
Quelle: KEF - Welt im Ohr
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20.01.2012
Welt im Ohr:
"Was denn schon ist Wissenschaft? "
Ein Gespräch über die Grundlagen des wissenschaftlichen Denkens
Das Team „Bildung und Forschung für Internationale Entwicklungszusammenarbeit“ begleitet wissenschaftliche Projekte im Rahmen der KEF (Kommission für Entwicklungsfragen) und dem Appear-Programm (Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development). Bei all diesen Projekten werden nicht nur nationale, disziplinäre, sprachliche und kulturelle „Grenzen“ überwunden, sondern treffen auch unterschiedliche Weltbilder und epistemologische Konzepte aufeinander. Wie wird Wirklichkeit gedacht und erfahren, und welche grundlegenden Unterschiede gibt es zwischen dem neuzeitlich-wissenschaftlichen Denken und anderen Wissenswelten? Hat die Übertragung des naturwissenschaftlichen Positivismus („alles muss erklärbar gemacht werden“) auf die Sozial- und Kulturwissenschaften der Welt ein humaneres Antlitz verliehen, oder werden dadurch der letzte Winkel unserer Erde und die letzten Bewohner anderer, also nicht-naturwissenschaftlich-technischer Weltbilder kolonialisiert? Und wenn die Wissenschaft – wie es oft heißt – zur neuen Religion geworden ist, was ist dann mit den alten Religionen geschehen?
Mit den Physikern Isaias Costa und Hannes Schmidl spricht Andreas Obrecht über die Grundlagen des wissenschaftlichen Denkens.
Der gebürtige Brasilianer Isaias Costa hat eine internationale Top-Karriere als vorerst Elementarteilchenphysiker, dann als Kosmologe zugunsten einer Psychotherapieausbildung aufgegeben. Heute leitet er das Therapiezentrum Gersthof.
Hannes Schmidl, ebenfalls Physiker und Energieexperte, schreibt Erzählungen und Romane, in denen es auch immer um Wissenschaftsutopien geht.
Andreas Obrecht leitet das Team „Bildung und Forschung für internationale Entwicklungszusammenarbeit“ in der OeAD-GmbH.
Gestaltung und Moderation: Andreas Obrecht
Gäste: Isaias Costa und Hannes Schmidl
Sendetermin: Freitag, 20.1.2012, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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04.01.2012
Welt im Ohr:
"Älter werden und alt sein in Afrika und in Europa"
Die Lebenserwartung in Österreich beträgt heute für Frauen durchschnittlich 82, für Männer 79 Jahre. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl derer, die in Europa 85 und älter werden voraussichtlich um 70% steigen. Im Gegensatz dazu wird heute in Zentralafrika mit durchschnittlich 50 Jahren, in Ostafrika mit 68 Jahren, in Westafrika und im südlichen Afrika mit etwa 56 Jahren gestorben. Wir vergleichen in der Sendung das Älterwerden und das Altsein zwischen den Gesellschaften und Kulturen - in Afrika und in Europa -; die Möglichkeiten, die an seniler Demenz erkrankte Menschen haben, den sozialen Status der Alten - hier wie dort -, und die Versorgung und die sozialen Sicherheitsnetze.
Zu Gast in "Welt im Ohr" sind Thesi Zak, eine engagierte Motogeragogin, die bewegungstherapeutisch mit alten
und an Demenz erkrankten Menschen in Österreich arbeitet und
Dr. Espérance-Francois Ngayibata Bulayumi, ein Theologe und Religionswissenschafter, der sich intensiv mit dem Älterwerden zwischen den
Kulturen und auch mit Tod und Sterbebegleitung auseinandergesetzt hat.
Moderation: : Anna Prix
Gäste: Thesi Zak und Dr. Espérance-Francois Ngayibata Bulayumi
Sendetermin: Freitag, 6.1.2012, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
Aktuelle Literatur:
Thesi Zak (2008) : In Bewegungsrunden aktivieren: Ideen und Anregungen aus der Psychomotorik.
Verlag Vincentz Hannover, ISBN-13: 978-3866300507
Espérance-Francois Ngayibata Bulayumi (2001): Sterbebegleitung als Lebensbegleitung - eine imperative ethische Notwendigkeit.
Edition Pro Mente, Linz, ISBN: 3-901-409-40-8
Helmut Spitzer, Zena Mnasi Masbeyo (2011): In Search of Protection.Older People and their Fight for Survival in Tanzania.
Verlag Drava, Klagenfurt in Kooperation mit Mkuki na Nyota/Dar es Salaam. ISBN:978-3-85435-630-1.
Diese Publikation wurde im Rahmen des KEF-Projektes 163 The (missing) social protection for older people in Tanzania. A comparative study in rural and urban areas. finanziert.
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Manche Stellenangebote erfordern Englischkenntnisse oder Kenntnisse anderer Fremdsprachen und werden deshalb nicht ins Deutsche übersetzt.
Jobangebote
Projekt-Leiter / Projekt-Leiterin (Nord-Ghana)
Der Verein BRAVEAURORA – Austrian House for African Children, sucht ab sofort einen Projekt-Leiter / eine Projekt-Leiterin für einen Aufenthalt in Nord-Ghana (Ort Guabuliga) von mindestens 1 Jahr (bevorzugt länger).
Anforderungsprofil:
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Ausbildung im Sozialbereich (z.B. abgeschlossenes Studium der EZA im In- oder Ausland,
- Studium der Sozialen Arbeit, Studium der Sozialwissenschaften, etc.)
