischer Raum und Pazifischer Ozean
Ziel dieses Programms ist es, durch eine stärkere Verfügbarkeit von ausgebildeten und beruflich hoch qualifizierten Arbeitskräften in den Ländern Afrikas, des Karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans eine nachhaltigen Entwicklung zu fördern und zur Armutsbekämpfung beizutragen.
Das Programm soll die Zusammenarbeit zwischen Hochschuleinrichtungen in den Ländern Afrikas, des Karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans fördern und so den Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung verbessern, um Studierende dazu anzuhalten und es ihnen zu ermöglichen, nach dem Erwerb des ersten akademischen Grades weiter zu studieren. Ein weiteres Ziel ist, Studierende in der Region zu halten und die Mobilität wissenschaftlicher bzw. verwaltungstechnischer Mitarbeiter zu fördern und so gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der Einrichtungen selbst zu erhöhen.
Ziele:
- Studierenden, auch solchen aus benachteiligten Gruppen, den Zugang zur Hochschulbildung ermöglichen.
- Die Zusammenarbeit bei der Anerkennung von Studiengängen und Qualifikationen fördern.
- Durch eine stärkere internationale Ausrichtung und Harmonisierung von Programmen und Lehrplänen der teilnehmenden Einrichtungen die Qualität der Hochschulbildung verbessern.
- Die Fähigkeit der Hochschuleinrichtungen in den Ländern Afrikas, des Karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans zur internationalen Zusammenarbeit erhöhen.
- Die Zusammenarbeit zwischen entsendenden und aufnehmenden Einrichtungen verstärken.
- Es Studierenden, Wissenschaftlern und Mitarbeitern ermöglichen, auf sprachlicher, kultureller und beruflicher Ebene von den Erfahrungen zu profitieren, die sie im Zuge von Mobilitätsmaßnahmen in einem anderen Land erworben haben.
- Mittelfristig die Kontakte zwischen den teilnehmenden Ländern auf politischer, kultureller, bildungstechnischer
und wirtschaftlicher Ebene intensivieren.
Deadline: 6. Mai 2011
Details: Aufruf in deutscher Sprache 709.99 kb
Webseite: http://eacea.ec.europa.eu
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28.12.2010
India-EU and Member States Partnership for a Strategic Roadmap in Research and Innovation
Focal theme: Water and Bioresources Related Challenges
Dr. Klaus Schuch (ZSI, Mitglied im KEF-Kuratorium) nahm als Delegierter des BMWF an dieser Konferenz teil und berichtete darüber in der 115. Sitzung des KEF-Kuratoriums.
Auszug aus dem Konferenzprogramm:
"The new European Partnership for International Science and Technology Cooperation launched in 2008 aims to develop
greater coherence in terms of cooperation between the EU and Member States on the one hand and major strategic
partner countries worldwide. A Strategic Forum for International S&T Cooperation (SFIC), composed of high level
representatives of the European Commission and the Member States, has been set up to steer the implementation
of this new EU and its Member States partnership. It has chosen India as strategic partner country with which to start
implementing its first pilot initiative, focusing on water-related challenges."
Datum: 11.-12. November 2010
Ort: Delhi, Indien
Downloads:
Details: http://ec.europa.eu/
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Quelle: DFID
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25. November 2010
International Partnerships, collaboration and capacity building in educational research
EdQual Working Paper No.26
EdQual RPC ist ein von der University of Bristol (UK) geführtes Forschungskonsortium und wird vom Department for International Development (UK) finanziert.
Zusammenfassung:
"Research capacity building and impact on policy and practice are increasingly highlighted in literature on international research partnerships. In the field of education and development, it is recognised that, in the past, international research collaborations have tended to be dominated by the agenda of Northern partners. Partly in response, funding is increasingly being channelled through large consortia of research institutions spread across several countries delivering a themed programme of research projects. These are expected to build research capacity in the South, influence policy in the countries in which research is conducted at the same time as producing quality research of international relevance. This article reflects critically on the experience of a research consortium made up of academic institutions in UK and sub-Saharan Africa. It analyses participation in setting the research agenda, distribution of leadership and forms of capacity building within the consortium. New roles and tensions are identified and implications are drawn out for future international collaborations, funding bodies and debate within the literature on international research partnerships."
Download: http://www.dfid.gov.uk
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Quelle: ODI
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25.11.2010
Financing European development cooperation: the Financial Perspectives 2014-2020
ODI Background Notes, November 2010
ODI (Overseas Development Institute - Großbritannien) ist ein unabhängiger Think Tank zu humanitären und entwicklungspolitischen Themen.
Auszug:
"The Financial Perspectives (2014-2020) is the European Union’s (EU) multi-annual financial framework review. It is one of a number of reviews that will shape the future of EU development assistance and the credibility of the EU as a major player in international development."
"There are three fundamental questions about future funding of EU external actions:
1. How much funding is there, overall, for the EU budget?
2. What should it be spent on?
3. How should it be managed?"
Download: ODI Background Notes 232 kb
Webseite: http://www.odi.org.uk
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Quelle: http://mundusacp.up.pt

Quelle: http://www.acp-st.eu
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19.11.2010
ACP-EU: Erasmus Mundus Programm
Das "ACP Science and Technology Programme" ist eine Kooperation zwischen ACP und EU in den Gebieten Wissenschaft und Technologie. Das Programm wird von der EU finanziert und vom ACP-Sekretariat umgesetzt.
Das MUNDUS ACP Projekt ist eine Partnerschaft zwischen 20 akademischen Bildungseinrichtungen aus der Europäischen Union und aus den AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik) im Rahmen des Erasmus Mundus Programmes, Action 2.
Hauptziel ist, die akademische Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und den AKP-Staaten zu fördern. Unterstützt wird Mobilität von Master- und Doktoratsstudenten aus den AKP-Ländern nach Europa und bidirektionale Mobilität von Lehr- und Administrationspersonal.
Koordinierende Institution: Universidade do Porto, Portugal
Projektkoordinator: Professor António Marques
Kontakt:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Deadline:
- Full Master, Doctorate (mobility), Academic and Administrative Staff: 31. Jänner 2011
ACP-Webseite: http://www.acp-st.eu
Details des Calls: http://mundusacp.up.pt
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Quelle: eudevdays.eu
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17.11.2010
European Development Days 2010:
Präsentation des European Report on Development 2010
Die Europäischen Entwicklungstage finden jährlich statt und werden gemeinsam von der Kommission und der Präsidentschaft der EU veranstaltet. Jedes Jahr werden Themenschwerpunkte gesetzt die aktuelle Entwicklungen in der Entwicklungszusammenarbeit widerspiegeln und zu Diskussionen anregen sollen.
Die Entwicklungstage finden heuer zum fünften Mal statt.
Im Rahmen der heurigen Entwicklungstage wird am 7. Dezember der European Report on Development 2010 vorgestellt.
Von der ERD-Webseite:
"The European Report on Development (ERD) is the main outcome of the Mobilizing European Research for Development Policies, an initiative promoted and financed by the European Commission together with seven EU Member States: Germany, Finland, France, Luxembourg, Spain, Sweden, and the United Kingdom.
The aim of this initiative is to help the European Union refine its vision of development and enrich its policies on the basis of knowledge, innovation, and the building of common ground between the European research community, policymakers, and a broad public."
Datum: 6. - 7. Dezember 2010
Ort: Brüssel, Belgien
Details: http://www.eudevdays.eu/ und
http://www.kef-online.at/de/r4d-news/erd-2010.html
Download: ERD 2010
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Quelle: SEA-EU-NET
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12.11.2010
Third Bi-Regional EU-SEA S&T Stakeholders Conference:
Sharing the benefits of joint research
Auszug aus der Konferenzwebseite:
"Developing science and technology is a real necessity for creating an innovative, knowledge-based society. This need was recognized by both EU and ASEAN regions when a bi-regional dialogue between the regions has been established. However, there are still unexploited possibilities for the improvement of S&T.
The primary objective of the meeting is to bring scientific experts and policymakers together to facilitate exchange of views on the outcomes and benefits of research activities both in EU and SEA regions. Thematic workshops, presentations and roundtable discussions are planned for participants with various scientific and institutional background to serve this goal."
KEF-Koordinator Prof. Dr. Andreas Obrecht wird als Delegierter des BMWF an der Konferenz teilnehmen.
Datum: 24. - 25. November 2010
Ort: Hungarian Culture Foundation, Budapest, Ungarn
Details: http://www.colbud.hu/current/sea-eu-net
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Quelle: European University Association
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09.11.2010
White paper:
Africa-Europe Higher Education Cooperation for Development:
Meeting Regional and Global Challenges
Outcomes and recommendations of the project: “Access to Success: Fostering Trust and Exchange between Europe and Africa“ (2008-2010)
Auszug aus dem Vorwort:
"The white paper resulting from the project Access to Success: Fostering Trust and Exchange between
Europe and Africa comes at a particularly critical moment in various regards: first, it arrives at a
time when universities are increasingly prioritising global partnership as a strategic response to the
demands that societies and economies are placing on them; secondly, it examines the evolving
and increasingly important overlap between the ‘internationalisation’ agenda of universities, and
their role as actors in development cooperation; thirdly, it comes at a time of reflection on the
next steps with the Africa-EU Strategic Partnership, a relatively new political framework with great
potential. Moreover, while African and European universities have had academic partnerships for
several decades, the project’s focus on a holistic institutional development perspective makes it
both unique and timely given the role universities are currently asked to play in responding to the
broad challenges identified."
