
|
|
02.03.2010
Förderung von Biodiversität in Kambodscha - Cambiodiversity
Das Projekt Cambiodiversity beabsichtigt zum einen eine Analyse der gegenwärtigen, sehr wichtigen Position von Reis innerhalb des Agrarsystems Cambodias, zum anderen versucht es eine Einschätzung von Möglichkeiten und Bedingungen für die Schaffung einer stärkeren Biodiversität.
Download: Endbericht 1.01 mb
Download: Summary Report on Recommendations 91.88 kb
|
|
|
|
|

Wilhelminenstraße 11
|
|
10.02.2010
KEF Geschäftsstelle ist übersiedelt
Wir haben im ehemaligen Gebäude der ersten österreichischen Zahnradfabrik unser neues Bürozuhause gefunden. Im loftartigen Obergeschoß teilen wir uns den Platz mit Elke Stinnig - eine OeAD-Kollegin die das neue appear-Programm betreut. (Austrian Partnership Programme in Higher Education & Research for Development)
Neues Büro, verstärktes Team: Sehr herzlich wollen wir Silke Hofer im Team der KEF-Geschäftsstelle willkommen heißen!
KEF-Team:
Prof. Dr. Andreas Obrecht, Koordinator und Leiter
Maiada Gassan Hadaia, Projektassistentin (Projekt: ForscherInnen unterwegs)
Silke Hofer, Teamassistenz
Matthias Schlögl, freier Mitarbeiter (Veranstaltungsorganisation, Mitarbeit Webseite)
Matthias Weissgram, Wissensmanagement & Informationsverwaltung
|
|
|

|
|
28.12.2009
Der Jahresbericht 2008 zum Download.
Seit 1989 veröffentlicht die Kommission einen Jahresbericht. Darin werden in knapper Form die wichtigsten Positionen, die budgetäre Entwicklung,
sowie Ereignisse und Aktivitäten (Kommissionssitzungen, Tagungen) im Berichtszeitraum dargestellt und Inhalte und Zielsetzungen der KEF Projekte beschrieben.
Details: Zum Download 778 kb
|
|
|
|
Manche Stellenangebote erfordern Englischkenntnisse oder Kenntnisse anderer Fremdsprachen und werden deshalb nicht ins Deutsche übersetzt.
Jobs
Zur Zeit gibt es keine freien Stellen bei der KEF.
Andere Jobangebote
Thomson Reuters Foundation: Development Manager (Institutional Donors)
The Reuters Foundation was created in 1982 to support journalists from developing countries. Today the Thomson
Reuters foundation embraces a wide range of educational, humanitarian, and environmental causes and projects. These include
AlertNet (the online news and communication service for international disaster relief community), AIDFUND (fast support for aid
agencies in the hours immediately following the onset of natural disaster), Educational projects, Community Projects and
Journalism Training.
The core function of the Development Manager is to support the work of the Foundation, and in particular the work
of the Journalism Training team, by supporting strategic fundraising to maximise income from existing and new
donors and securing funding from institutional donors and large foundations.
Deadline: 10. März 2010
Ort: UK
Details: http://www.alertnet.org
Fellowships for developing countries: ICTP-IAEA Sandwich Training Educational Programme
The Sandwich Training Educational Programme (STEP) aims at offering fellowship opportunities to Ph.D.
students from developing countries in the fields of physics and mathematics.
The goal of the STEP is to strengthen the scientific capability of young scientists and researchers
from developing countries to better contribute and serve the scientific, technical, and economic
development of their home countries.
Deadlines: 15. Februar und 15. August, jährlich
Orte: Triest (Italien), Seibersdorf (Österreich), Monaco
Details: http://portal.ictp.it/step/
Fellows / Post-Doctoral Fellows (three positions)
Three Fellows/Post Doctoral Fellows are sought for the following programmes:
- Internal and Cross-Border Conflict.
- Environmental Security and Climate Change.
- Energy and Human Security.
Applicants are expected to have a good understanding of the existing research and issues in the programme they are applying to. A relevant PhD and a good publication record
are essential. Related experience and knowledge of regional cooperative frameworks in ASEAN and Asia would be an advantage.
Organisation: Centre for Non-traditional Security Studies (NTS Centre) at the S. Rajaratnam School of International Studies (RSIS)
Deadline: k.A.
Ort: Singapur
Details: http://www.rsis.edu.sg
Project Manager Sudan: Water Supply
Organisation: Austrian Red Cross
Deadline: k.A.
Ort: Sudan
Details: http://nr07448.vhost-enzo.sil.at/rk_jobs/index.php?mode=showSingle&uid=37
African Development Bank (AfDB)
Die AfDB bietet in ihrer Jobdatenbank immer wieder interessante Herausforderungen für Jobsuchende in Afrika.
Details: http://www.afdb.org/en/careers/current-vacancies/
Regionaler Programm-Manager für Südost-Asien (m/w)
In dieser verantwortungsvollen Position sind Sie zuständig für die Planung und Umsetzung der Programme
und Projekte des ÖRK in Südost-Asien.
Deadline: k.A.
Ort: Südostasien
Details: http://nr07448.vhost-enzo.sil.at/rk_jobs/index.php?mode=showSingle&uid=242
Organisation: Österreichisches Rote Kreuz (ÖRK)
Call for applications for Research Leadership Development Training Grants (LTG)
The UNICEF/UNDP/World Bank/WHO Special Programme for Research and Training in Tropical Diseases (TDR) invites applications for the award of up to 10 grants in post-graduate training in health research in an academic institution in disease endemic countries.
This is a new type of TDR grant that replaces the Research Training Grants (RTG).
Details: http://cambodiajobs.blogspot.com/2008/05/call-for-applications-research.html
Wenn keine Stellen bei der KEF ausgeschrieben sind, können Sie sich gerne bei uns als BeraterIn, GutachterIn oder initiativ bewerben.
Bitte schicken Sie Ihre Unterlagen (zweiseitiger Lebenslauf in englischer Sprache und Motivationsschreiben) ausschließlich auf elektronischem Wege an office-kef[at]oead.at.
|
|
|