- Idealerweise Berufserfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, sowie Erfahrung im
- Bereich der Gemeinwesenarbeit und Familienreintegration
- Idealerweise Führungserfahrung
- Idealerweise Auslandserfahrung
- Mindestalter 24 Jahre
- Interkulturelle Kompetenz
- Kommunikationsfähigkeit
- Hohe Belastbarkeit
- Zuverlässigkeit
- Flexibilität
- Sehr gute Englischkenntnisse und Bereitschaft eine neue Sprache zu erlernen
- Verantwortungsbewusstsein
- Teamleitungsfähigkeit
- Hohe Eigenmotiviation
Aufgaben:
- Agieren als Projekt-Verantwortlicher vor Ort (Waisenhaus mit 45 Kindern) und zugleich als Bindeglied zwischen dem Vorstand von BRAVEAURORA in Europa, den Mitarbeitern von BRAVEAURORA in Guabuliga, den Volunteers von BRAVEAURORA vor Ort und der Bevölkerung des Ortes Guabuliga (pro-aktiver Dialog und enge Kommunikation mit dem Dorf)
- Gesamtkoordination des Projektes vor Ort in engem Austausch mit dem Vorstand von BRAVEAURORA
- Vernetzung/Kooperationen/enger Austausch mit Kooperationspartnern und anderen Organisationen vor Ort
- Unterstützung der von BRAVEAURORA angestellten Sozialarbeiter vor Ort bei der Re-Integration der Waisenkinder (Re-Integration ist das oberste Ziel von BRAVEAURORA)
- Abhalten von regelmäßigen Dorfmeetings und Interviews
- Diskussion über die gemeinsam entwickelten Pläne hinsichtlich der Durchführbarkeit und der Ressourcen mit den Dorfbewohnern
- Aktive Einbindung der Dorfbewohner in den gesamten Projektentwicklungsprozess
Organisation: BRAVEAURORA
Deadline: k.A.
Ort: Guabuliga, Ghana
Details: Stellenausschreibung 54.69 kb
Health Project Manager (Congo D.R.)
Medair responds to natural disasters, conflicts that uproot communities, and crises such as drought or disease. The core competencies are emergency relief – responding rapidly to save lives in a crisis – and rehabilitation – restoring vulnerable communities in the wake of a crisis. The ability to provide life-saving care is enhanced by flexible multisectoral expertise including health services, water and sanitation, and shelter and infrastructure.
Responsibilities:
Leading the implementation of an emergency health project addressing the needs of a people displaced by violence.
Organisation: Medair International
Deadline: k.A.
Ort: Dungu, Kongo
Details: http://site.medair.org
Fellowships for developing countries: ICTP-IAEA Sandwich Training Educational Programme
The Sandwich Training Educational Programme (STEP) aims at offering fellowship opportunities to Ph.D.
students from developing countries in the fields of physics and mathematics.
The goal of the STEP is to strengthen the scientific capability of young scientists and researchers
from developing countries to better contribute and serve the scientific, technical, and economic
development of their home countries.
Deadlines: 15. Februar und 15. August, jährlich
Orte: Triest (Italien), Seibersdorf (Österreich), Monaco
Details: http://portal.ictp.it/step/
Project Manager Sudan: Water Supply
Organisation: Austrian Red Cross
Deadline: k.A.
Ort: Sudan
Details: http://nr07448.vhost-enzo.sil.at/rk_jobs/index.php?mode=showSingle&uid=37
African Development Bank (AfDB)
Die AfDB bietet in ihrer Jobdatenbank immer wieder interessante Herausforderungen für Jobsuchende in Afrika.
Details: http://www.afdb.org/en/careers/current-vacancies/
Regionaler Programm-Manager für Südost-Asien (m/w)
In dieser verantwortungsvollen Position sind Sie zuständig für die Planung und Umsetzung der Programme
und Projekte des ÖRK in Südost-Asien.
Deadline: k.A.
Ort: Südostasien
Details: http://nr07448.vhost-enzo.sil.at/rk_jobs/index.php?mode=showSingle&uid=242
Organisation: Österreichisches Rote Kreuz (ÖRK)
Call for applications for Research Leadership Development Training Grants (LTG)
The UNICEF/UNDP/World Bank/WHO Special Programme for Research and Training in Tropical Diseases (TDR) invites applications for the award of up to 10 grants in post-graduate training in health research in an academic institution in disease endemic countries.
This is a new type of TDR grant that replaces the Research Training Grants (RTG).
Details: http://cambodiajobs.blogspot.com/2008/05/call-for-applications-research.html
Wenn keine Stellen bei der KEF ausgeschrieben sind, können Sie sich gerne bei uns als BeraterIn, GutachterIn oder initiativ bewerben.
Bitte schicken Sie Ihre Unterlagen (zweiseitiger Lebenslauf in englischer Sprache und Motivationsschreiben) ausschließlich auf elektronischem Wege an office-kef[at]oead.at.