Download: White paper 845.97 kb
Projektwebseite: http://www.accesstosuccess-africa.eu
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Quelle: appear
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02.11.2010
Call for submissions:
Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development
Dieses OEZA-Programm zur Förderung von Hochschulkooperationen zwischen Nord und Süd wird von der OeAD-GmbH in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Lateinamerika-Institut (LAI) durchgeführt. Ziel ist es, Kooperationen zwischen österreichischen Hochschulen und Hochschulen in den OEZA-Schwerpunktländern und -regionen zu fördern, die Qualität in Lehre und Forschung an den beteiligten Universitäten zu steigern, das Management und die Verwaltung der Einrichtungen effektiver zu machen und den wissenschaftlichen Dialog national und international zu forcieren.
Der zweite Call ist seit 2. November 2010 für folgende Bereiche geöffnet:
- Hochschulpartnerschaften
- Anbahnungszuschuss zur Entwicklung von Hochschulpartnerschaften
- Master- und PhD-Stipendien
Deadline: 31. Jänner 2011
Details: http://www.appear.at
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Quelle: EADI, dsa
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11.10.2010
Rethinking Development in an Age of Scarcity and Uncertainty:
New Values, Voices and Alliances for Increased Resilience
Die dreizehnte EADI-Konferenz wird in Kooperation mit DSA veranstaltet und wird im September 2011 in York stattfinden.
EADI: European Association of Development Research and Training Institutes / Europäischer Verband der Entwicklungsforschungs- und Ausbildungsinstitutionen
DSA: Development Studies Association of the United Kingdom and Ireland
Von der Konferenz-Webseite:
'The EADI-DSA 2011 joint conference seeks to be one convening space to fundamentally revisit and rethink the development paradigm(s) in all its dimensions in an era of plurality, uncertainty and change.
The EADI-DSA 2011 conference seeks to maximise the opportunity of working together and to revisit and rethink ‘development’, to generate new ideas, new narratives and new thinking whenever possible globally co-constructed with partners in global-South.
The conference will begin with the Dudley Seers Lecture by an eminent development thinker. Each of the three conference days will have a focus or a theme:
- Day 1: New values: Rethinking progress and how to measure it
- Day 2: New institutions: Rethinking governance systems
- Day 3: New ideas: Where are the voices and what alliances will be necessary and viable?'
Call for panels: Deadline 15. Oktober 2010. Details
Call for papers: Deadline 15. Jänner 2011. Details
Datum: 19. - 22. September 2011
Ort: York, UK
Details: http://www.eadi.org
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Quelle: Steps Centre
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16.09.2010
Steps Centre:
A New Manifesto
Das Steps Centre hat am 15. Juni an der Royal Society in London ein neues "Manifesto" gestartet. Ziel ist es, neue Wege zur Verbindung zwischen Wissenschaft, Innovation und Entwicklung aufzuzeigen - für eine nachhaltige und gerechte Zukunft.
Das Manifesto fordert zu einem dringenden Umdenkprozess auf, falls wir Herausforderungen wie Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit meistern wollen.
Auf der Webseite sind multimediale Inhalte und Präsentationen verfügbar. Auch ein PDF-Dokument wird zum Herunterladen zur Verfügung gestellt und Übersetzungen ins Chinesische, Französische, Portugiesische und Spanische sind geplant.
Auszüge:
"Meeting the interlinked global challenges of poverty reduction, social justice and environmental sustainability is the great moral and political imperative of our age."
"Citizen initiatives and social movements have key roles to play in ‘opening up’ hidden innovation pathways.”
"An emphasis on direction, distribution and diversity is at the centre of a new 3D agenda for innovation."
"In many sectors, protecting creative experimentation in diverse niches ... allows for new markets and innovation pathways to emerge."
Download: Manifesto 1.3 mb
Webseiten: http://anewmanifesto.org/ und http://www.steps-centre.org
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Quelle: Radio Orange
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03. August 2010
Lokales und wissenschaftliches Wissen in der EZA
Gäste:
Elisabeth Moder (Horizont3000), Andreas Obrecht (Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH - KEF), Christine Buchmann (Boku) und Maria Wurzinger (CDR)
Moderation: Walter Gössinger.
Datum: 4. August, 2010; 20:00
Sender: Radio Orange 94.0
Webstream: MP3, externer Weblink
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Quelle: ERD
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02.08.2010
The European Report on Development (ERD)
Von der ERD- Webseite:
"The European Report on Development (ERD) is the main outcome of the Mobilizing European Research for Development Policies, an initiative promoted and financed by the European Commission together with seven EU Member States: Germany, Finland, France, Luxembourg, Spain, Sweden, and the United Kingdom."
"The report is based on a process that is participatory, consultative and peer-reviewed. Overseeing the excellence of work is the ERD Steering Committee, which is composed of representatives of the European Commission and of the six EU Member States that are currently co-funding this initiative."
ERD 2010:
"The ERD 2010 deals with the issues of poverty, inequality and social protection, with a focus on Sub-Saharan Africa. Many African countries are stuck in a situation of chronic poverty and are increasingly vulnerable to external shocks, such as climate change, food and fuel price volatility, or the recent financial crisis. These shocks are undermining progress towards the MDGs, and increasing demand for new and more substantive social protection programs in many African countries. Social protection – which is increasingly recognized as an effective tool to protect people from risks and reduce vulnerability – is thus rapidly becoming a priority in the development agenda, both for donors and local governments.
The ERD 2010 focuses on the role of formal and informal mechanisms of social protection as a means to enhance the resilience of Sub Saharan countries when faced with shocks (short term) and structural vulnerabilities such as poverty traps (long term). Specific interventions targeting the most vulnerable sectors of the population are increasingly considered necessary complements of more traditional pro-growth policies – especially when dealing with emerging unstable global socio-economic scenarios.
Social protection is usually defined as the set of public and private mechanisms which prevent individuals and households from suffering the worst consequences of some negative shocks and/or chronic need. It is often considered a double-dividend policy for development: it is an effective input for economic growth and directly reduces poverty, thus making growth more pro-poor."
Webseite: http://erd.eui.eu
Download: ERD 2009 und ERD 2010
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Quelle: ADC, CDR
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02.06.2010
World Day to Combat Desertification
Soil health: Pathways to well-being in developing countries
Programm:
- Opening remarks: Michael Hauser (CDR)
- Introduction: Franz Breitwieser (FMeiA)
- Key notes and panel discussion:
Luis Iñiguez (formerly ICARDA) - Agricultural production in dry areas – The case of livestock (the big picture)
Axel Mentler (BOKU) -The role of science
Sarah Ayeri Ogalleh (CDR) – Implementation issues
- Moderation: Sandra Wibmer (ADA)
Aus der Ankündigung:
"Land degradation is a major environmental, social and economic threat to many
countries in all regions of the world. Since 1995 the World Day to Combat Desertification
is observed every 17 June. The slogan of this year's Day is "Enhancing soils anywhere
enhances life everywhere". Why is this important? Livelihood sustainability, ecosystem
well-being and soil health are closely linked. Soils are an integral part of life. The way we
manage our soils determines the quality and quantity of the food we eat. But the degree
of soil health also determines the type of ecosystem services we receive. In times of food
crises and climate change, this is of particular concern - especially in poor countries in
the south. During this dialogue event we explore the current land degradation challenges
in the south and discuss strategies to enhance soil health through sustainable land
management practices."
Datum: 16. Juni 2010, 18:00
Ort: Universität für Bodenkultur, 1190 Wien
Download: Einladung 99.76 kb
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Quelle: IPC-IG
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19.05.2010
IPC-IG Working Paper 63
How Should MDG Implementation Be Measured: Faster Progress or Meeting Targets?
In dieser Ausgabe der Working Papers von IPC-IG (International Policy Centre for Inclusive Growth) hinterfragen die Autoren Sakiko Fukuda-Parr und Joshua Greenstein, wie die Fortschritte zum Erreichen der MDGs gemessen werden.
Die MDGs wurden nicht als Planungsziele konzipiert sondern sind als Verpflichtungserklärung führender Staatsoberhäupter zu verstehen, so die Autoren.
Abstract:
"This paper questions the methodology that is widely used to assess progress in implementing
the Millennium Development Goals (MDGs), a methodology that asks whether the targets are
likely to be met. This approach is inappropriate, since the MDGs were neither designed as nor
intended to be planning targets. They were political commitments, made by world leaders,
that define priorities in a normative framework and that can be used as benchmarks in
evaluating progress. In this framework the appropriate question is whether more is being done
to live up to that commitment, resulting in faster progress. We present a methodology and
analysis using this new framework, and find that our assessment of “progress” differs
considerably from that arising from the conventional methodology. For example, while access
to safe water is touted as an MDG success, only a third of the countries improved at a faster
rate. Overall, in most indicators and in most countries, progress has not accelerated."
Download: IPC Working Paper number 63 349 kb
Webseite: http://www.ipc-undp.org
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Quelle: CDR
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06.05.2010
"Picking Ideas"
What integrates theory and practice for healthier cities?
Programm:
18:00 Begrüßung und Einleitung, Roland Linzner (BOKU)
18:10 Präsentation, Dr. Mansoor Ali (Practical Action, UK)
18:50 Podiumsdiskussion
19: 30 Verabschiedung
Aus der Ankündigung:
"Solid and liquid waste is hazardous and a threat to human health and the
environment. Dr. Mansoor Ali (Practical Action, UK) shows how applied research helps to put basic services, such as water, sanitation and waste management, to work."
Datum: 10. Mai 2010, 18:00
Ort: Universität für Bodenkultur, 1190 Wien
Download: Einladung 128 kb
Webseite: http://www.boku.ac.at/cdr.html
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Quelle: DFID
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31.03.2010
DFID Research 2009–2010
Providing research evidence that enables poverty reduction
DFID (Department for International Development) ist eine UK-Regierungsorganisation die Großbritaniens staatliche Entwicklungszusammenarbeit organisiert und es sich zur Aufgabe macht, extreme Armut zu mindern.