|
|
04.11.2009
Große Umfrage unter österreichischen ParlamentarierInnen
Im August 2009 machte das KEF-Team eine Online-Umfrage zur Entwicklungszusammenarbeit unter den
Abgeordneten des österreichischen Parlaments. Anlass war die Präsentation der vom Development Assistance
Commitee (DAC) der OECD alle vier Jahre durchgeführten Evaluation der österreichischen
Entwicklungszusammenarbeit. Der DAC-Bericht fiel nicht positiv aus; vor allem die projektspezifischen
Gelder haben sich in den letzten Jahren deutlich verringert, obwohl von Seiten der österreichischen
Regierung eine Steigerung der EZA-Ausgaben in Aussicht gestellt worden war.
Für die KEF war es daher interessant die Positionen zur EZA unter den ParlamentarierInnen auszuloten.
37 Abgeordnete nützten die Möglichkeit, anonym zum Thema EZA Stellung zu beziehen.
Folgen Sie dem untenstehenden Link und lesen Sie mehr zu den Ergebnissen der Umfrage und zu den Kommentaren der ParlamentarierInnen.
Details: Zusammenfassung der Umfrageergebnisse und Kommentare
|
|
|
|

Grafik: KEF
|
|
30.10.2009
Eliminating Cultural Obstacles - Interculturalism in Education Part 2
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der zweite Teil des Blogs von Stella Omoregie online.
Sie schreibt über kulturelles Bewusstsein, Differenzen und Erziehung.
"If we take a look at what culture is and how it influences our everyday activities, we will see that culture touches many, if not almost all facets of our lives."
Stella Omoregie unterrichtet Deutsch und Französisch, wurde in Nigeria geboren und lebt seit 2004 in Wien.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

Grafik: KEF
|
|
22.09.2009
Eliminating Cultural Obstacles - Interculturalism in Education Part 1
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der erste Teil des Blogs von Stella Omoregie online.
Sie schreibt über Unterricht und Erziehung in multikulturellem Umfeld und über kulturelle Hindernisse.
Stella Omoregie unterrichtet Deutsch und Französisch, wurde in Nigeria geboren und lebt seit 2004 in Wien.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

Foto: Tirhas T. Habtu
|
|
17.08.2009
Globalization, Inter-Culturalism and Research in Austria Part 2
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der zweite Teil des Blogs von Tirhas T. Habtu online.
Sie schreibt über Globalisierung, Interkulturalität und Forschung in Österreich.
Die Autorin kommt aus Eritrea und ist Doktorandin an der Universität Wien.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