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Quelle: Arch. Mag. Martina Spies (2011)
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27.12.2011
“Dharavi- Ground Up”: Ein bewohnerfokussierter Leitfaden für die Verbesserung von Wohn- und Lebensraum in Dharavi, Mumbai (Indien)
Österreichischer Projektträger: Institute of Architecture, University of Applied Arts Vienna
Projektpartner vor Ort:
Department of Sociology, University of Mumbai, Indien
Projektpartner in Österreich:
Dr. Marie-France Chevron, Department of Social Sciences, University of Vienna
Projektleiter:
Ao.Univ.-Prof.Dipl.Ing.Dr.techn. Karin Raith (Österreich),
Dr. Balkrishna Vithal Bhosale (Indien)
Laufzeit: 2011-2013
Details: P184, “Dharavi- Ground Up”
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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15.12.2011
Welt im Ohr:
"Afrika - Kontinent der Zukunft? "
Reiche Bodenschätze, urbane Bildungs- und Wirtschaftseliten, ungebrochenes Bevölkerungswachstum, vielfältige Kulturen und Biodiversität in weltbekannten Naturlandschaften.
Die Europäische Union fördert die Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa in Forschung, Wissenschaft und Innovation während die Interessen der Einzelstaaten auch historisch bedingt sehr unterschiedlich sind. Die neue Großmacht China agiert offensiv im Kampf um afrikanische Ressourcen und Wirtschaftsunternehmen drängen auf den Kontinent um sich am zukünftig immer bedeutenderen Markt Afrika zu etablieren.
Trotz dieser Tatsachen zeichnen die Schlagzeilen in den Massenmedien meist ein anderes Bild von Afrika.
Ist Afrika in der öffentlichen Meinung der am meisten unterschätzte Kontinent?
Zu Gast in "Welt im Ohr" sind MinR i.R. DR. Anneliese Stoklaska und Dr. Habiboulah Bakhoum.
Dr. Stoklaska hat als langjährige Leiterin der Abteilung für internationale Forschungskooperationen im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung große Erfahrung bei der Entwicklung, Koordinierung und Umsetzung bilateraler, multilateraler und regionaler Forschungsaktivitäten und Dr. Bakhoum ist selbständiger Unternehmer, Lektor am Institut für Afrikawissenschaft der Universität Wien und Präsident des Ausschusses der Afrikanischen UnternehmerInnen in Österreich.
Gestaltung und Moderation: Matthias Weissgram
Gäste: MinR Dr. Anneliese Stoklaska, Dr. Habiboulah Bakhoum
Sendetermin: Freitag, 16.12.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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30.11.2011
Welt im Ohr:
"Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit in Ostafrika"
Bei steigendem Bevölkerungsdruck sind die landwirtschaftlichen Erträge im subsaharischen Afrika, auch in Ostafrika seit Jahren tendenziell rückläufig. Durch den Klimawandel bedingte Desertifikation und Bodenerosionen, aber auch soziale und grundlegende ökonomische Probleme tragen maßgeblich zur Verschärfung der Ernährungssituation bei. Die aktuelle Hungerkatastrophe am Horn von Afrika spiegelt die Ohnmacht, der sich nicht nur afrikanische Länder, sondern auch die internationale Gemeinschaft ausgeliefert sehen. Lässt sich, und wenn ja, wie lässt sich gegensteuern? Welche landwirtschaftlichen Strategien sollen vor dem Hintergrund der zahlreichen Probleme eingeschlagen werden und wie ist es um die gesundheitliche Situation der Menschen in Ostafrika tatsächlich bestellt? Was kann die Forschung zu etwaigen Lösungen beitragen? Und welche Möglichkeiten bietet das "indigene Wissen" - sowohl die Landwirtschaft als auch die Gesundheit betreffend?
Zu Gast in "Welt im Ohr" sind die Ethnomedizinerin Doz. Dr. Ruth Kutalek, die jahrelang in Ostafrika zu Gesundheitssystemen geforscht hat, und der Agrarwissenschafter Dipl. Ing. Josef Schmidt, der sich derzeit in einer von der Europäischen Kommission geförderten Netzwerk- und Forschungsinitiative für den Agrarsektor in Ostafrika engagiert. Beide Gäste sind Mitglieder des Kuratoriums der Kommission für Entwicklungsfragen (KEF) bei der OeAD GmbH.
Moderation: : Anna Prix
Gäste: Doz. Dr. Ruth Kutalek und Dipl. Ing. Josef Schmidt
Sendetermin: Freitag, 2.12.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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16.11.2011
Welt im Ohr:
"Demokratieförderung durch Bildungsaustausch"
Eine Radiosendung im Rahmen des Jubiläums "50 Jahre OeAD"
Internationale Studierende sind TrägerInnen kultureller und demokratischer „Werte“ wie universale, antitotalitäre Bildung an Universitäten oder Meinungs- und Pressefreiheit. Insbesondere jene aus Entwicklungs- oder postsozialistischen Ländern tragen zentrale Errungenschaften der Aufklärung und auch eines modernen Demokratieverständnisses in ihre Herkunftsländer. Über globale Zusammenhänge des Transfers demokratischer Ziele, der durch Studierendenmobilität wesentlich gefördert wird, spricht der Sozialwissenschaftler Wolfram Schaffar.
Im zweiten Teil der Sendung berichtet die Leiterin des Vorstudienlehrgangs, eine der ersten Einrichtungen des damaligen Österreichischen Austauschdienstes, Frau Margarete Kernegger über ihre langjährige Erfahrung in der Betreuung internationaler Studierender und auch über die Hindernisse im Hinblick auf Internationalisierungsprozesse und Bildungszusammenarbeit.
