| Sri Lanka, Projekt 138, 2005 - 2009 |
|
|
|
|
IRESA- Fließgewässerökologie Initiative in Sri Lanka: von der Wissenschaft zur Anwendung
Während der letzten Jahrzehnte hat der Mensch durch sorglose Nutzung, Einbringen fremder Arten und durch Lebensraumzerstörung stark in Fließgewässersysteme eingegriffen. Sri Lanka gilt als ökologisch äußerst diverse Insel im Indopazifik. Sie wird von 103 Flusslandschaften entwässert, die sich durch einen hohen Grad an Biodiversität und Endemismus auszeichnen. Wegen der akuten Bedrohung seiner Gewässer braucht Sri Lanka jedoch Strategien, die helfen, sowohl Bewusstsein als auch Sorge um die nationalen Naturressourcen zu entwickeln und diese mit einem nachhaltigen, umsichtigen Nutzungs-Management und konsequentem Naturschutz verbinden. Das Projekt IRESA soll wichtige Ergebnisse für das Verständnis der Funktionsweise von Fließgewässern liefern, die es der ansässigen Bevölkerung ermöglichen, ihre Naturressourcen zu verstehen, zu erhalten und gleichzeitig nachhaltig zu nutzen. Die Projektziele sind: - Bildung eines Nukleus für nachfolgende Forschung und Ausbildung im Gebiet der Fließgewässerökologie - Förderung von Netzwerken von Wissenschaftlern und Anwendern sowie eine langfristige, nachhaltige Zusammenarbeit im Bereich der Fließgewässerökologie zwischen den Institutionen in Österreich und Sri Lanka - Stärkung des Bewusstseins um Gefährdung und Schutz von Naturressourcen in der Wasserpolitik Weiterführende Informationen: Institut für Limnologie, Mondsee Department of Zoology, University of Kelaniya
» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
|
|||||





P138 Endbericht