|
|
12.08.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ finden über das Jahr verteilt vier Radiosendungen statt.
Nun steht ein Mitschnitt der vierten Radiosendung zum Download (mp3-Datei) oder über Streaming zur Verfügung.
Thema: Interkulturalität und Forschung in Palästina
Die Welt ist ein globales Dorf, dennoch sind intensive Kommunikation und Austausch zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen nicht selbstverständlich. Im Spannungsfeld politischer Krisen scheint Wissenschaft ein Nebenschauplatz zu sein. Wie wichtig ist Wissenschaft den Menschen in Palästina?
Einige Fragen beantwortet unser Gast Mohammad Abualrab, Doktorand und Lektor an der Birzeit Universität in Ramallah.
Mohammad Abualrob 24 Jahre, ist Lektor in Medien und Kommunikation an der Birzeit Universität in Ramallah. Er erhielt letztes Jahr vom Palestinian American Research Center-PARC eine Auszeichnung für seine Forschungstätigkeit über "the role of Aljazeera in shaping Qatar international relations".
Derzeit bereitet er sich auf sein Doktorat an der Publizistik der Universität Wien über "Preaching Islamic Televisions and the computation towards public opinion” vor.
Die Sendung wird moderiert von Maiada Gassan Hadaia (KEF).
Datum: 30. Juli 2009, 13:00-14:00
Sender: Radio Orange auf 94.0 im Raum Wien
Download, Stream: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|
|
23.07.2009
Prof. Dr. Andreas Obrecht
Seit Monatsbeginn ist Prof. Andreas Obrecht neuer KEF-Koordinator.
In dieser Funktion ist es ihm ein Anliegen, sich bei Ihnen vorzustellen:
Liebe KEF-PartnerInnen und KollegInnen!
Seit Anfang des Monats habe ich die Ehre, die „Kommission für Entwicklungsfragen“ zu koordinieren und innerhalb der organisatorischen Strukturen der OeAD-GmbH einen Schwerpunktbereich „Entwicklungszusammenarbeit“ aufzubauen. Aufgrund der Tatsache, dass die KEF im Januar dieses Jahres von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zur OeAD-GmbH gekommen ist, sind interne Restrukturierungen und Neuorientierungen notwendig geworden. Prof. Gerhard Glatzel, der frühere Vorsitzende der Kommission, und meine Vorgängerin Birgit Habermann haben gemeinsam mit dem gesamten KEF-Team - Beatrix Summerer, Maiada Gassan Hadaia und Matthias Weissgram - hervorragende Arbeit geleistet, um das Bewusstsein der Wichtigkeit der Entwicklungsforschung in nationalen und transnationalen wissenschaftlichen Kontexten und die akademische Entwicklungsforschung selbst zu stärken. Ich möchte mich bei allen bedanken, insbesondere auch bei den Mitgliedern der Kommission, deren Engagement und Interesse relevante Forschung und offene wissenschaftliche Diskussionen auf hohem akademischen Niveau ermöglichen. Die Arbeit all jener, die in der Vergangenheit mitgearbeitet haben – und dies in der Zukunft hoffentlich tun werden – stellt eine ausgezeichnete Basis für weitere Forschungsaktivitäten dar.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen um mich selbst kurz vorzustellen. Ich habe an der Universität Wien studiert, bin Soziologe und Sozial- und Kulturanthropologe. Nach einer neunjährigen Assistentätigkeit an der Universität Wien habe ich viele Jahre als freier Wissenschafter und Konsulent für verschiedene nationale und internationale Organisationen und Agenturen gearbeitet – vor allem im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und der Entwicklungsforschung. Nach meiner Habilitation in Soziologie mit Schwerpunkt Entwicklungssoziologie habe ich seit 1998 die Forschungsaktivitäten des „Interdisziplinären Forschungsinstituts für Entwicklungszusammenarbeit“(IEZ) an der Johannes Kepler Universität Linz koordiniert , wo wir eine Reihe interessanter Projekte in Kooperation mit internationalen PartnerInnen in den Bereichen Entwicklungsforschung, Angepasste Technologien, sozio-kulturelle Transformation und kulturelle Globalisierung realisieren konnten. Ich habe meine Forschungen Ende der 80er Jahr in Melanesien begonnen, habe in den 1990er Jahren in Ländern des subsaharischen Afrika gearbeitet (Tanzania, Senegal, Republik Südafrika, Namibia) und war seit 2000 insbesondere in südasiatischen und südostasiatischen Regionen tätig (Indien, Sri Lanka, Nepal, Laos, Bhutan). Die Verbindung zwischen theoretischer Fundierung, die für jede verantwortungsvolle Forschung obligat ist, und zuverlässigen qualitativen und quantitativen Untersuchungen - die auf relevanten „grass-root“-orientierten Problemen und Fragen basieren -, ist für mich immer eine besondere Herausforderung gewesen, ungeachtet der organisatorischen oder institutionellen Kontexte, innerhalb derer die Forschung stattfindet. Ein anderes Anliegen ist mir die Sichtbarkeit der Forschung – nicht nur für die wissenschaftliche Gemeinde, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit. Entwicklungsforschung und die damit verbundenen entwicklungspolitischen Inhalte einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen, kann als Grundvoraussetzung für eine Steigerung des Bewusstseins hinsichtlich der Wichtigkeit der Entwicklungsforschung auch in nationalen politischen Kontexten angesehen werden. So habe ich in den vergangenen Jahren mehr als 20 Stunden Radioprogramme produziert, die auf soziologischen und ethnographischen Materialien aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt beruhen.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit unseren KollegInnen, PartnerInnen und FreundInnen innerhalb des KEF-Netzwerkes. Aufgrund der angespannten ökonomischen Situation, die einen Einfluss auf die meisten Bereiche akademischer Arbeit hat, ist das KEF-Budget reduziert und können heuer nur noch wenige wissenschaftliche Aktivitäten gefördert werden. Wir blicken trotzdem optimistisch in die Zukunft und sind überzeugt, dass wir die institutionellen Grundlagen der Entwicklungsforschung gemeinsam mit unseren PartnerInnen innerhalb und außerhalb Österreichs stärken können.
Andreas Obrecht
KEF-Team: http://www.kef-online.at/de/wer-wir-sind/kef-team.html
|
|
|
|

Foto: Tirhas T. Habtu
|
|
9.07.2009
Globalization, Inter-Culturalism and Research in Austria Part 1
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der erste Teil des Blogs von Tirhas T. Habtu online.
Sie schreibt über Globalisierung, Interkulturalität und Forschung in Österreich.
Die Autorin kommt aus Eritrea und ist Doktorandin an der Universität Wien.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

Foto: Radiofabrik
|
|
16.06.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ finden über das Jahr verteilt vier Radiosendungen statt. Die dritte Radiosendung wurde am 26.Mai im Rahmen des "Magazins um 5" des Senders Radiofabrik ausgestrahlt.
Einen Mitschnitt zum Hören und Herunterladen und mehr Infos zur Sendung finden Sie auf der Blogwebseite des Projektes.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

Foto: Fida Shafi
|
|
30.04.2009
Researchers on the move… Part 2
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der zweite Teil des Blogs von Fida Shafi online.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

Foto: M. Weissgram
|
|
23.04.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ finden über das Jahr verteilt vier Radiosendungen statt. Der Termin für die zweite Radiosendung steht nun fest.
Die Radiosendung begibt sich auf die Suche nach Schnittpunkten der Wissenschaften zu Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft(en).
Die Sendung wird moderiert von Maiada Gassan Hadaia (KEF).
Datum: 23. April 2009, 13:00-14:00
Sender: Radio Orange auf 94.0 im Raum Wien
Live-Webstream: http://o94.at/live/
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

Foto: Fida Shafi
|
|
9.04.2009
Researchers on the move… Part 1
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der erste Teil des Blogs von Fida Shafi online.
Sie schreibt über Ihre Zeit in Palästina, wie sie nach Wien kam und über persönliche Erfahrungen.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
 |
|
31.3.2009
Agro-biodiversity for a sustainable development in Cambodia
Dr. Chuong Sophal
,
Royal University of Agriculture, Cambodia)
Datum: 15.4.2009, 17:30
Ort: SR 09, Schwackhöfer Haus, Peter Jordan Straße 82, Universität für Bodenkultur, Wien
Teilnehmer/innen:
Dr. Chuong Sophal, Royal University of Agriculture, Cambodia
Prof. Dr. Rainer Haas, Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität für Bodenkultur
Prof. Dr. Ralph Gretzmacher, Department für Wald- und Bodenwissenschaften, Universität für Bodenkultur
Dr. Angela Meyer,Board Director, Organisation for International Dialogue and Conflict Management
Moderation:
Prof. Dr. Gerhard Glatzel, Department für Wald- und Bodenwissenschaften, Universität für Bodenkultur
Anmeldung bitte per Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Organisiert in Zusammenarbeit mit IDC - Organisation for International Dialogue and Conflict Management.
Folder, hohe Auflösung 1.4 mb
Folder, niedrige Auflösung 411.94 kb
|
|
|
|