Gestaltung und Moderation: : Maiada G. Hadaia
Gäste: Wolfram Schaffar, Gastprofessur für Politik des Südens am Institut für Internationale Entwicklung und
Margarete Kernegger, Direktorin des Vorstudienlehrganges der Wiener Universitäten
Sendetermin: Freitag, 18.11.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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3.11.2011
Welt im Ohr:
"Kleine Mücke, großes Fieber"
Kampf gegen die Malaria
Jährlich sterben weltweit rund 1 Million Menschen an Malaria. Etwa die Hälfte von ihnen sind Kinder unter 5 Jahren. Eingeschränkte medizinische Diagnosemöglichkeiten in einem ressourcenarmen Umfeld sind eine der Hauptfaktoren, die die Sterblichkeitsrate in den ärmsten Ländern der Welt bestimmen. Dr. Harald Noedl ist der Projektleiter des Malariaforschungszentrums Bandarban in Bangladesch, einer gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien realisierten Initiative. Ein Teil dieser Forschungen wurde auch von der KEF finanziert.
Über die Malaria als lebensbedrohende Krankheit, die diesbezüglichen Forschungsarbeiten und das Malariazentrum in Bangladesch spricht Dr. Harald Noedl in dieser Live-Sendung aus der Sendereihe „Welt im Ohr“.
Gastmoderatorin: Anna Prix
Gast: Dr. Harald Noedl
Sendetermin: Freitag, 04. November 2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: ERAfrica

Quelle: ERAfrica
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20.10.2011
ERAfrica
New Knowledge Partnerships
Seit Beginn dieses Jahres nimmt die KEF gemeinsam mit zwölf Partnerorganisationen aus sieben EU-Mitgliedstaaten, drei afrikanischen Staaten und zwei assoziierten Ländern an ERAfrica, einem ERA-NET-Programm der EU im Rahmen des 7. Rahmenprogramms teil.
Soeben ist das zweite ERAfrica News Bulletin erschienen. Es beschäftigt sich mit der Rolle von ERAfrica im Kontext des europäisch-afrikanischen Rahmenwerks für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit, berichtet von bisherigen Aktivitäten und Veranstaltungen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Events.
Ein Kapitel mit Fragen und Antworten erklärt die wichtigsten Mechanismen und Beteiligungsmöglichkeiten.
Download: ERAfrica News Bulletin 2/2011 582.38 kb
Webseite: http://www.erafrica.eu
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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06.10.2011
Welt im Ohr:
"Generation Revolution: Der Staat als umkämpftes Kräftefeld"
Eine Radiosendung im Rahmen der 5. Österreichischen Entwicklungstagung 2011
Verunsicherung von Bürger/innen und Proteste aufgrund der Finanzkrise in Europa, die Forderung nach Demokratie in der arabischen Welt oder nach besserem Zugang zu Bildung und Gesundheit weltweit sind nur einige Beispiele, die die Verantwortlichkeit des Staates zunehmend in Frage stellen: Auf der einen Seite als Herrschaftsinstitution und auf der anderen als Institution, die Wohlstand aufbauen kann und Entwicklung ermöglicht.
Die 5. Österreichische Entwicklungstagung unter dem Titel „Gemeinwohl entwickeln: Der Staat zwischen Gemeinschaft und Weltgesellschaft“ findet vom 14. -16. Oktober in Krems statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit uns gemeinsam nachzudenken, zu diskutieren, eingefahrene Bahnen zu verlassen und neue Wege zu entdecken.
Die Radiosendung steht im Zeichen der 5. Entwicklungstagung, die von der Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD GmbH. mitorganisiert wird, und bietet Einblick in die Arbeit von Akteur/innen aus Entwicklungszusammenarbeit, Politik und Wissenschaft.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Gäste:
Andreas Novy, wissenschaftlicher Leiter Paulo Freire Zentrum, WU-Wien
Helmuth Hartmayer, Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung Österreichische Entwicklungsagentur ADA
Petra Bayr, NR Abgeordnete, Bereichssprecherin Globale Entwicklung SPÖ
Wolfram Schaffar, Gastprofessur Politik des Südens Institut für Internationale Entwicklung
Sendetermin: Freitag, 14.10.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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04.10.2011
Buchpräsentation: In Search of Protection
Older People and their Fight for Survival in Tanzania
Diese Buchpräsentation findet im Rahmen der 5. Entwicklungstagung am 15. Oktober in Krems statt. Die KEF ist eine der Trägerorganisationen der Entwicklungstagung 2011 die unter dem Thema "Gemeinwohl entwickeln. Der Staat zwischen Gemeinschaft und Weltgesellschaft" veranstaltet wird.
Achtung: Die Buchpräsentation fällt wegen Krankheit leider aus!
Über das Buch:
Older people in Tanzania are disadvantaged and
marginalized in many ways. They lack adequate formal social protection.
They also suffer from diminishing family and community support. They face a
series of multi-faceted problems and care for most AIDS-orphans, yet they are a
much neglected target group in national social policy and international
development programs.
This book provides a theoretical discussion of ageing issues and their linkage to
social protection. It depicts various policy frameworks at international, Pan-
African and national level. And it provides extensive empirical findings on
older people’s living conditions.
“We hope that this book will inform and inspire scholars, students, practitioners
and policy-makers on the importance of the role older people play in society. The
way we deal with the older generation indicates the degree of our humanity.”