DFID statement:
"Our work is guided by two sets of targets. First, we are working to reach the Millennium Development Goals (MDGs), the international targets agreed by the United Nations (UN) to halve world poverty by 2015. Second, the government’s Public Service Agreement (PSA) sets objectives and targets by which we measure our progress towards this aim."
Auszug aus dem Vorwort:
"A strong evidence base is essential for the provision of more effective development and humanitarian assistance to the poorest. It helps us improve the ways in which we currently work, cease doing things that are ineffective, and make sound decisions between competing priorities. It is a major tool for improving value for money. Good evidence is based on well designed and rigorous research, synthesised and communicated to make it useful for decision makers."
Webseite: http://www.research4development.info
Download: DFID Research 2009–2010 3.77 mb
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Quelle: IUFE
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09.03.2010
"Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ernährungssouveränität"
ReferentInnen:
Diana Hummel (Institut für sozialökologische Forschung/ISOE), Chibueze Udeani (Direktor Institut für Caritaswissenschaft/KTU Linz), Uwe Hoering (Journalist und Autor), Fatima Shabodien (Executive Director Women on Farms Project/WFP), Karin Okonkwo-Klampfer (Geschäftsleiterin ÖBV-Via Campesina Austria) und Petra C. Gruber (Geschäftsführerin IUFE); Moderation: Judith Zimmermann-Hößl (Bildungs- und Fachreferentin KOO)
Auszug aus der Einladung:
"In der Diskussion um die „richtigen“ landwirtschaftlichen Modelle und die Lösung des Welthungerproblems
herrscht ein Richtungsstreit zwischen technikzentrierten und systemischen bzw. integrativen
Ansätzen, der sich in Diskussionen über „industrielle vs. biologische Landwirtschaft“ zuspitzt. Damit
werden jedoch nur die Pole eines sehr komplexen Themenfelds skizziert, die im Wesentlichen zwei
verschiedene Welt- und Menschenbilder widerspiegeln. Ein zentraler Unterschied liegt dabei im
Mensch-Natur-Verhältnis, welches im Rahmen der Tagung zunächst im sozio-kulturellen und
religiösen Kontext beleuchtet werden soll."
Datum: 15. April 2010, 09:30
Ort: Julius-Raab Stiftung, Tivoligasse 73, 1120 Wien
Download: Einladung, Programm und Details zur Anmeldung 299.80 kb
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Quelle: IUFE
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08.03.2010
"Die Neue Grüne Revolution in Afrika:
Wunderwaffe oder Goldener Schuss?"
Begrüßung:
Abg.z.NR. Bgm. Franz Glaser (IUFE)
Dialogrunde:
Dr. Petra C. Gruber (IUFE), Dr. Uwe Hoering, Dr. Michael Hauser (CDR - Boku)
Auszug aus der Einladung:
"Im Rahmen der Dialogrunde wird hinterfragt, ob durch Gentechnik und Weltagrarhandel Hunger und Armut aus der Welt geschaffen werden können. Oder werden im Zuge des Agrar-Kolonialismus neue Abhängigkeitsverhältnisse geschaffen bzw. vertieft und die ökologischen Zerstörungen weiter vorangetrieben? Welche Alternativen gibt es und welche Rolle spielt diesbezüglich Österreich als Mitglied der internationalen Entwicklungsggemeinschaft?"
Datum: 14. April 2010, 18:30
Ort: Julius-Raab Stiftung, Tivoligasse 73, 1120 Wien
Download: Einladung und Details zur Anmeldung 242.87 kb
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Quelle: CDR
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29.12.2009
"Crossing Boundaries"
How does research contribute to learning processes?
Programm:
18:00 Begrüßung und Einleitung, Prof. Christian Vogl (Boku)
18:10 Präsentation, Dr. Stephan Rist (University of Berne)
18:50 Podiumsdiskussion
19: 30 Verabschiedung, Prof. Christian Vogl
Kurzfassung der Präsentation "From transfer to co-production of knowledge - enhancement of social
learning processes through transdisciplinary research":
"Mainstream approaches for relating science and sustainable management of natural resources are widely
based on the idea that scientific research produces solutions that should be transferred to policy
makers, business sector or farmer, whose main task is conceived of in taking over and spreading out the
solutions created by sciences. There are many examples of the such 'diffusion of innovations' developed
in agricultural research stations, which were than disseminated through a combined effort of policy
makers and extension services to farmers and other resource users. However, there is growing evidence
that mainly in the field of sustainable resource management this approach must be broadened.
Due to the complexity, uncertainty and controversy related to scientific knowledge, e.g. about organic
agriculture, transgenic crops, indigenous farming systems, science, rather than being the solution, is
just one among other ingredients, which has to be brought into interaction with other forms of knowledge
in order to start co-producing knowledge for more sustainable use of natural resources.
Co-production of knowledge turns into a social learning process that involves the different forms of
knowledge hold by researchers, farmers, extensionsts and policy makers. The potentials, limitations and
conditions for a successful co-production of knowledge for more sustainable management of natural
resources and how it can be enhanced by the application of transdisciplinary research will be shown on
the basis of case studies referring to the development of organic agriculture in Switzerland and a new
approach emphasising on the revitalization of indigenous farming systems in the Bolivian Andes."
Datum: 21. Jänner 2010, 18:00
Ort: Universität für Bodenkultur, 1190 Wien
Download: Einladung 99.04 kb
Webseite: http://www.boku.ac.at/cdr.html
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Quelle: IFPRI
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30.11.2009
Millions fed
Proven successes in agricultural development
Diese Publikation wird frei zum Herunterladen zur Verfügung gestellt und wird vom International Food Policy Research Institute (IFPRI) veröffentlicht. Die Herausgeber sind David J. Spielman und Rajul Pandya-Lorch.
Beschreibung auf der Webseite:
"Humanity has made enormous progress in the past 50 years toward eliminating hunger and malnutrition. Some five billion people--more than 80 percent of the world's population--have enough food to live healthy, productive lives. Agricultural development has contributed significantly to these gains, while also fostering economic growth and poverty reduction in some of the world's poorest countries.
This book examines how policies, programs, and investments in pro-poor agricultural development have helped to substantially reduce hunger across Africa, Asia, and Latin America. The 20 success stories presented here provide both lessons and inspiration for continued efforts to eradicate hunger and malnutrition among the one billion people still facing this scourge."
Download: http://www.ifpri.org
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Quelle: ERA-ARD
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23.11.2009
Internationale Konferenz:
“Dialogue between Europe and its Southern partners on agricultural research and climate change”
Auszug aus der Konferenzwebseite:
"This conference aims at facilitating the identification and initiating coordination of European agricultural
research programmes for mitigation and adaptation actions to climate change for mutual benefit of Europe and
its Southern partners. It is why it has been registred as a major contribution to the COP15, the United Nations
Climate Change Conference."

Ort: Brüssel, Belgien
Datum: 16.-17. Dezember 2009
Details und Programm: http://conference.era-ard.org
Webseite: http://www.era-ard.org
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Quelle: KFPE
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23.11.2009
Gemeinsam zum Erfolg
Was Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern bewirken
Diese Dokumentation der schweizerischen Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) und der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) stellt erfolgreiche Projekte aus Forschungspartnerschaften aus verschiedenen Themenbereichen
und Ländern vor und zeigt, wie Forschungsresultate in die Praxis umgesetzt und von der Politik genutzt werden.
Die KFPE setzt sich ein für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungs- und Transitionsländern.
Damit will sie einen Beitrag an eine nachhaltige und
effektive Entwicklung leisten und zur Lösung von globalen Problemen beitragen.
KFPE 2009: Gemeinsam zum Erfolg – Was Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern bewirken
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)
Download: Gemeinsam zum Erfolg 617.91 kb (Deutsch und Französisch)
Webseite: http://www.kfpe.ch
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Quelle: DIIS
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19.11.2009
The Future of European Development Cooperation: Seeking Global Solutions or Retracing a Niche by 2020?
Das DIIS (Danish Institute for International Studies) ist eine unabhängige Forschungseinrichtung mit dem Schwerpunkt auf internationalen Beziehungen. Im vorliegenden Working Paper beschäftigen sich Sven Grimm und Erik Lundsgaarde mit europäischer Entwicklungszusammenarbeit und deren Perspektiven.
Beschreibung auf der Webseite:
"How EU policy for global development will look in the future depends on how the organisation manages
two key challenges: The changing political dynamics within an enlarged EU with a diverse set of
preferences – and the evolving external environment characterized by emphasis on global public goods and
by the multiplication of global development players. These challenges put pressure on the existing
European development consensus, but also offer an impetus for strengthened coordination,
argue Sven Grimm and Erik Lundsgaarde."
Download: DIIS Working Paper 2009:20 462 kb
Webseite: http://www.diis.dk
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Quelle: GDN
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05.11.2009
GDN: 11th Annual Global Development Conference
Regional and Global Integration: Quo Vadis?
GDN (Global Development Network) ist ein internationales Netzwerk aus Forschung und Politik.
Die Hauptgeschäftstelle befindet sich in Neu Delhi, andere Niederlassungen sind in Kairo und Washington.
GDN arbeitet mit verschiedenen internationalen Geberorganisationen und Regierungen zusammen. Dem
weltweiten Netzwerk gehören Foschungsinstitute, akademische Institutionen, Think Tanks und mehr als 8000
Forscher weltweit an.
Auszug:
"The Global Development Conference in Prague will focus on globalization and regional integration
in the context of the recent economic crisis. While the economic and political consequences of the crisis will undoubtedly cast
a deep shadow on the economies of developing countries, it is also likely to hasten the structural shift in global economic
power from the Western countries to the emerging economies.