Foto: M. Weissgram
|
|
25.03.2009
Berichte und Videos zum Workshop vom 3.3.2009
Am 3. März 2009 fand der erste Workshop zum KEF-Projekt "ForscherInnen unterwegs - Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften" statt.
Keynote Speeches von Alicia Cabezudo und Helen Naquimbugwe regten die ca. 40 Teilnehmer/innen zu Diskussionen im "World Café"-Stil an.
Vorträge, Bilder, Berichte und Videos finden Sie unter der nachfolgend angegebenen Webadresse.
Webseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

Fotos: FH Kufstein
|
|
19.02.2009
Tagung: Internationalisierung und entwicklungspolitische Dimensionen an Universitäten und Fachhochschulen
International besetzte Diskussionen, Referate und Workshops
Als Mitveranstalter möchten wir Sie gerne auf die Tagung „Internationalisierung und entwicklungspolitische Dimensionen an Universitäten und Fachhochschulen“ aufmerksam machen.
Im Rahmen von international besetzten Diskussionen, Referaten und Workshops soll die Internationalisierungsdebatte (in Österreich) um entwicklungspolitische Dimensionen erweitert
und der Dialog zwischen der „scientific community“ und den EZA-Akteur/innen unter Einbezug der Perspektive der Partnerländer gestärkt werden.
In diesem Sinne richtet sich die Tagung sowohl an Entscheidungsträger/innen und Interessierte aus dem akademischen Bereich, aus Service-Einrichtungen sowie aus öffentlichen und privaten
entwicklungspolitischen Institutionen als auch an Gast-Wissenschafter/innen, Stipendiat/innen und interessierte Studierende.
Ort: Universität für Bodenkultur, 1180 Wien
Datum: 16. - 17. April 2009
Folder: Download 228.02 kb
Details und Anmeldung: http://www.oead.at
|
|
|
|

Foto: Photocase, User: Uarewhatulove
|
|
18.02.2009
Einladung zum Workshop
Die Kommission für Entwicklungsfragen lädt Sie herzlich zur Teilnahme am Workshop
"ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften" ein.
Obwohl die Welt offenbar ein globales Dorf geworden ist, sind intensive Kommunikation und der Austausch zwischen Menschen und Kulturen nicht selbstverständlich.
Es ist üblich, dass StudentInnen, StipendiatInnen und ForscherInnen arbeitsbedingt in verschiedenen Ländern leben und grenzübergreifend arbeiten.
Wo finden sich die Wissenschaften im Schnittpunkt von Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft wieder?
Der Workshop ermöglicht einen kritischen Diskurs zum Thema Interkulturalität in den Wissenschaften und schafft Raum für die Begegnung von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft.
Zwei Forscherinnen aus Uganda und Argentinien sind eingeladen, um über ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Bobachtungen zu sprechen und durch ihre Impulse zu Diskussionen anzuregen:
Helen Nakimbugwe, Uganda: Agronomin, Studium und Dissertation an der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien (2005)
Alicia Cabezudo, Argentinien: Expertin zur Friedenserziehung und zu globalem Lernen, arbeitet an Universitäten in Lateinamerika und Europa. Dissertation an der Universität in Buenos Aires (1991)
Ziele:
- Herausarbeitung von Synergieffekten in Hinblick auf interkulturellen Dialog
- Aufzeigen von Potenzialen über Interkulturalität in den Wissenschaften
- Vernetzung zwischen den unterschiedlichen AkteurInnen
Themenschwerpunkte:
- Was ist der Mehrwert in international besetzen Forschungsteams?
- Welches Potenzial haben Menschen unterschiedlicher Herkunft mit akademischem Hintergrund in Österreich?
Zielgruppen:
Menschen unterschiedlicher Herkunft mit akademischen Hintergrund, StipendiatInnen, StudentInnen, Universitätsangehörige, Wirtschaftstreibende, JournalistInnen und Interessierte.
Ort: 1160 Wien, Neulerchenfelderstrasse 83
Zeit: 3. März 2009, 11:00 - 17:00
Weitere Informationen:
Teilnahme: kostenlos
Sprache: Englisch
Anmeldung: E-Mail an
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Anmeldefrist: 27. Februar 2009 (auf 30 TeilnehmerInnen begrenzt)
Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Kommission für Entwicklungsfragen und seine PartnerInnen: Südwind Agentur, Paulo Freire Zentrum und ForscherInnen ohne Grenzen.
Blogsite: http://www.researchers-on-the-move.net
|
|
|
|

Foto: L. Olang
|
|
16.02.2009
Research and Inter-culture: An experience - Part 2
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der zweite Teil des Blogs von Luke Olang online.
Er schreibt über Herausforderungen ausländischer ForscherInnen im akademischen Leben, Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten und persönliche Erfahrungen.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
|