(Helmut Spitzer & Zena Mnasi Mabeyo)
Spitzer, H.; Mabeyo, Z. M. (2011): In Search of Protection. Older People and their Fight for Survival in Tanzania. Klagenfurt: Drava Verlag in Kooperation mit Mkuki na Nyota (Dar es Salaam)
Diese Publikation wurde im Rahmen des KEF-Projektes 163 The (missing) social protection for older people in Tanzania. A comparative study in rural and urban areas. finanziert.
erschienen: 2011
ISBN 978-9987-08-080-9 (Mkuki na Nyota)
ISBN 978-3-85435-630-1 (Drava)
Details: Infoblatt zum Buch349.96 kb
Buchpräsentation:
Ort: Krems an der Donau
Datum: 15. Oktober 2011
Webseite: http://www.entwicklungstagung.at
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03.10.2011
Der Jahresbericht 2010 zum Download.
Seit 1989 veröffentlicht die KEF einen Jahresbericht. Darin werden in knapper Form die wichtigsten Ereignisse und Arbeitsergebnisse, budgetäre Rahmenbedingungen, Perspektiven und Aktivitäten im Berichtszeitraum dargestellt. Auch Inhalte und Zielsetzungen der KEF-Projekte werden beschrieben.
Details: Zum Download 1.29 mb, Deutsch und Englisch
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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16.09.2011
Welt im Ohr:
"Sprungbrett in die Welt: Ein interkulturelles Stipendienprogramm"
Erasmus Mundus bietet Stipendien für Studierende und ForscherInnen aus der ganzen Welt an. Das Programm hat über den Bildungsaspekt hinaus auch zum Ziel, das interkulturelle Verständnis durch die Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens zu fördern sowie einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im Hochschulbereich zu leisten. Der indische Filmemacher und ehemalige Erasmus Mundus Stipendiat Fahad Mustafa spricht im Interview über sein soziales Engagement und seine Erfahrungen in Wien. In der anschließenden live Sendung diskutieren drei Gäste über die umfangreichen Möglichkeiten des Programms.
Eine Live-Sendung im Zeichen von interkultureller Bildung, Entwicklung und Mobilität.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Interview: Daniela Schier
Sendetermin: Freitag, 16.09.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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01.09.2011
Welt im Ohr:
"Zeig was du kannst! Verhindern Transparenzinstrumente Individualität?"
Der Slogan im Titel der Radiosendung ist ein Aufruf zur Nutzung eines europaweit standardisierten Lebenslaufs. Eine Besonderheit des Europass ist, dass darin auch Informationen über erworbene Kompetenzen eingetragen werden können, die nicht mit einem Abschlusszertifikat belegt sind.
Sind soziale- und Sprachkompetenzen für zukünftige ArbeitgeberInnen in Europa genauso interessant wie formale Ausbildungen? Über Vor- oder Nachteile des Europass und wie er ankommt, diskutieren HR-Managerinnen großer Österreichischer Unternehmen. Von politischen Hintergründen, statistischen Einblicken und praktischen Informationen zur Nutzung berichtet eine Europass-Mitarbeiterin.
Eine Reportage im Zeichen von Mobilität und Bildung in Europa.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Sendetermin: Freitag, 02.09.2011, 20:00-21.00 Uhr
Gäste: Maren Fellner (HR Wienerberger), Michaela Marik (HR Spar Österreich), Magdalena Burtscher (Europass/OeAD-GmbH)
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: ERAfrica

Quelle: Matthias Weissgram
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30.08.2011
ERAfrica
New Knowledge Partnerships
Seit Beginn dieses Jahres nimmt die KEF gemeinsam mit 12 Partnerorganisationen aus sieben EU-Mitgliedstaaten, drei afrikanischen Staaten und zwei assoziierten Ländern an ERAfrica, einem ERA-NET-Programm der EU im Rahmen des 7. Rahmenprogramms teil.
Durch die Schaffung eines langfristigen Rahmenwerkes für Kommunikation, Zusammenarbeit und Koordinierung von S&T-Kooperationen zwischen Europa und Afrika soll die Fragmentierung der europäischen Forschungslandschaft (European Research Area – ERA) verringert werden. Gleichzeitig sollen afrikanische Forschungskapazitäten gestärkt werden, um die Wirksamkeit von Forschung für Entwicklung zu verbessern.
Von 24. bis 26. August trafen sich in Bern erstmals alle Gremien:
Project Technical Committee
Strategic Management Board
Scientific Advisory Council
Mag. Stephan Neuhäuser vertrat Dr. Christian Gollubits für das BMWF als Mitglied des Strategic Managment Board und Matthias Weissgram nahm für das KEF-Team im Rahmen des Project Technical Committee an dieser Konferenz teil.
Während der Konferenz wurde auch das erste ERAfrica News Bulletin präsentiert, das vom KEF-Team herausgegeben wird (Larsen, Weissgram).
Eine Nachlese zu dieser Konferenz und das News Bulletin sind auf der Webseite von ERAfrica zu finden.
Download: ERAfrica News Bulletin 1/2011 561 kb
Webseite: http://www.erafrica.eu
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29.08.2011
Dossier Wasser
Wasser interdisziplinär betrachtet:
Heiliges Wasser – Hochwasser – Niedrigwasser – Giftwasser
Wasser ist eine Schlüsselressource für die Entwicklung der Menschheit, in der
Vergangenheit ebenso wie in der Gegenwart und Zukunft. Ohne Wasser kein
Leben. Doch was tun, wenn es aufgrund des rasanten globalen Wandels –
des anhaltenden Wachstums der Weltbevölkerung, des anthropogenen
Klimawandels sowie Veränderungen der Landnutzung und des
Konsumverhaltens - in vielen Regionen der Welt knapp wird? Während man
bei vielen Ressourcen über deren Ersatz durch Alternativen nachdenken
kann, sind die Möglichkeiten, Wasser durch andere Stoffe zu ersetzen, sehr
beschränkt oder überhaupt nicht gegeben.