GDN’s Annual Conferences attract a diverse audience – researchers, policy-makers, representatives of international organizations,
development practitioners, among others. "
Ort: Prag, Tschechische Republik
Datum: 16.-18. Jänner 2010
Details und Programm: http://www.gdnet.org
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Quelle: IDEA
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05.11.2009
Call for abstracts / papers: Democratic Accountability in Development
IDEA (International Institute for Democracy and Electoral Assistance) ist eine zwischenstaatliche
Organisation die nachhaltige Demokratie und nachhaltigen demokratischen Wandel auf der ganzen Welt
unterstützt und fördert. Neben dem Haupquartier in Stockholm hat IDEA Büros in Afrika, Asien und
Lateinamerika.
Auszug:
"This call for papers is part of International IDEA’s efforts to stimulate debate on the impact of
democratic accountability arrangements on development outcomes and facilitate exchange between key
democratic stakeholders in developing countries.
International IDEA will select up to 7-10 papers. Authors will receive a grant of EURO 1,500
(for each paper) and an invitation to present their work during an international workshop to take place in
Mozambique in March 2010. Papers will be also considered for publication."
Deadline: 11. Dezember 2009
Details: http://www.idea.int
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Quelle: FFG
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30.10.2009
7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FP7)
Spezielle Kooperationsmaßnahmen zugunsten von Partnerländern der Internationalen Zusammenarbeit
Das Siebte Rahmenprogramm (RP7) bündelt alle forschungsverwandten EU-Initiativen, die eine zentrale
Rolle im Streben nach Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätzen spielen, unter einem gemeinsamen
Dach; zusammen mit einem neuen Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP), Bildungs- und
Ausbildungsprogrammen, Struktur- sowie Kohäsionsfonds für regionale Konvergenz und Wettbewerbsfähigkeit.
Es ist ein wesentlicher Pfeiler für den Europäischen Forschungsraum (EFR).
FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH:
"Mehr als 100 Länder der Welt sind an den Förderungsmaßnahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms teilnahmeberechtigt.
Die spezifischen Teilnahmebedingungen für sogenannte Drittstaaten oder International Cooperation Partner Countries (ICPC)
sind den jeweiligen aktuellen Ausschreibungsdokumenten der spezifischen Programme Zusammenarbeit, Menschen bzw. Kapazitäten zu
entnehmen.
Internationale Forschungskooperation mit Partnerländern der internationalen Zusammenarbeit (ICPC) ist im RP7 im
Programm „Zusammenarbeit“ („top down“-Prinzip mit vorgegebenen Forschungsthemen) nach der Erfüllung der Mindestteilnahmebedingungen
möglich, willkommen und teilweise ganz spezifisch adressiert."
Die untenstehende Übersicht gibt einen Überblick zu Ausschreibungen die direkt die Forschungskooperation mit internationalen (außerhalb der EU-27 und den Assoziierten Staaten) Partnern adressieren.
Download 1: Übersicht MS EXCEL Dokument: 164.5 kb
Download 2: Katalog von FP7-Projekten 2007–2009 1.68 mb
Webseiten: http://rp7.ffg.at und http://cordis.europa.eu
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Quelle: KFPE
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22.09.2009
From Research to Development - Mutual Learning for Change
Die Jahreskonferenz der KFPE in in Zusammenarbeit mit NewMinE der Universität von Lugano
Die Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) setzt sich ein für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungs- und Transitionsländern. Damit will sie einen Beitrag an eine nachhaltige und effektive Entwicklung leisten und zur Lösung von globalen Problemen beitragen.
Die KFPE bringt sich in die schweizerische Wissenschaftspolitik ein und engagiert sich für die Anliegen der Forscherinnen und Forscher und deren Institutionen auf nationaler und internationaler Ebene. Sie fördert innovative und lösungsorientierte Forschung und entwirft forschungsstrategische Konzepte. Dabei achtet sie darauf, dass partnerschaftliche Prinzipien eingehalten, die Qualität der Forschung gesichert und die Interessen aller Partner gewahrt werden. Die KFPE ist eine Kommission der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT).
Fokus der Konferenz:
"
Research partnerships with developing and transition countries strive to contribute to sustainable development and to improve the living conditions of the populations in these countries. Implementation of new knowledge and research results into practice or policy or up-scaling of successful research projects therefore lies at the core of such projects and remains a major challenge. "
Datum: 23.10.2009
Ort: Universität von Lugano, Schweiz
Deadline für die Anmeldung: 19.10.2009
Webseite: http://www.kfpe.ch/registrierung/
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Quelle: CDR
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22.09.2009, 30.10.2009
Seeking opportunities in times of crises
Ein Kolloquium zur Inauguration des Centre for Development Research an der BOKU, Wien
Update:
Auf der Webseite des CDR sind als Rückblick zur Eröffnungsveranstaltung ein Video, Präsentationen und eine Auswahl von Fotos zum Ansehen und Herunterladen verfügbar.
Rückblick: http://www.boku.ac.at/15463.html
Auszug aus der Einladung:
"The great majority of poor and food insecure people in developing countries depend on natural resources, such as land, water, plants, livestock, and fisheries. Increasing environmental degradation, climate change and economic inequalities between rich and poor are jeopardising more peoples’ ability to live secure and healthy lives. In the long run, this will result in a widening global divide, leading to unknown tensions affecting us all.
The challenge ahead is to implement effective strategies and policies that ensure access to natural resources, the right to food, human health, equal market opportunities, and well-being. BOKU and its partners are already developing practical theories that work for vulnerable users of natural resources. Through the opening of the Centre for Development Research we hope to strengthen this role. This colloquium, which marks the inauguration of the centre, asks what science can contribute to effective partnerships for overcoming local and global crises. "
Datum: 14. Oktober 2009
Ort: Universität für Bodenkultur, 1190 Wien
Download: Einladung 234.56 kb
Webseite: http://www.boku.ac.at/cdr.html
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Quelle: Palgrave Macmillan
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26.08.2009
The European Journal of Development Research
Development trends: Five visions from five continents
- "The next 10 years in development studies: From modernization to multiple modernities, in theory and practice" by Michael Woolcock, Brooks World Poverty Institute, University of Manchester, England.
- "Has the wheel turned full circle?" by Neera Chandhoke, Developing Countries Research Centre, University of Delhi, Indien.
- "Development issues for the future: A South African perspective" by Vishnu Padayachee, School of Development Studies, Howard College, University of KwaZulu-Natal, Südafrika.
- "Cuidar a la gente, cuidar el mundo" by Elizabeth Jelin, CONICET–IDES, Buenos Aires, Argentinien.
- "La recherche pour le développement: où en sommes nous?" by Bonnie Campbell, Université du Québec à Montréal, Faculté de science politique et de droit, Kanada.
Webseite und Download: http://www.palgrave-journals.com
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Quelle: ÖFSE
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19.08.2009
ÖFSE Working Paper:
Between Ambitions and Realities:
The Pathway of European Development Cooperation since Maastricht
Simon Hartmann beschäftigt sich im neuen ÖFSE Working Paper mit europäischer Entwicklungszusammenarbeit seit den Verträgen von Maastricht.
Abstract:
"Die Gründung der Europäischen Union im Jahr 1992 markiert den Zeitpunkt, an dem
Entwicklungszusammenarbeit auf breiter Basis in den supranationalen Verträgen festgeschrieben
wurde. Seither wurden die institutionellen Rahmenbedingungen durch Gesetzgebung
und nicht rechtsverbindliche Übereinkünfte (‚soft law’) für Entwicklungszusammenarbeit auf
europäischer Ebene fortwährend verbessert; die Umsetzung auf politischer Ebene wird diesem
Prozess jedoch nicht ausreichend gerecht. Auf Basis einer Bewertung der institutionellen
Veränderungen liefert die Analyse einige Belege dafür, dass die politische Umsetzung den
ziemlich hohen Ansprüchen der europäischen Entwicklungszusammenarbeit bis heute nicht
gerecht wurde."
Download: Working Paper 572 kb
Webseite: http://www.oefse.at
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Quelle: IDRC
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19.08. 2009
Call for Expressions of Interest: Think Tank Initiative
Das IDRC (International Development Research Centre) wurde 1970 vom kanadischen Parlament geschaffen, um Entwicklungsländer beim Einsatz von Forschung und Technologie in Hinblick auf praktikable und langfristige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Probleme zu unterstützen.
Auszug:
"The Think Tank Initiative invites applications from independent organizations in Latin America and
South Asia that are committed to using research to inform and influence national-level social and
economic policy, mainly in the areas of growth, equity, and poverty reduction. The Initiative will
provide multi-year funding to promising think tanks, and will work with successful applicants to
improve their organizational performance."
Deadline: 28. September 2009
Details: http://www.idrc.ca
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Quelle: DFID
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19.08.2009
Unterstützung für Meetings und Konferenzen zur Anpassung an Klimaveränderungen
(Für Organisatoren von Meetings und Konferenzen)
Auszug:
"The purpose of the Climate Change Adaptation in Africa (CCAA) research and capacity development program is to significantly improve the capacity of African countries to adapt to climate change in ways that benefit the most vulnerable."
General objective:
The general objective of this support fund is to strengthen the capacities of African stakeholders with regard to climate change adaptation.
Specific objectives:
- update African stakeholders about climatic change adaptation issues;
- ensure that African positions are considered in international decision-making;
- include African concerns in mechanisms for dealing with climate change issues;
- facilitate a framework for exchange, sharing and learning so that African stakeholders have space for discussing climate change adaptation and can develop new ideas, technologies and strategies to deal with climate change.
Willkommen sind Anträge für kleinere Zuschüsse zu Veranstaltungen, die zwischen 1. November 2009 und 31. Mai 2010 stattfinden.
