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Forschungspartnerschaften Die KEF unterstützt den österreichischen Beitrag für nachhaltige Entwicklung im Sinne der Millenniumentwicklungsziele (Ziel 8), und anerkennt die globalpolitische Notwendigkeit internationaler Forschungszusammenarbeit über Europas Grenzen hinaus. Um dieses Ziel erreichen zu können, braucht es allerdings entsprechender Strukturen und Rahmenbedingungen. Entwicklungszusammenarbeit kann nur dann nachhaltig und langfristig erfolgreich sein, wenn Strukturen verändert und lokale Ansätze gefördert werden. Dazu bedarf es oft auch neuer, ebenso origineller wie fundierter Forschung, die den Grundstein für die Verbesserung der Lebenssituation von Millionen Menschen auf der Welt legen kann.
Die KEF setzt sich daher für Forschungspartnerschaften mit
Entwicklungs- und Transitionsländern ein. Das Ungleichgewicht an
Forschungsausgaben weltweit zeigt deutlich den Bedarf an Unterstützung
von Forschungspartnerschaften mit Institutionen in Entwicklungs- und
Transitionsländern. Die KEF hat sich zum Ziel gesetzt, die in
Österreich vorhandene wissenschaftliche Kapazität für die nachhaltige
Stärkung von Wissenschaft und Bildung in Entwicklungsländern zu
mobilisieren. Immer mehr österreichische Forscherinnen und Forscher
leisten durch wissenschaftliche Zusammenarbeit über Europas Grenzen
hinaus einen wertvollen Beitrag zur globalen nachhaltigen Entwicklung.
Globale Forschungsfragen wie Klimawandel, Risikoforschung, Pandemien,
oder Migrationsforschung können nicht isoliert vom globalen Kontext
betrachtet werden. KEF-Jahresbericht 2009 1.39 mb KEF-Präsentation: Über den Tellerrand Europas hinaus (Auslandsbürotagung 2007) 552.62 Kb--> Mitglieder --> Projekte
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KEF-Jahresbericht 2009