Andererseits kann zu viel Wasser ebenso verheerend sein wie zu wenig:
Extremhochwasserereignisse in so unterschiedlichen Ländern und Regionen
wie Pakistan, Brasilien oder Nordostaustralien verursachen Chaos und
machen weltweit Schlagzeilen.
Welche Antworten liefern verschiedene wissenschaftliche Disziplinen auf
einige der drängendsten Fragen im Umgang mit Wasser? Dem
unverzichtbaren, aber auch unbeherrschbaren Element Wasser widmete sich
2011 die interdisziplinäre Konferenz „Heiliges Wasser – Hochwasser –
Niedrigwasser – Giftwasser“ in Wien. Veranstaltet wurde sie von der
Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien (KIÖS) an der ÖAW,
gemeinsam mit der Kommission für Entwicklungsfragen (KEF) bei der OeADGmbH.
Co-Veranstalter war die Arbeitsgruppe „Globaler Wandel – Regionale
Entwicklung“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Ein Dossier von Karin Chladek im Auftrag der KEF.
Download: Ausführlicher Bericht "Dossier Wasser" von Karin Chladek 55.24 kb
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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19.08.2011
Welt im Ohr:
"Von 16 bis 99: Ein Leben lang lernen"
Das Programm Grundtvig fördert die Mobilität bildungshungriger Erwachsener im europäischen Raum. Angesprochen werden PädagogInnen aus Bildungsinstitutionen, interessierte Personen und insbesondere benachteiligte Gruppen.
Welche Ziele und Interessen die EU dabei verfolgt, wie hoch das Fördervolumen ist und welche Projekte gefördert werden, verraten uns Mitarbeiterinnen der Nationalagentur Lebenslanges Lernen.
Ein spannendes Grundtvig-Projekt zum Thema Ernährungssouveränität stellt die Geschäftsleiterin der Bergbauernvereinigung "Via Campesina", Frau Karin Okonkwo-Klampfer vor.
Eine Reportage im Zeichen von Bildung und Mobilität.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Sendetermin: Freitag, 19.08.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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05.08.2011
Welt im Ohr:
'Culture matters' oder '...wie ein Fisch in Kultur schwimmen'
Kultur kann nicht explizit definiert werden. Kultur ist schillernd und ein Schatz menschlicher Erfahrungen mit vielen Überraschungen und tiefen Abgründen. Ob in den Wissenschaften und der Bildung, in sozialen Fragen oder in der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) - sie spielt immer eine Rolle und beeinflusst unser Leben, so wie auch wir die Kultur beeinflussen.
Ob und welche Rolle Kultur in einer globalisierten Welt im Bereich der Forschung und Entwicklung spielt, erläutert Gerald Faschingeder, Direktor des "Paulo Freire Zentrums für transdisziplinäre Entwicklungsforschung und -bildung".
Eine Live-Sendung im Zeichen von interkultureller Zusammenarbeit, Forschung und Entwicklung.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Sendetermin: Freitag, 05.8.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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14.07.2011
Welt im Ohr:
„Wohin mit dem Müll? Internationale Projekte und Konzepte“
Steigende Abfallmengen sind ein internationales Problem und treten auch in den Ländern des Südens und Ostens immer stärker in den Vordergrund.
Im Zuge eines von der Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH geförderten Projektes setzen sich WissenschafterInnen der TU Wien gemeinsam mit KollegInnen aus Uganda mit dieser Problematik auseinander.
Jakob Lederer präsentiert das Projekt und diskutiert mit Eva Persy, Leiterin des Bereiches Nachhaltige Entwicklung der Magistratsabteilung 22 und mit Roland Linzner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur. Roland Linzner spricht über Aspekte des informellen Sektors in der Abfallwirtschaft und Eva Persy stellt den ÖkoBusinessPlan Wien, das Umwelt-Service-Paket der Stadt Wien, vor.
Eine Live-Sendung im Zeichen von interkultureller Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und Abfallwirtschaft.
Mehr Infos zum Thema: KEF-Forum "Wohin mit dem Müll?"
Gestaltung und Moderation: Matthias Weissgram
Programkoordination: Maiada Gassan Hadaia
Sendetermin:Freitag, 15.7.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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24.06.2011
Welt im Ohr:
„Die ganze Welt in Österreich: Bildung für Entwicklung“
Nach 50 Jahren endet das „Eine Welt Stipendienprogramm“. Es galt als nachhaltige Form der Entwicklungszusammenarbeit und als Beispiel für gelebte Interkulturalität.
Die öffentliche entwicklungspolitische Ausrichtung schlägt jetzt neue Wege der Bildungsförderung ein.
Welchen Beitrag die StipendiatInnen zur Entwicklungszusammenarbeit geleistet haben, welche Erfahrungen sie sammeln konnten und wie die neue entwicklungspolitische Bildungsstrategie aussieht,
sind Thema eines Beitrages und der anschließenden Live-Diskussion.
Eine Live-Sendung und Reportage im Zeichen von interkultureller Bildung und Entwicklungszusammenarbeit.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Sendetermin: Freitag, 08.07.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr
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24.06.2011
Welt im Ohr:
„Franz wer...? Österreichische Literatur jenseits der Grenzen.“
Nach dem in Prag geborenen und im amerikanischen Exil gestorbenen Schriftsteller Franz Werfel ist ein Stipendienprogramm benannt.