Deadline:15. September 2009
Details: http://www.research4development.info
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Quelle: UN
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13.08.2009
UN: The Millennium Development Goals Report 2009, MDG Progress Chart 2009
Am 6. Juli 2009 wurde der neue Fortschrittsbericht zu den MDGs in Genf vom UN-Generalsekretariat präsentiert.
Weniger als 6 Jahre sind es noch bis 2015, der Frist zum Erreichen der MDGs. Der Bericht warnt, dass der Fortschritt
zum Erreichen der meisten Ziele zu langsam voran geht - trotz vieler Erfolge. Außerdem wird bemängelt, dass größere Maßnahmen
im Kampf gegen Hunger und Armut zu langsam initiiert wurden und dass es wegen der globalen Wirtschafts- und Nahrungsmittelkrise
teilweise sogar zu Rückschritten kam.
Auszug aus dem Vorwort:
"We cannot allow an unfavorable economic climate to
undermine the commitments made in 2000. On the
contrary, our efforts to restore economic growth should
be seen as an opportunity to take some of the hard
decisions needed to create a more equitable and
sustainable future." Ban Ki-moon
Download: The Millennium Development Goals Report 2009 10738 kb
Download: MDG Progress Chart 2009 2044 kb
Webseite: http://mdgs.un.org Der Bericht ist hier in verschiedenen Sprachen verfügbar.
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28. 07. 2009
IDS Working Paper No. 326: Country Classifications for a Changing World
Das neue IDS working paper von Dan Harris, Mick Moore and Hubert Schmitz.
Zusammenfassung:
"The distinction between developing and developed countries has long been
central to development studies and to debates on development policy. In earlier
decades, it was in many respects accurate, and was for many purposes useful.
Although the world is still very much divided between rich and poor countries,
relationships among countries have changed so much that the developing–
developed country distinction has become an obstacle to understanding current
problems and opportunities and, even more, to thinking productively about the
future. It is time to stop using it. Many alternative ways of categorising countries
have been suggested. In recent years in particular, large numbers of
organisations have begun annually to rank countries according to a wide variety of
criteria: from economic vulnerability, bribe payers, competitiveness, digital access,
ease of doing business, food insecurity, governance, and happiness to water
poverty and welfare. These do not adequately capture the structural and relational
changes that have occurred in our multi-polar world with substantially altered
flows of ideas, resources and influence. Focusing on the needs of European
policymakers, this paper suggests two axes for classifying countries. The first is
the external capacity of states to influence and work with other states. This is
captured in the (measureable) concept of ‘anchor countries’ developed by the
German Development Institute and beginning to be put into practice in the
enlargement from the G8 to the G20. The second is internal state capacity, as
shaped by the sources of government income, in particular contrasting tax, aid,
and oil. Using sources of public revenue as a way of classifying countries requires
more work but would help to steer the development debate toward the key issue
of improving the quality of governance and thus strengthening the capacity of poor
countries to help themselves."
Download: http://www.research4development.info
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Quelle: ECDPM
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28.07.2009
ECDPM - European Centre for Development Policy Management
ECDPM ist seit 1986 eine internationale Stiftung mit Sitz in den Niederlanden.
Ziel ist, Unterstützung bei der Entwicklung von effektiven Partnerschaften zwischen der Europäischen Union
und Staaten in Afrika, der Karibik und des Pazifikraumes (ACP)anzubieten. Insbesondere im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit.
Download: http://www.eadi.org
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Quelle: EADI
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27.07.2009
EADI - European Association of Development Research and Training Institutes
Seit kurzem ist der EADI-Jahresbericht 2008 frei zum Download verfügbar.
EADI ist der Europäische Verband der Entwicklungsforschungs- und Ausbildungsinstitutionen.
Ein professionelles Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungsforschung dessen Mitglieder sich aus einem breitgefächerten Spektrum aus Entwicklungsforschung, Ausbildungsorganisationen, Think Tanks, nationalen Instituten und Forschern aus ganz Europa zusammensetzen. Auch die KEF ist Mitglied dieses Verbandes.
Download: http://www.eadi.org
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25.06.2009
und : Präsentation und Diskussion zur OECD/DAC Peer Review der „Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit“
Auszug aus der Ankündigung:
"Das Development Assistance Committee (DAC) der OECD prüft rund alle 4 Jahre die Entwicklungspolitik und die Leistungen
der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit seiner Mitglieder im Rahmen einer Peer Review. Die Prüfung Österreichs fand
am 29. April 2009 in Paris statt, der abschließende Bericht wurde im Mai publiziert und soll in Österreich am 6. Juli 2009 im
Rahmen einer Präsentation vom DAC-Vorsitzenden Eckhard Deutscher einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden."
Einen Downloadlink zum Bericht der OECD finden Sie am Ende dieses Beitrages.
Datum: 6. Juli 2009, 15:00-17:30
Ort: OeKB, Reitersaal, Strauchgasse 3, 1010 Wien
Download: Einladung, Programm, Referent/innen 254.51 kb
Webseite: http://www.oefse.at/veranstaltungen.htm
Download: zum Bericht der OECD 1876 kb
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Quelle: scidev.net
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16.06.2009
Forschung für Entwicklung in Ruanda
In einem Artikel auf Scidev.Net schreibt Professor Romain Murenzi (Minister für Forschung und Technologie in Ruanda), dass Forschung, Technologie und Innovation unerlässlich für das Erreichen der entwicklungspolitischen Ziele Ruandas sein werden.
Details, Artikel: http://www.scidev.net
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04.06.2009
ÖFSE und Mattersburger Kreis: Präsentation des Journal für Entwicklungspolitik 2-2009: Global Commodity Chains and Production Networks - Understanding Uneven Development in the Global Economy
Auszug aus der Ankündigung:
"Die Art und Weise, wie globale Produktion und internationaler Handel organisiert werden, hat sich in
den letzten drei Jahrzehnten tiefgreifend verändert. Im Rahmen globaler Produktionsnetzwerke wird der
Produktionsprozess von Waren und Dienstleistungen aufgespalten und räumlich gestreut.
Dies hat große Auswirkungen auf die Entwicklungsagenda von Staaten und Regionen, insbesondere in der
Peripherie, sowie auf Unternehmen und ArbeiterInnen."
Datum: 8. Juni 2009, 19:00-21:00
Ort: Aula des Universitätscampus, Altes AKH, Hof 1, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Teilnehmer/innen:
Jeffrey Henderson (University of Bristol)
Martin Hess (University of Manchester)
Ralph Lessmeister (Universität Bayreuth)
Leonhard Plank (DOC-team Stipendiat, ÖAW)
Cornelia Staritz (DOC-team Stipendiatin, ÖAW)
Download: Flyer 50.5 kb
Webseite: http://www.oefse.at/veranstaltungen.htm
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Quelle: dsa
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28.05.2009
"Current Crises and New Opportunities"
DSA Jahreskonferenz 2009
Die DSA (Development Studies Association) Jahreskonferenz 2009 findet an der University of Ulster in Großbritannien Anfang September 2009 statt.
"Current Crises and New Opportunities" wird das Thema der Konferenz sein. (Die aktuelle Krise und neue Chancen)
Die folgenden drei Szenarien sind die Hauptthemen der Konferenz und es wird zu jedem eine eigene Plenarsitzung geben:
* Climate Change and Energy
* Global Economic Crisis
* Clashing Values and Lifestyles
Datum: 2. - 4. September 2009
Ort: University of Ulster, Coleraine Campus, UK
Download: Einladung 155 kb
Details: http://www.devstud.org.uk
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Quelle: IPC-IG
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06.05.2009
IPC-IG Working Paper: The Financial Crisis and its Impact on Developing Countries
In Nummer 53 der Working Papers von IPC-IG (International Policy Centre for Inclusive Growth) befassen sich die Autoren Stephany Griffith-Jones (Initiative for Policy Dialogue,
Columbia University) und Jose Antonio Ocampo (School of International and Public Affairs,
Columbia University) mit der aktuellen Thematik der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf Entwicklungsländer.
Abstract:
"This working paper has been commissioned by the Poverty Group, Bureau for Development
Policy at UNDP, to identify the transmission mechanisms of the financial crisis from developed
to developing countries and to provide broad policy recommendations at the national, global
and regional level. The paper identifies three mechanisms that play a key role in spreading the
consequences of the financial crisis to the developing world: remittances, capital flows and
trade. The policy responses take MDG achievement and poverty reduction as the central policy
concern. The paper indicates that a fair number of countries have policy space to protect
vulnerable groups in the short run as well as to undertake investments to build resilience and
reach these goals in the longer term. Other countries will need additional development
assistance to protect development achievements. The authors point to a number of factors
that need to be taken into account in determining what mix of policies to deploy including the
macroeconomic, fiscal and policy stance of countries and their dynamics. The paper also
proposes far-reaching reforms to address the global financial crisis, which would help to put
the global macroeconomic, fiscal and financial coordination mechanisms on a firmer footing."
Download: Working Paper 53 266 kb
Webseite: http://www.ipc-undp.org
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Quelle: ÖFSE
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30.04.2009
ÖFSE Working Paper: Neue Geber
Perspektiven für die (österreichische) Entwicklungspolitik
Das neue ÖFSE Working Paper von Clemens Six und Karin Küblböck (Mitarbeit: Andrea Perchthaler) gibt einen Überblick über das Auftreten neuer Geber in der Entwicklungszusammenarbeit.
In drei Teilen befaßt sich dieses Arbeitspapier mit neuen staatlichen Gebern, den Aktivitäten und Strategien der beiden größten neuen Geber, China und Indien, sowie mit der Rolle privater Stiftungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit.