Foto: M. Weissgram
|
|
25.01.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ finden über das Jahr verteilt vier Radiosendungen statt. Der Termin für die erste Radiosendung steht nun fest.
Die Radiosendung begibt sich auf die Suche nach Schnittpunkten der Wissenschaften zu Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft(en). Interviews mit ForscherInnen in und aus Österreich und Gästen aus Uganda oder Argentinien sollen eine Kultur des Dialogs zu brisanten Themen aufleben lassen.
Die Sendung wird moderiert von Maiada Gassan Hadaia (KEF).
Datum: 29. Jänner 2009, 13:00-14:00
Sender: Radio Orange auf 94.0 im Raum Wien
Live-Webstream: http://o94.at/live/
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
 |
|
14.01.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist der zweite Blogger gestartet und hat den ersten Teil seines Beitrages im Blog veröffentlicht.
Luke Olang schreibt über Wissenschaft, Interkulturalität und seine persönlichen Erfahrungen.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
|
|
|
 |
|
12.01.2009
The Law of the Land? Documenting Indigenous Landrights in Peru
Apurimac is a region in the South of Peru, and it is one of the poorest regions of the country.
The majority of its 485.000 inhabitants depend on small-scale farming. Therefore landrights
are a crucial issue for the people of Apurimac. Jean-Jacques Decoster and his colleagues in
Peru have been working on the documentation of indigenous landrights in Apurimac for more
than 10 years. A project supported by the Commission for Development Studies at the Austrian
Academy of Sciences (KEF) enabled the project team to conclude this project with a series of
workshops and the publication of the documentation in two volumes.
Discussion moderated by Prof. Gerhard Drekonja (University of Vienna).
Panelists: Prof. Rene Kuppe, Dr. Ulrike Bechthold, Dr. Jean-Jacques Decoster
Zusammenfassung, niedrige Auflösung 173.54 kb
Zusammenfassung, hohe Auflösung 1.33 mb
KEF R4D-Roundtables
|
|
|
|

|
|
07.01.2009
The (missing) social protection for older people in Tanzania. A comparative study in rural and urban areas.
Wie die meisten afrikanischen Länder wird Tansania in den nächsten Jahrzehnten von einem starken demografischen Wandel betroffen sein. Man erwartet ein Ansteigen der
älteren Bevölkerung über 60 Jahre von 1,95 Millionen im Jahre 2005 auf 7,16 Millionen bis zum Jahr 2050. Urbanisierungs- und Land-Stadt-Migrationsprozesse werden verbunden mit der Auflösung
von traditionellen Familiennetzwerken eine hohe Zahl an alten Menschen von sozialer Partizipation ausschließen und ihre Lebensbedingungen erheblich verschlechtern.
Das so genannte SOC-PRO AGED Projekt soll bestehende formale und informelle soziale Schutzsysteme, deren Einfluss auf ältere Bevölkerungsschichten und Probleme, welche einer adäquaten sozialen Versorgung
entgegenstehen, untersuchen. Forschungsgebiete sind Dar es Salaam, die größte Stadt Tansanias, und die Lindi-Region im Süden des Landes.
Details: Zum Download 32.77 kb
|
|
|
|
 |
|
29.10.2008
Vom Umgang mit den Ressourcen: Gemeinsame Veranstaltung der KIÖS, KEF und BBAW
Update! (16.12.2008) Vorträge online:
http://www.kef-online.at/de/allgemeine-events/vergangene-events.html
Die Verfügbarkeit von Ressourcen bestimmt das Schicksal von Lebewesen und von Lebensgemeinschaften: Städte und Staaten werden nicht nur von Konflikten um Nahrung sondern
auch um Energie, Rohstoffe, Arzneien und Raum bestimmt. Armut, Hunger, Seuchen, Wassermangel, Energiekrisen und Bodendegradation zeigen, dass wir auch in einer globalisierten
Welt noch keine Lösungen gefunden haben und dass Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit in der Ressourcennutzung allzu oft leere Phrasen der Entscheidungsträger sind.
Die Wissenschaft ist bestrebt Erklärungen für Phänomene im Schnittfeld Mensch-Ressourcen zu finden. Einige wollen wir in dieser Veranstaltung aufgreifen: Verfügt die Erde
überhaupt über genügend Ressourcen, um den steigenden Bedarf zu decken? Welche Ursachen stehen hinter der Ressourcenverknappung? Wie wird das Thema von Wissenschaft und
Politik definiert? Gibt es so etwas wie Gerechtigkeit?
Die Veranstaltung ist öffentlich, um Anmeldung wird gebeten!
Datum: 9. Dezember 2008, 14:00 - 18:00
Ort: Festsaal der ÖAW, 1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Folder: Zum Download 259.86 kb
Poster: Zum Download 252.71 kb
Details und Anmeldung: http://www.oeaw.ac.at/kioes/ressourcen.htm
|
|
|

Foto: Paulo Freire Zentrum
|
|
19.11.2008
Growth, Environment and Development
This event tried to bridge different epistemological communities of environment and development, with a focus on NGOs. The Austrian Development Conference is a triennial event organised
by the Paulo Freire Centre, Vienna, and is supported by the Austrian development-political NGOs and the scientific community in development studies.
What made this event particularly intriguing was the attempt to bridge the gap between actors in environment and development. Climate change and the role of agriculture, especially in
East Africa, were at the centre stage of the debate. Becky Malay (Phillipines) and Fred Kabuye (Uganda) reported from their respective regions about challenges and success stories, especially in organic farming.
Whilst H. Leuenberger (UNIDO) asked for more efficiency in energy consumption, Prof. H. Kromb-Kolb emphasised the fact that in limited systems there is no more scope for unlimited growth. She argues for a change
in life style and for each one of us to think about the way materialism has made us unhappy in spite of the fact that we appear to be so rich in material goods.
Ch. Bals made an interesting presentation about the historical development of the growth paradigm, and how the Western societies built their success in industrial development on the use of fossil fuels.
It is very ironic that in spite of our long knowledge about the detrimental effect of our life style we continue to emit more and more CO2 per GDP rather than reducing it. We have entered a detrimental
path dependency that makes it even harder for us to go back to a more sustainable life style - the fact that there are no more public telephones makes us fully dependent on mobile phones for example.
Fred Kabuye emphasises that in the East African States agriculture is still more subsistence than commercially oriented. However, the yields are declining, malnutrition among children is prevalent and
the population lacks purchasing power.
Sustainable agriculture has progressed from the mid 90ies. Fred calls it the ability of farmers to produce food without causing irreversible damage to ecosystem health. However it has a stronger focus on
micro than macro farming systems and organic farming in particular. High tech agriculture: is developing, but there are still many unresolved IPR issues. East African agriculture is also at the cross-road
between GM or not GM application, at a crossroad between high tech or small systems that are more subsistence oriented farming. He asks if Africa is losing out on the biotech era? Or is it providing an
opportunity for the future with a larger gene pool and maintained biodiversity?
The conference discussed many of these issues, and some of the discussants very much emphasised the questions of which way to go, who decides, and for whom? Michael Hauser says it clearly: There will
be no other possibility other than investing into agriculture and rural development. You have to meet people where they stand. However, many decisions are made on business class flights or
Sheraton hotels, so he says, and the decision makers have not been to villages in a long time. Food security however is an issue of empowerment and self-determination.
This may mean intensification of agriculture, in order to be able to feed a growing urban agriculture. We may not like everything the future will bring, however it is not our place to decide.
Agri-culture has to do with people and culture. Sovereignty and empowerment are required for better future for African agriculture. Farmers have to be able to decide what they want to grow,
and consumers have to be able to decide what THEY want to eat. Not everyone agreed with Michael (I do, incidentally!), however an interesting though surprisingly tame discussion followed
this intervention.
More lively discussions took place in the focus groups and working groups. The summary of the focus groups will be presented in another article.
Birgit Habermann, Wien, 18.11.2008
...weiterlesen >>> Teil 2
Webseite: http://www.entwicklungstagung.at
|
|
|