In den 30er Jahren hat er zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren gehört, aber wer war Werfel? LiteraturwissenschafterInnen aus aller Welt nehmen das gleichnamige Stipendienprogramm in Österreich in Anspruch.
Die „WerfelianerInnen“ sind Auserkorene, die in die Welt hinausgehen, um die Österreichische Literatur vergangener und gegenwärtiger Zeiten lebendig zu erhalten. Christoph Ransmayr sagte einmal, ihnen werde "…das Vermögen, die Sprachen, Erzählungen und Zeichen anderer, in der Ferne aufgehender, in der Nachbarschaft blühender oder auch längst verschwundener Kulturen zu entschlüsseln zum Geschenk werden.“
Eine Live-Sendung und Reportage im Zeichen von interkultureller Bildung, Literatur und Mobilität.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Sendetermin: Freitag, 24.06.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Quelle: KEF - Welt im Ohr

Quelle: Sparkling Science
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03.06.2011
Welt im Ohr:
„SchülerInnen erforschen die Welt“
Sparkling Science - Wissenschaft und Schule
Sparkling Science ist ein Programm des BMWF in dem mehr als 30.000 SchülerInnen Seite an Seite mit über 700 WissenschafterInnen zusammenarbeiten und ebenso viele LehrerInnen eingebunden sind. Die Sparkling Science-Projekte sind innovativ, kreativ und vielfältig, da Projekte aus den verschiedensten Themenfeldern gefördert werden.
Präsentiert wird das Projekt „Transnationale Geschichtsbilder zur NS-Vergangenheit in der postnazistischen Migrationsgesellschaft“, in dem sich Jugendliche mit unterschiedlichen Themen des NS Regimes befasst haben.
In der anschließenden Live-Diskussion werden drei weitere Projekte im Rahmen von Sparkling Science präsentiert:
- Projekt Robotersegelboot
- Projekt Peer Violence
- Projekt Cross Age Peer Tutoring
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Gäste: DI Roland Stelzer, Dr. Christiane Atzmüller, Univ. Prof. Dr. Martin Hopf
Sendetermin: Freitag, 27.5.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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24.05.2011
Welt im Ohr:
„Erasmus im Klassenzimmer“: Mobilität und Grenzen im vereinten Europa
Das erfolgreichste EU-Programm im Bildungsbereich ist Erasmus. Bis heute haben europaweit über zwei Millionen Studierende davon profitiert. Im Rahmen der Initiative „Erasmus back to School“ gehen Erasmus-Studierende an ihre ehemaligen Schulen und berichten über ihre Erfahrungen im Ausland. Die Initiative wurde von der Nationalagentur Lebenslanges Lernen gemeinsam mit der Gesellschaft für Europapolitik gestartet und machte zum Europatag Station an einer Handelsakademie in Wien.
In der anschließenden Live-Sendung diskutieren „HeimkeherInnen“ zu den Fragen: Was habe ich von einem Auslandsstudium oder -praktikum? Wie läuft es ab? Wer greift mir finanziell unter die Arme? Die Gäste erzählen von ihren Erfahrungen und geben Tipps für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt.
Eine Live-Sendung und Reportage im Zeichen von Bildung und Mobilität in der Europäischen Union.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Sendetermin: Freitag, 27.5.2011, 20:00-21.00 Uhr
Campusradio: Webstream
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Weblog: Podcast Archiv
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Fotos: oe1 ORF Campusradio
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06.05.2011
Zwei verschiedene Formate:
Flaschenpost und Welt im Ohr Live
Von der ORF-Webseite zu oe1 ORF Campusradio:
Welt im Ohr / Flaschenpost
Flaschenpost ist eine Serie von Kurzbeiträgen aus allen Teilen der Welt des Soziologen und Literaten Andreas Obrecht, Leiter des Teams "Bildung und Forschung für Internationale Entwicklungszusammenarbeit" bei der OeAD GmbH. Das Material ist vom Autor im ethnographischen Feld selbst aufgenommen worden. Die Kurzbeiträge sind neu gestaltete Auszüge aus Radiodokumentationen, die auf Ö1 zwischen 1992 und 2007 gesendet wurden.
Montag bis Freitag, 10:05 Uhr
Welt im Ohr / Live
Warum die Welt im Salon empfangen? Lebendige Diskussionen mit aufregenden Gästen zu packenden Themen getrieben von unersättlicher Neugier, grenzenlosem Austausch und Lust am Lernen. Untermalt mit auserlesener Musik aus aller Welt. Moderiert von Maiada Gassan Hadaia.
Freitag, 20:00 Uhr
Weblog: Podcast Archiv
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Campusradio: Webstream
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Foto: CDR
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05.04.2011
Welt im Ohr - Gemeinsam forschen und entwickeln:
Hochschulpartnerschaften im Rahmen von appear
appear fördert Forschungskooperationen zwischen Universitäten und Fachhochschulen in Österreich und wissenschaftlichen Einrichtungen in Afrika, Asien und Zentralamerika. Finanziert aus Geldern der OEZA, sollen die appear Partnerschaften Lehre, Forschung, und Management der beteiligten Institutionen fördern und so zu Kapazitätenstärkung, Armutsbekämpfung und nachhaltiger Entwicklung beitragen.
Elisabeth Klatzer (Wirtschaftsuniversität Wien) und Maria Wurzinger (Universität für Bodenkultur Wien) erzählen vom Start der ersten appear Projekte und berichten von deren Entstehung, den Zielen und den Möglichkeiten, die durch diese Kooperationen entwickelt werden sollen.