Download: Working Paper 535 kb
Webseite: http://www.oefse.at
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06.04.2009
ÖFSE und Mattersburger Kreis: Präsentation des Journal für Entwicklungspolitik 1-2009: Assesing the Transformation of Global Finance
Auszug aus der Ankündigung:
"In der Krise treten die Widersprüche in der gegenwärtigen Weltfinanzordnung deutlich zu
Tage. Während bislang Finanzkrisen primär im Süden auftraten, ist nunmehr auch der Norden
erstmals substanziell betroffen. Die globale Peripherie bleibt jedoch nicht von den Auswirkungen
der aktuellen Krise verschont, sondern wird – mit einiger zeitlicher Verzögerung – in
einem Abwärtsstrudel mitgerissen. In der aktuellen Situation wird daher die Frage aufgeworfen,
inwieweit die weltweite Finanzordnung in der vorliegenden Form noch stabilisiert werden
kann bzw. soll. Diese Frage steht sowohl im Zentrum der Podiumsdiskussion als auch in
der aktuellen Ausgabe des Journals für Entwicklungspolitik. Die Diskussion zur Weltfinanzordnung
beschränkt sich dabei jedoch nicht auf die aktuelle Krise. Vielmehr wird versucht,
den zugrunde liegenden längerfristig Widersprüchen und Veränderungstendenzen auf die
Spur zu kommen. Damit in Zusammenhang wird gefragt, welche Interessen im Norden und
im Süden bislang von der Weltfinanzordnung profitiert haben, wie eine alternative Weltfinanzordnung
(Stichwort: Bretton Woods II?) ausschauen könnte und wer TrägerInnen für
entsprechende Veränderungen sein könnten."
Datum: 23.4.2009, 17:00-18:30
Ort: Institut für Politikwissenschaft, Neues Institutsgebäude (NIG), 2. Stock, Raum A222, Universitätsstrasse 7, Wien
Teilnehmer/innen:
Hans-Jürgen Bieling (Universität Hamburg)
Johannes Jäger (Fachhochschule des bfi Wien)
Karin Küblböck (ÖFSE)
Thomas Sablowski (Universität Wien)
Beat Weber (BEIGEWUM)
Download: Flyer 33 kb
Webseite: http://www.oefse.at/veranstaltungen.htm
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Quelle: IDS
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01.04.2009
IDS: Policy Responses to the Global Financial Crisis
IDS (The Institute of Development Studies) startete eine Reihe von kurzfristigen Forschungsprojekten über die globale Finanzkrise und deren Auswirkungen auf Entwicklungsländer.
Auf der Webseite von IDS kann man Ergebnisse und Schlussfolgerungen dieser Projekte als zweiseitige Zusammenfassungen herunterladen und lesen.
Themen:
- The Global Financial Crisis, Developing Countries and Policy Responses by Neil McCulloch, Anna Schmidt and Andy Summer
- What are the Likely Poverty Impacts of the Current Crises? by Andy Sumner and Sarah Wolcott
- Voices of the Poor in the Current Crises by Naomi Hossain
- Social Protection Responses to the Financial Crisis: What do we Know? by Mark Davies and Allister McGregor
- Macroeconomic Policy, Stimuli, Aid, and Budgeting: What Options? by Ricardo Gottschalk
- China and the Global Financial Crisis: Implications for Low-income Countries by Sarah Cook and Jing Gu
- The Impact on Developing Countries of an OECD Recession by Sherman Robinson and Dirk Willenbockel
- Trade Credit by John Humphrey
- From Crisis Management to Institutional Reform by Anna Schmidt
- Will the Global Financial Crisis Change the Development Paradigm? by Neil McCulloch, Anna Schmidt and Andy Sumner
Details und Download: http://www.ids.ac.uk
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Quelle: EADI
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31.03.2009
EADI Call for Academic Papers and Think-pieces
Auszug aus der Ausschreibung:
"This is a call for papers on the theme of ‘After 2015’. Selected papers will be published in a special issue of the IDS Bulletin and inform debate at a planned
DSA/EADI/Action Aid High-Level Policy Forum in June."
extended Deadline: 15.Mai 2009
Details: http://www.eadi.org
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Quelle: OECD
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31.03.2009
Development Co-operation Report 2009
Auszug aus der Webseite:
"The latest OECD statistics show how much aid donor country governments are giving, and to whom. How much goes to the poorest countries? How much goes to multilateral
organisations like the United Nations? Which sectors get the most aid: economic infrastructure or social programmes? These statistics show that in 2007, OECD DAC members -
the world's largest donor - disbursed USD 103.5 billion. This represents a drop from 0.31% of their combined gross national income in 2006 to 0.28% in 2007, or a fall of 8.5%
in real terms."
Webseite, download: http://masetto.sourceoecd.org
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Quelle: DFID
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31.03.2009
R4D Communications Corner
Kommunikationsforum für R4D von DFID (Department for International Development, GB)
Auszug aus der Webseite:
"Communications Corner is here to provide guidance and inspiration. It is a forum where researchers can learn from each other, share their experiences, and ask for help or advice."
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Quelle: Twas
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25.02.2009
TWAS und COMSTECH rufen gemeinsame Forschungspreise aus
TWAS ist eine eigenständige internationale Organisation mit Sitz in Triest, Italien. Als Hauptaufgabe hat sich TWAS die Förderung herausragender wissenschaftlicher
Leistungen für nachhaltige Entwicklung in den Ländern des Südens gesetzt.
TWAS und COMSTECH bieten Fördepreise für Wissenschafter, die in OIC-Ländern leben (Organisation der Islamischen Konferenz).
Förderungen bis 15.000 US$ sind für die folgenden Disziplinen verfügbar:
- Geowissenschaften
- Ingenieurwissenschaften
- Informationstechnologie und Informatik
- Werkstoffwissenschaften (auch Nanotechnologie)
- Pharmawissenschaften
- erneuerbare Energie
Deadline: 31. März 2009
Kontakt:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Details: http://twas.ictp.it
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Quelle: EADI
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12.02.2009
EADI Prize for Development Studies 2009
Call for Submissions
Auszug aus der Ausschreibung:
"The European Association of Development Research and Training Institutes (EADI) announces the 2009 prize for excellence in development research. The prize, worth €1 000,
will be awarded for an essay on an issue of development studies in any field of the social sciences submitted and written by a postgraduate student from an EADI member country
or attending a programme at an institutional member of the Association."
Deadline: 31. Mai 2009
Kontakt:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Details: http://www.eadi.org
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Quelle: DEV-Forum
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30.01.2009
Das fünfte Research for Development Young Scientist Forum
Call for Abstracts
Dieses Forum findet halbjährlich statt und richtet sich an Studenten, Wissenschafter und Experten in der praktischen Entwicklungszusammenarbeit.
Thema dieses Forums wird sein: Fostering stakeholder participation in development research
Deadline: 2. März 2009
Datum: 25. März 2009, 16:30
Ort: Universität für Bodenkultur, 1180 Wien
Details: Details zum Call 16.93 kb
Webseite: http://www.boku.ac.at/9150.html
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Quelle: CORET
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28.01.2009
Das Beispiel der CORET Partnerschaft in Bhutan.
Auszug aus der CORET Webseite:
"The main objective of CORET (Conifer Research and Training Partnership) is to provide a meaningful contribution to the overall RNR-sector (Renewable Natural Resources) objective to improve the livelihood of the people of Bhutan."
Datum: 4.März 2009, 18:00-20:00
Ort: Universität für Bodenkultur, Peter Jordan-Straße 82, 1180 Wien
Download: Flyer, externer Link 110 kb Nur englische Version!
Webseite: http://woek.boku.ac.at/coret/
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22.12.2008
Norrag News 41, Spezialausgabe:
The Politics of Partnership, Peril and Promise
Herausgeber: Kenneth King
NORRAG (Network for Policy Research, Review and Advice on Education and Training), 2008
Kurzbeschreibung des Herausgebers:
"Partnership has become the approved way to relate to the developing world whether as a donor, an NGO, or a researcher. This Special Issue of NN looks at the history and
philosophy of research partnership with the South: what are the assumptions of the many Northern agencies which support it? What do Southern researchers think about their
involvement in this conditionality? How does partnership affect the practice and quality of research?"
Ein Beitrag dieser Ausgabe stammt von KEF-Koordinatorin Birgit Habermann:
"Research Partnership: Charity, Brokerage, Technology - Transfer or Learning Alliance?" Seiten 33-37
Download: Zum Beitrag von Birgit Habermann 58.14 kb Nur englische Version!
Download: Zur vollständigen Ausgabe (externe Webseite) 1619 kb Nur englische Version!
Webseite: http://www.norrag.org/
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Grafik: EIAR
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22.12.2008
Working with Communities on Integrated natural Resources Management
Herausgeber: Zenebe Admassu, Kindu Mekonnen, Yohannes Gojjam
Ethiopian Institute of Agricultural Research (EIAR), 2008
Kurzbeschreibung, verfaßt von Kindu Mekonnen (Mitherausgeber) :
"The book on “Working with Communities on Integrated natural Resources Management” consists of research and development experiences from Galessa Watershed in the central Parts
of Ethiopia. A total of 13 papers that cover biophysical and social issues in the Galessa watershed are included in the book. The Ethiopian Institute of Agricultural Research
(EIAR) in collaboration with the African Highlands Initiative (AHI) project supported the research and development activities in Galessa watershed. The Commission for Development
Studies at the Austrian Academy of Sciences (KEF) funded research project on 'indigenous tree and shrub species in Galessa watershed' is also part of the book.
The book is expected to serve as a reference material for development agents as well as academicians."
Download: Working with Communities on Integrated natural Resources Management 1.15 mb Nur englische Version!