|
|
17.11.2008
Volksbildung heute- Reflexionen über und Artikulationen von den Erfahrungen Brasiliens in der Stärkung solidarischer ökonomischer und politischer Partizipation
Politische Partizipation und Solidarökonomie sind soziale Innovationen aus Brasilien, die einen effizienten Ansatz zur Armutsbekämpfung darstellen. Diese Innovationen bedürfen
einer besseren Einbettung in pädagogische Reflexion und interdisziplinäre Forschung.
Details: Zum Download 251.92 kb
|
|
|
|
 |
|
14.11.2008
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Die Kommission für Entwicklungsfragen bei der ÖAW startet ein neues Projekt als Follow-up zum Europäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008.
Das Projekt “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ermöglicht einen kritischen Diskurs zum Thema Interkulturalität in den Wissenschaften und
schafft Raum für die Begegnung von WissenschafterInnen unterschiedlicher Herkunft. Soeben startet das Projekt mit einer Online-Dialogplattform in Form eines Blogs:
WissenschafterInnen aus sogenannten Entwicklungsländern und international tätige österreichische WissenschafterInnen werden Artikel posten und bloggen. Radiosendungen mit Interviews,
Berichten und Umfragen werden regelmäßig stattfinden. In zwei Workshops in Wien und Salzburg wird intensiv zum Thema interkulturelle Dimensionen in der Wissenschaft gearbeitet
werden.
Der erste Blogartikel ist online und Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und eine Diskussion in Gang zu setzen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
Folder: Zum Download 818.27 kb
|
|
| |
|
 |
|
16.10.2008
Einladung zu einem Dialog österreichischer Akteure der Entwicklungsforschung
Im März dieses Jahres haben sich in Wien einige Akteure der Entwicklungsforschung zusammengefunden, um Möglichkeiten der besseren Vernetzung und des
Informationsaustausches auszuloten.
Mitglieder dieser Gruppe sind:
Global Studies an der Universität Graz, Paulo Freire Zentrum, Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik an den Österr. Universitäten, Kommission f. Entwicklungsfragen bei der Österr. Akademie d. Wissenschaften,
Research for Development Forum – DEV-FORUM, Projekt Internationale Entwicklung – Universität Wien, Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung – ÖFSE, Studium Internationale Entwicklung an der Universität Wien
Bei einem Treffen in Innsbruck soll die bisherige Arbeit der Dialoggruppe kurz dargestellt und gemeinsam über den weiteren strukturierten Dialog österreichischer Akteure der
Entwicklungsforschung nachgedacht werden.
Würden Sie gerne selbst Themen dazu einbringen? Die Dialoggruppe ist offen für Vorschläge!
Datum: 14.11. 2008
Ort: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Dekanatssitzungssaal der Theologischen Fakultät (Rokoko-Saal), Karl-Rahner-Platz 1 / 1. Stock, 6020 Innsbruck
Details: Einladung128.87 kb
|
|
|

|
|
13.10.2008
Bewertung von ingenieurbiologischen und konventionellen Methoden für Hangsicherungsarbeiten in Nepal
Das Abholzen von steilen Hängen zur Vergrößerung von agrarischen Anbauflächen, großflächige Kahlschläge für die Holzproduktion und in großem Maßstab angelegte
Straßen, Bahntrassen, künstliche Dämme und die Bergbautätigkeit sind in einem gebirgigen Entwicklungsland wie Nepal die wichtigsten anthropogenen Ursachen für
Bodenerosion und Hangrutschungen. Die Lösung dieser Probleme erfordert hinsichtlich nachhaltiger technischer, ökologischer und sozioökonomischer
Lösungsansätze eine multidisziplinäre Herangehensweise. Unterschiedliche Faktoren müssen bei der Entwicklung von Infrastrukturprojekten berücksichtigt, und von
Ingenieuren und Behörden in der Planung und Ausführung umgesetzt werden.
Details: Zum Download 2.08 mb
|
|
|
|
 |
|
8.10.2008
Wanderausstellung Äthiopien: Ausstellung und Veranstaltung.
Eine Forschungsreise durch Raum und Zeit.
Wie Wissenschaft Äthiopien und Österreich verbindet.
Ausstellung von 10.-24.10.2008 und Veranstaltung am 14.10.2008.
Datum: 10. - 24.10.2008
Ort: Leopoldsaal, Niederösterreichisches Landhaus, St. Pölten
Details: Einladung zu Veranstaltung am 14.10.2008 39.85 kb
Website: Mehr Infos zur Ausstellung
|
|
|