Webseite: http://www.eiar.gov.et
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11.12.2008
ÖFSE Working Paper: Entwicklungsforschung in Europa
Trends und aktuelle Diskussionen
Margarita Langthaler zeichnet im vorliegenden Working Paper der ÖFSE (Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung) wichtige Trends und aktuelle Diskussionen in der
europäischen Entwicklungsforschung nach. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen und die wesentlichsten
sich daraus ergebenden Fragestellungen aufzuzeigen.
Dowload: Working Paper 457.62 kb
Webseite: http://www.oefse.at/publikationen.htm
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25.11. 2008
"Voices from the South. The impact of the global financial crisis on developing countries"
Dieser Bericht wurde von IDS (Institute of Development Studies, GB) im November 2008 veröffentlicht.
Einundzwanzig Denker, Akademiker und Entscheidungsträger aus vierzehn Ländern des Südens präsentieren in textlichen Schnappschüssen wie sich die Finanzkrise auf Ihre Herkunftsländer auswirkt.
Webseite und Download: http://www.ids.ac.uk
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Foto: M. Weissgram
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29.10. 2008
IFPRI 2007-2008 Annual Report Essays
Der dramatische Anstieg der Lebensmittelpreise im Lauf des letzten Jahres sowie Reaktionen von Regierungen und der internationalen Gemeinschaft von Entwicklungszusammenarbeitsorganisationen sind Thema dieser drei Artikel.
Joachim von Braun: "Responding to the World Food Crisis: Getting on the Right Track"
Josette Sheeran: "High Global Food Prices: The Challenges and Opportunities"
Namanga Ngongi: "Policy Implications of High Food Prices for Africa"
Webseite und Download: http://www.ifpri.org
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Bild: http://www.acp-st.eu
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20.10. 2008
Das ACP - Sekretariat gibt den Start des ACP-Programmes "Science and Technology" bekannt.
Das "ACP Science and Technology Programme" ist eine Kooperation zwischen ACP und EU in den Gebieten Wissenschaft und Technologie. Das Programm wird von der EU finanziert und vom ACP-Sekretariat umgesetzt.
Der "Call for Proposals" ist offen für alle 79 ACP-Staaten (African, Caribbean and Pacific Group of States), für die 27 EU-Mitgliedsstaaten, für die EU-Beitrittskanditaten und für die EEA-EFTA-Staaten.
12.02.2008 Update: Deadline verlängert!
Sollten Sie Fragen zum Call haben wenden Sie sich bitte bis 20. Februar 2009 an das ACP-Sekretariat:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Deadline für "Open Call for Proposals": verlängert bis 13. März 2009
Webseite: http://www.acp-st.eu
Details: https://webgate.ec.europa.eu
Präsentation des Calls: Infoveranstaltung 9.12.2009 in Brüssel 87.07 kb
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Image: Dev-Forum, BOKU
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14.10. 2008
4th Young Scientist Forum: Challenges for development
Das Dev-Forum ist eine wissenschaftliche Plattform an der Universität für Bodenkultur (BOKU).
Ziel ist es, unter den Mitgliedern die Forschung für Entwicklung zu stärken.
Afrika, Asien und Lateinamerika sind Zielgebiete dieses Forums.
Datum: 29.10.2008
Details: Info-Folder 583.53 kb
Webseite: http://www.boku.ac.at/dev-forum.html
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08.10.2008
"Implementation of the EU-AU Partnership for Science, Information Society and Space" - Presentation of the 19 "Lighthouse" Projects.
Gemäß einer Vereinbarung über strategische Partnerschaft zwischen der Kommission der Europäischen Union und der Kommission der Afrikanischen Union während des EU / AU Gipfels
in Lissabon 2007, wurden acht thematische Partnerschaften vereinbart. Bei der achten handelt es sich um die Partnerschaft in Wissenschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie und Weltraum.
Webseite: Zum Artikel auf SciDev.net
Webseite: Pressemeldung der Europäischen Union
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06.10.2008
Development's Invisible Hands
Das diesjährige Thema steht im Zeichen des 30-jährigen Jubiläums der DSA. Der Titel “Development’s Invisible Hands” soll zu einigen Themen hinleiten,
von denen Forscher, Fachleute und Entscheidungsträger denken, dass sie Einfluss auf die Entwicklung der nächsten Dekade und darüber hinaus haben werden.
Datum: 8. November 2008
Ort: Church House, Westminster, London
Details: http://www.devstud.org.uk/conference.htm
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Foto: FreeDigitalPhotos.net
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02.10.2008
Obwohl Afrika als großteils ländlich angesehen wird, hat es derzeit die höchste Urbanisierungsrate der Welt.
Um Afrikas städtische Zentren besser auf die Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten, lädt das CCAA - Programm (Program for Climate Change Adaptation in Africa) ein,
Proposals zu "Capacity Building" und Forschung zum Thema Verwundbarkeit afrikanischer Städte durch den Klimawandel, einzubringen. Diese sollen städtischen Interessensvertretern helfen,
gemeinsam Entwicklungsmöglichkeiten zur Anpassung zu finden.
Deadline:30. November 2008
Details: http://www.idrc.ca/ccaa-urbancall/
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30.09.2008
Wirtschaftliche Entwicklung in Afrika 2008
Auswirkungen von Handelsliberalisierung auf Exporte: Strukturen und politische Perspektiven
Dieser kürzlich von UNCTAD (UN Conference on Trade and Development) veröffentlichte Bericht gibt Einblick in die ökonomische Entwicklung Afrikas. Er zeigt unter anderem auf, dass ungenügende Investitionen in die Agrarforschung in Afrika eine Hauptursache für die schlechte landwirtschaftliche Situation vieler afrikanischer Staaten darstellen.
Kapitel 1 behandelt geschichtliche Aspekte der Wirtschaftspolitik in Afrika und gibt einen Überblick über Exporte in Wert, Volumen und Zusammensetzung.
Kapitel 2 untersucht die landwirtschaftliche Exportbilanz Afrikas.
Kapitel 3 beleuchtet warum Diversifizierungsmaßnahmen, um Industrieexporte zu forcieren, fehlschlugen.
Kapitel 4 beschäftigt sich mit Möglichkeiten für die Politik, um Afrikas Exportbilanz zu verbessern. Dabei geht es vor allem um Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Zugang zu Märkten und Produktionsstandorten - sowohl im landwirtschaftlichen als auch im industriellen Bereich.
Details: Downloadlink zum Bericht 6.0 mb
Website: Link zur UNCTAD website
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04.09.2008
Erste ERA ARD Ausschreibung (Bioenergie) offiziell gestartet.
Forscher und Forschungskonsortien sind eingeladen, zu den nachfolgenden Themen einzureichen:
1. Bioenergieproduktion und Nahrungsmittelsicherheit
2. Bioenergieproduktion und Armutsbekämpfung und ländliche Entwicklung
3. Bioenergieproduktion und natürliche Ressourcen (Land, Wasser, Ökosysteme, Biodiversität)
Deadline: 31. Oktober, 2008
Details: Download der Infos 21.85 kb
Website: Link zur ERA ARD Website
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27.08.2008
EU draft research paper:"Millennium Development Goals at Midpoint: Where do we stand?"
Dieser Bericht liefert Hintergrundinformationen für den kommenden "European Report on Development" - ein Beitrag europäischer Forscher zur laufenden Diskussion über Aktionsprogramme zu den MDGs.
Details: Download des Berichtes 1040 kb
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18.08.2008
Drei neue Forschungsstipendien im Ausmaß von jeweils 800.000 US$
Dank RISE (Regional Initiative in Science and Education) gibt es drei neue Forschungsstipendien im Ausmaß von jeweils 800.000 US$ für WissenschafterInnen aus acht afrikanischen Ländern.
Nach einem vorangegangenen Auswahlverfahren hat RISE nun angekündigt, daß drei universitäre Netzwerke südlich der Sahara Forschungsstipendien über zweieinhalb Jahre erhalten werden:
AMSEN - The African Materials Science and Engineering Network
( http://www.msi-sig.org/amsen.html )
SABINA - Southern African Biochemistry and Informatics for Natural Products
( http://www.msi-sig.org/sabina.html )
WIO-RISE - The Western Indian Ocean Regional Initiative in Marine Science and Education
( http://www.msi-sig.org/wio-rise.html )
Details: Press Release 128.24 kb
Website: http://www.msi-sig.org/rise.html
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07.08.2008
Research for Development Young Scientist Forum
Call for Abstracts
Deadline: Montag, 15. September 2008
Datum: Mittwoch, 29. Oktober 2008, 16:00
Ort: Universität für Bodenkultur, 1180 Wien
Details: Details 70.64 kb
Mehr Infos:
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Dieses Forum findet halbjährlich statt und richtet sich an Studenten, Wissenschafter und Experten in der praktischen Entwicklungszusammenarbeit.
Thema dieses Forums wird sein: Herausforderungen in der Entwicklungsforschung
Vorangegangene Foren befaßten sich mit diesen Themen:
Möglichkeiten, um die Bedeutung von Entwicklungsforschung zu stärken
Die Bedeutung von Partnerschaften in der Entwicklungsforschung
Der Beitrag von Entwicklungsforschung zur Verringerung von Armut
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23.07.2008
La politique de Développement de l'Union européenne
Frisch, Dieter (2008) La politique de Développement de l'Union européenne: Un Regard Personnel sur 50 ans de Cooperation Internationale. In: Rapport ECDPM 15
Das "European Centre for Development Policy Management" (ECDPM) hat seinen Sitz als unabhängige Stiftung in Maastricht. Ziel der Stiftung ist es, die Entwicklungspolitik der EU zu verfolgen und die Zusammenarbeit zwischen Europa und den AKP-Staaten zu unterstützen.
Download: Download des Berichtes (Nur in Französisch verfügbar!) 364.39 kb
Website: http://www.ecdpm.org
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15.07. 2008
"Science without Borders"
Seit kurzem gibt es ein neues Web-Portal zum Thema "Wissenschaft ohne Grenzen". Das Portal versteht sich als Verbindung zwischen Europa und Afrika und will Zusammenarbeiten fördern.
Angeboten werden Kontaktbörsen, Diskussionsforen und Beiträge.
Zum Portal: http://science.without-borders.org/
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15.07. 2008
"Safer water, better health"
Erstmals wird in einem Report Land für Land auf Gesundheitsprobleme eingegangen, die auf Wasser, sanitäre Zustände und Hygienebedingungen zurückzuführen sind.
Soeben erschienen und passend zu unserem Monatsthema Juli '08: der Report liefert Argumente, um diese Themen in Seuchenbekämpfungsstrategien einzubeziehen und dadurch Ziele der MDGs zu erfüllen.
WHO: Link zur betreffenden Infoseite der WHO
Download: Direktlink zum Download (extern) 2.6 mb
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24.06. 2008
Conference: Global Governance for Sustainable Development
Wann: 24.-26. Juni 2008
Wo: Uni Dufour, Rue du Général-Dufour 24, 1204 Geneva
Details: http://eadi.org/gc2008/
Registrierung: http://eadi.org/gc2008
Kontakt:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Blog extern: http://www.gc2008.net/blog/
Blog intern: Kommentare von Birgit Habermann weiter unten auf dieser Seite!
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Rapides Anwachsen der Weltbevölkerung in Kombination mit steigendem Lebensstandard droht die Kapazitäten der Erde, sowohl was den Verbrauch von Energie, als auch den Ausstoß von CO2 betrifft, zu überfordern.
Die Folgen des Klimawandels treffen Arm und Reich gleichermaßen, aber nur die Industrienationen haben die Mittel sich effektiv schützen zu können. Die Länder des Südens werden mehr Hilfe zur Bewältigung dieser globalen Herausforderungen benötigen.
Daraus ergeben sich vielfältige Fragestellungen: Wie können die Industrienationen dazu bewegt werden ihre Verantwortung zum Schutz globaler Güter (wie dem Klima) ernster zu nehmen? Wie kann das Recht auf Entwicklung gewahrt bleiben, ohne das Klima zu gefährden? Wie können die ärmsten Länder vor den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels beschützt werden?
All diesen und noch weiteren Fragen will sich diese Veranstaltung widmen. Zur Teilnahme an der gesamten Konferenz ist eine (kostenpflichtige) Registrierung erforderlich, es findet jedoch täglich ein öffentlicher Vortrag statt (siehe Programm).
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05.06. 2008
Economic Partnership Agreements
Analyse des Verhandlungsfortschritts und Perspektiven
Wann: 5.6.2008, 9:30-13:00
Wo: Diplomatische Akademie Wien / Musikzimmer; Favoritenstr. 15a, 1040 Wien
Details: Einladung 252.25 kb
Anmeldung:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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Die "Economic Partnership Agreements" (EPA`s) sind ein wichtiger Teil des, das Lome IV Abkommen ablösenden, Cotonou-Agreements. Ursprünglich sollten bis Ende 2007 EPA`s mit allen 79 AKP-Staaten unterzeichnet sein, bisher tragen aber erst 35 dieser Verträge eine Unterschrift. Zu unterschiedlich scheinen die einzelnen Interessen, zu kontroversiell die verschiedenen Themen.
Die Veranstaltung soll den aktuellen Verhandlungsstand analysieren und Perspektiven und potentielle Auswirkungen der Economic Partnership Agreements auf die beteiligten Länder diskutieren sowie in diesem Rahmen mögliche Strategien der Entwicklungszusammenarbeit ausloten.
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21.05. 2008
South-South research collaboration auf Scidev.net
In den letzten Jahren kann man ein verstärktes Interesse an der Idee, Wissenschaft in Entwicklungsländern mittels Süd-Süd Kooperationen zu stärken, feststellen. Das Wissenschaftsportal Scidev.net trägt diesem Trend jetzt mit einer Reihe von Texten Rechnung.
Begonnen wird mit Artikeln über die Strategie der Süd-Süd Kooperationen, wissenschaftliche Begründungen und auch praktische Beispiele.
Zu finden ist das Portal hier.
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18.06. 2008
Open Call for Proposals
Edulink fördert Kooperationen höherer Bildungsanstalten innerhalb der AKP-Staaten und jener 15 EU-Staaten, die den EDF (European Development Fund) unterzeichnet haben.
Die Projekte müssen den in der Ausschreibung (siehe Link) dargelegten Vorgaben entsprechen und bis spätestens 18. Juni 2008 eingerreicht werden.
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| Foto: Edulink |
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Ausschreibung 290.62 kb |
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IRESA (Initiative of River Ecology in Sri Lanka from Science to Application), eine von der Universität Kelaniya (Sri Lanka), der Universität Innsbruck (Österreich) und dem Institut für Limnologie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gegründete und vom KEF unterstützte Initiative veranstaltet am 9. Juni 2008 einen internationalen Kongress in Colombo (Sri Lanka). Ziel ist es vorhandenes Wissen und zukünftige Herausforderungen rund um die Erhaltung der Fließgewässer Sri Lankas auszutauschen und zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde, als erste ihrer Art in Sri Lanka, aus der Taufe gehoben um eine holistischere Sicht auf state-of-the-art Flussmanagement, auch im kulturellen Kontext, zu ermöglichen. Im Laufe des Workshops werden sowohl lokale als auch internationale Beispiele präsentiert und diskutiert. Call for Papers IRESA lädt ein Abstracts, nicht länger als 350 Worte, für mündliche- wie auch Posterpräsentationen einzureichen. Die Abstracts müssen sich mit folgenden Themen befassen: - Biodiversity in running waters
- Industries and running waters
- Status of the urban waterways and rivers
- Floodplains of rivers
- Aquaculture in running waters
- Aquarium fish trade and running waters
- Alien invasive species in streams and rivers
Genauere Informationen findet man hier (pdf)
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Der Mattersburger Kreis ruft junge ForscherInnen dazu auf ihre wissenschaftlichen Beiträge für das, im Zuge der österreichischen Entwicklungstage abgehaltene, Forum der JungforscherInnen einzureichen. Ganz dem Titel der Entwicklungstage folgend sollen sich die Arbeiten im Spannungsfeld von Wachstum, Umwelt und Entwicklung bewegen. Gerade die momentan aller Orten geführte Diskussion rund um den Klimawandel hat eines gezeigt: Man kann Wirtschaftspolitik nicht losgelöst von umweltpolitischen Fragestellungen betreiben. Es bedarf also eines integrierteren Entwicklungsbegriffes der wirtschaftliche Ziele, wie jenes der Armutsminderung, mit umweltpolitischen in Verbindung setzt. Die Arbeiten können in Englisch oder Deutsch verfasst sein, dürfen nicht länger als 25.000 Zeichen sein und müssen bis spätestens 30.6.2008 per email eingereicht werden. Als JungforscherIn und damit teilnahmeberechtigt gilt jeder, der entweder im 2. Abschnitt studiert, an Diplomarbeit oder Dissertation arbeitet, oder eine solche vor nicht mehr als einem Jahr fertig gestellt hat. Nähere Informationen und die genauen formalen Voraussetzungen findet man auf der Seite des Paulo Freire Zentrum.
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Seit Bioenergie zu einem wichtigen Teil der Strategien gegen den Klimawandel (und auch die schwindenden Ölreserven) geworden ist diskutieren Experten was diese Entwicklung für die Länder des Südens zu bedeuten hat. Während die Einen, der steigenden Rohstoffpreise wegen, eine rosige Zukunft sehen, befürchten die Anderen, aus ähnlichen Gründen, Nahrungsmittelengpässe und Hungersnöte. Wie SciDev.net jetzt berichtet, testet die FAO (Welternährungsorganisation) momentan ein Modell, das diese Frage beantworten soll. Mittels diverser Länderdaten (wie Landfläche und -qualität, Klima, Wasserversorgung uvm.) wird zunächst das Biomassepotential der einzelnen Nationen festgestellt und in einem weiteren Schritt zu erwartende Kosten, ökonomisches Potential und mögliche Auswirkungen auf die Nahrungsmittelsicherheit prognostiziert. Das Modell wird vorerst an 3 Ländern (Peru, Tansania, Thailand) getestet und danach der internationalen Gemeinschaft zugänglich gemacht.
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Anfang November 2007 startete das UNDP eine neue Website, mdgmonitor.org. Ziel ist es Fortschritte in Richtung der Millenium Development Goals aufzuzeigen und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auf der Seite findet man einen Counter, der die verbleibenden Tage bis 2015 zeigt, interaktive Karten, ein Google Earth File und Factsheets zu den einzelnen Ländern. http://mdgmonitor.org
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Ohne ein Mindestmaß an Sicherheit kann Entwicklung nicht stattfinden. Clemens Six erkennt den zunehmenden Einfluss sicherheitsrelevanter Themen auf Entwicklung in seinem neuen Working Paper als Paradigmenwechsel in der Ausrichtung von Entwicklungszusammenarbeit. Mittels einer historischen Analyse zeigt er kontinuierliche Entwicklungen, aber auch Brüche im Verhältnis von Entwicklung und Sicherheit. Wie sein abschließenden Beispiel der Migration erkennen lässt, instrumentalisiert die EU Entwicklungszusammenarbeit in den letzten Jahren vermehrt für Sicherheits- und Kontrollaufgaben. Zu finden ist das Papier hier (pdf)
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