Foto: Paulo Freire Zentrum
|
|
8.10.2008
Wachstum, Umwelt, Entwicklung
Update! Bericht von der Entwicklungstagung: Zum Bericht
Vielfältige Stimmen, unterschiedliche Ansätze und kurzsichtiges Lobbying prägen das Reden über Wachstum, Umwelt und Entwicklung. Die Langsamkeit der Veränderung in Politik,
Leben und Arbeiten steht im Gegensatz zur aufgeregten Katastrophenstimmung rund um den Klimawandel. Wird die Sorge um den Planeten vergessen, wenn Wachstum gefährdet ist?
Wie gilt es in der Einen Welt zu leben und zu arbeiten, damit persönliche und soziale Entwicklung für alle möglich ist?
Die Entwicklungstagung findet 2008 erstmals als Kooperation zwischen Entwicklungs- und Ökoorganisationen statt.
Die Entwicklungstagung versteht sich als zivilgesellschaftliche Initiative, um einen qualitätsvollen österreichweiten Diskurs zu Fragen von Umwelt und Entwicklung zu realisieren.
Gleichzeitig ist sie eine Chance auf lebendige Vernetzung, Kennenlernen Gleichgesinnter, Austausch und Präsentation von Erfahrungen.
Datum: 14. - 16.11.2008
Ort: SoWi-Gebäude der Universität Innsbruck
Einladung: Einladung zur Tagung 132.89 kb
Folder: Folder 342.11 kb
Website: http://www.entwicklungstagung.at
Bericht auf ORF ON Science: http://science.orf.at
|
|
|

|
|
6.10.2008
Der Jahresbericht 2007 zum Download.
Seit 1989 veröffentlicht die Kommission einen Jahresbericht. Darin werden in knapper Form die wichtigsten Positionen, die budgetäre Entwicklung,
sowie Ereignisse und Aktivitäten (Kommissionssitzungen, Tagungen) im Berichtszeitraum dargestellt und Inhalte und Zielsetzungen der KEF Projekte beschrieben.
Details: Zum Download 716 kb
|
|
|
|

Image: M. Weissgram

|
|
Update: 28.10.2008
11.09.2008
Global Research Cooperation and Partnership: Pathways for the Future
Weiter unten finden Sie Präsentationen, Hintergrundinformationen und Links!
Ort: Neue Kommunikationsraeume des BMWF, Palais Harrach
Freyung 3, 1010 Wien
Datum: 8. Oktober 2008, 10:00-12:30
Details: Download der Infos 188 kb
Präsentationen vom Workshop:
Diese Liste wird in den nächsten Tagen erweitert!
Rychen, D. S. (2008) Research and science for development
Zum Download! 708.02 kb
Schenker, E. (2008) Science in developing countries? How to do best?
Zum Download! 69.14 kb
Molenaar, H. (2008) Global Research Cooperation and Partnership: Pathways for the Future
Zum Download! 21.42 kb
Hintergrundinformationen:
Habermann, B. (ed) (2006) Proceedings of the KEF-MDG+5-Workshop, Nov. 29, 2005: A Critical Look at the Role of Research in Achieving the Millennium Development Goals.
Downloadlink: http://www.kef-online.at/de/download/event-summaries.html
Habermann, B. and Langthaler, M. (2008) Missing the way? Taking a critical look at the multiple roles, functions and aims of development research in Austria. Working Paper.
Downloadlink: http://www.kef-online.at/de/download/diverse-publikationen.html
Maselli D, Lys J-A, Schmid J. 2006: Improving Impacts of Research Partnerships. Swiss Commission for Research Partnerships with Developing Countries, KFPE.
GEOGRAPHICA BERNENSIA, Berne, 96 pp.
Downloadlink: http://www.kfpe.ch/key_activities/impact_study/index.php
Stamm, Andreas (2008): Development studies - development research: Germany's position in international perspective.
Downloadlink: http://www.die-gdi.de
Links:
Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
WOTRO Science for Global Development, The Netherlands Organisation for Scientific Research (NWO)
Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung(SNF) - Internationale Zusammenarbeit
Schweizer Department für Auswärtige Angelegenheiten - Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
DFID Research Strategy 2008, UK
Department for Research Cooperation (SAREC), SIDA, Schweden
|
|
|
|
|
|
17.9.2008
Interview mit FWF-Praesident Kratky
Univ. Prof. Dr. Kratky studierte Chemie an der Universität Graz. 1985 erhielt er einen Lehrauftrag und nach 2 Auslandsaufenthalten 1995 eine ordentliche Professur für physikalische Chemie an der Universität Graz. Seit 2005 ist er Präsident des FWF.
Details: Zum Interview
|
|
|
|

Image: H. Noedl
|
11.09.2008
Projekt 146: Evidenz- basierte Malaria Interventionen in einer Konfliktzone in Nord-Uganda
Das St. Mary´s Hospital Lacor liegt im Norden Ugandas, etwa 4 km von Gulu entfernt, nahe der sudanesisch-ugandischen Grenze. Während der Unruhen in den letzten
Jahrzehnten war es die einzige funktionierende, durchwegs erreichbare Struktur in der Region. Angeschlossen an das Krankenhaus sind Gesundheitsstationen in zwei
Flüchtlingslagern mit jeweils 60.000 Personen (Opit, Pado). Anhand der Erfahrungen vor Ort kann gesagt werden, dass Malaria- besonders bei Kindern -eine der
Hauptursachen für Krankheit ist und es berechtigten Grund zur Annahme gibt, dass der Blutparasit Plasmodium falciparum gegen die derzeit verwendete
Therapiekombination bereits Resistenzen entwickelt hat.
Download: Zwischenbericht, deutsch 44.21 kb
Schaffung von Forschungs- und Diagnostizierungskapazitäten im Krankenhaus Bandarban Sadar im Südosten Bangladeshs
Infolge seiner grossen Armut ist Bangladesch eines jener Länder, die am meisten unter Malaria und Infektionskrankheiten leiden. Trotz jüngerer Erfolge bei der
Malariakontrolle kam es in Bangladesch in den letzten Jahren erneut zu einer deutlichen Zunahme der Malariafälle. Insbesondere die Ausbreitung von
Medikamentenresistenzen und die daraus resultierende Zunahme von Therapieversagen und Todesfällen haben sich zu einem wachsenden Problem entwickelt.
Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, benötigt Bangladesch dringend neue, kosteneffiziente Interventionsstrategien, basierend auf aktuellen
Forschungsergebnissen aus den Bereichen Resistenzlage und Epidemiologie.
Download: Zwischenbericht, englisch 366.26 kb
|
|
|
|
21.08.2008
Ab sofort können Sie zu den Inhalten der Website Kommentare hinterlassen!
Vielleicht ist es Ihnen bereits bei den Kategorien Kef News und R4D News aufgefallen? Hier läuft das Kommentarsystem bereits seit einigen Wochen im Testbetrieb.
Nun haben Sie bei den meisten Inhalten auf der Website die Möglichkeit, Ihre eigenen Kommentare hinzuzufügen.
Falls noch keine Kommentare zu einem Artikel geschrieben wurden, steht unter dem Artikel "Keine Kommentare".
Wurden bereits Kommentare zu einem Artikel verfasst, so sind diese direkt unterhalb des Artikels ersichtlich:
Beispiel
Um einen eigenen Kommentar zu verfassen, tragen Sie bitte Ihre Daten und den Text in die Eingabefelder ein:
E-Mail (wird nicht veröffentlicht): Ihre E-Mailadresse - sie wird nicht öffentlich angezeigt, sondern ist nur uns bekannt.
Name: Der von Ihnen hier eingetragene Name wird nach Veröffentlichung oberhalb Ihres Kommentars angezeigt.
Titel: Hier können Sie die Überschrift für Ihren Kommentar eingeben - ähnlich wie die Betreffzeile eines E-Mails.
Kommentar: Das wichtigste Feld - bitte schreiben Sie Ihren Kommentartext hier hinein.
Spamschutz: Um automatisierten Spameinträgen vorzubeugen, haben wir unterhalb des Kommentarfelds ein Abfragefeld eingebaut.
Hier sehen Sie eine Zeichenfolge, die in das darunterliegende Feld eingetragen werden muss.
Sollten Sie ein Zeichen nicht eindeutig erkennen können, so klicken Sie bitte auf das Symbol mit den beiden Pfeilen. Dadurch wird eine neue Zeichenfolge generiert.
Eintragen >: Bitte klicken Sie auf dieses Wort rechts unterhalb des Formulars. Dadurch wird Ihr Beitrag abgesendet.
Bitte haben Sie Verständnis, dass die Beiträge nicht sofort automatisch veröffentlicht werden. Als Betreiber der Website sind wir für die Inhalte verantwortlich -
auch für Ihre Kommentare. Deshalb werden die Kommentare erst freigeschaltet, wenn Sie von uns überprüft wurden.
|
|
| |
|
|
19.08.2008
Agrofuels between Sustainability and Development
Das Fact Sheet zu den Agrokraftstoffen ist ab sofort auch in englischer Sprache verfügbar!
Bestellung: Falls Sie gerne ein gedrucktes Gratisexemplar hätten, senden Sie bitte ein Mail an: office-kef(at)oeaw.ac.at .
Download: English Low Resolution 371.08 kb
|
|
| |
| |
|
|
19.06.2008
Proceedings of the Workshop Indigenous Tree and Shrub Species for Environmental Protection and Agricultural Productivity, November 7-9, 2006. Holetta Agricultural Research Centre (HARC), Ethiopia
Herausgeber: Kindu Mekonnen, Gerhard Glatzel und Birgit Habermann
Bestellung: Falls Sie gerne ein gedrucktes Gratisexemplar hätten, senden Sie bitte ein Mail an: office-kef(at)oeaw.ac.at .
Online Edition: Link zum digitalen Publikationsportal der ÖAW Login auf Seite erforderlich!
Download: Low Resolution 1.49 mb
Very Low Resolution 706.51 kb
|
|
| |
| |
|
|
|
03.06.2008
Wo: Großer Sitzungssaal der Sektion VII, Herrengasse 13, 1010 Wien
Wann: 17. Oktober 2007
Thema: Vortagung für das Symposium "Perspectives on Development Studies"
Details: externer Link mit Detailinfos zur Veranstaltung
Dokumentation zum Download 475.58 kb
|
| Foto: Paulo Freire Zentrum |
|
|
|
Am 17. Oktober 2007 fand diese Vortagung zum Symposium Entwicklungsforschung unter Beteiligung der KEF statt. Mit dem zentralen Thema Entwicklungsforschung befaßten sich österreichische und internationale Vortragende - die Dokumentation enthält Berichte und Beiträge der Vortragenden und Arbeitsgruppen.
|
|
| |
|
 |
|
29.05.2008
Workshop-Rückblick: 12. bis 24. Mai
Details: Boku Top-Story
|
Rückblick auf einen Workshop im Rahmen des KEF Projektes „Nahrungsmittelsicherheit im Tal von Kathmandu/ Nepal – Validierung und Qualitätskontrolle von Methoden der Pestizidanalytik“
|
|
| |
|
|
KIÖS - KEF Veranstaltung: Vom Waldessen und Waldbrennen´
Fotos, Berichte, Pressemeldungen
http://www.oeaw.ac.at/kioes/veranstaltungen.htm
Entwicklungsforschung. Sichtweisen und Perspektiven Vortagung zu Symposium in Mattersburg
Fotos, Zusammenfassung
http://entwicklungsforschung.at/
|
|
|