Moderation: Julia Lichtkoppler
Gäste: Elisabeth Klatzer (Wirtschaftsuniversität Wien), Maria Wurzinger (Universität für Bodenkultur Wien)
Sendetermin: Freitag, 8.4.2011, 20:00-21.00 Uhr
Weblog: Podcast Archiv
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Campusradio: Webstream
Informationen zu appear: www.appear.at
Programmkoordinatorin Welt im Ohr: Maiada Gassan Hadaia
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22.03.2011
Welt im Ohr: Japan: Land und Menschen in Ausnahmezeiten
Zweite Sendung als Podcast online
Die zweite Sendung der neuen Sendereihe "Welt im Ohr" beschäftigt sich mit der Medienberichterstattung zu den aktuellen Ereignissen in Japan. Stereotypen und Klischees prägen die Berichterstattung dazu.
Maiada G. Hadaia spricht mit Japankennern über die Kultur und das Leben in Japan vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia (Programmkoordinatorin)
Gäste: Japankenner Dr. Johannes Wilhelm, Japanologe an der Universität Wien und der Betriebswirt und Karateka Mag. Franz Roland Jany.
Weblog: Podcast Archiv - alle Sendungen zum Nachhören
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Campusradio: Webstream
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Quelle: KEF
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17.03.2011
Welt im Ohr: Soziale Medien, Bildung und politische Mobilisierung in den arabischen Ländern
Erste Sendung als Podcast online
Die neue Sendereihe "Welt im Ohr" startete mit einer Livesendung zu den aktuellen Umbrüchen in den arabischen Ländern.
Augenzeugenbericht Kairo: Der Lektor Robert Fellner unterrichtet über ein Programm der OeAD-GmbH an der Ain-Shams Universität in Kairo. Er hat live die Revolution am Tahrir-Platz, dem Zentrum der Millionenmetropole, miterlebt. Im Beitrag schildert Fellner seine Eindrücke und spricht über die politische Mobilisierung in Internetplattformen, die Lage der Studierenden und über Begegnungen während der Proteste.
Live-Gespräch: Gäste aus Tunesien, Palästina und Ägypten/Österreich diskutierten über die "Facebook-Revolution", den Zugang zu Internet und Bildung und über Frauenrechte und Zukunftsvisionen.
Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Gäste: Magda El Sehity (Ägypten/Österreich), Iman Ayan (Tunesien), Maher Zaetar (Palästina)
Programmkoordinatorin: Maiada Gassan Hadaia
Weblog: Podcast Archiv
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Nächste Sendung: Freitag, 18.03.2011, 20:00-21:00 auf oe1 ORF Campusradio.
Thema: Japan - Land und Menschen in Ausnahmezeiten
Gäste: Dr. Johannes Harumi Wilhelm, Japanologe an der Universität Wien, und der Betriebswirt und Karateka Mag. Franz Roland Jany
Campusradio: oe1 ORF Campusradio
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15.03.2011
WELT IM OHR: Bildung - Forschung - Entwicklung
KEF: Neue Medienkooperation oe1 ORF - Campusradio
Die Sendereihe des OeAD-Teams für Bildung und Forschung für internationale Entwicklungszusammenarbeit macht transkulturelle Erfahrungen hörbar und stellt ein offenes Forum für grenzüberschreitende Diskurse und Reflexionen dar. Auf Basis der Forschungsarbeiten der Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH (KEF) und anderer Arbeitsbereiche des österreichischen Austauschdienstes werden Themen hinsichtlich Mobilität, Transkulturalität und Internationalisierung lebendig aufbereitet.
Drei Formate, viele spannende Themen
- Welt im Ohr
Welt im Ohr intendiert eine Revision des "Bildungsbegriffes". Denn alles was neugierig macht bildet und alles was bildet macht weltoffener! Weltoffenheit wiederum ist die Grundvoraussetzung einer Gesellschaft, die in einer globalisierten Welt nicht nur bestehen, sondern auch gestalten will. Wissenschaft wiederum ist für Welt im Ohr ein neugieriges Fragen stellen und Infragestellen von Welt und deren vielfältigen Wirklichkeiten.
- Welt im Ohr - Live
Warum die Welt im Salon empfangen? Lebendige Diskussionen mit aufregenden Gästen zu packenden Themen getrieben von unersättlicher Neugier, grenzenlosem Austausch und Lust am Lernen. Untermalt mit auserlesener Musik aus aller Welt.
- Welt im Ohr - Flaschenpost
Ob Neuguinea, die Karibik, Ostafrika oder Bhutan - die HörerInnen bekommen Stimmen, Atmosphäre, Kommentare, kurze Sequenzen kulturell sehr unterschiedlicher Lebenswelten als "Flaschenpost" aus anderen Wirklichkeiten nach Hause zugestellt.
In wenigen Minuten an anderen Plätzen der Welt und zurück: Kurztrips und Spotlights gesammelt auf den Forschungsreisen des österreischischen Soziologen und Literaten Prof. Dr. Andreas J. Obrecht (Leiter der KEF Geschäftsstelle).
Weblog: Podcast Archiv
Webseite: oe1 ORF Campusradio
Programmkoordinatorin: Maiada Gassan Hadaia
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Bild: Kalina Zahova
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14.03.2011
Researcher on the Move
"Through empirical observations I managed to form a detailed picture of youth culture, as Vienna turned out to be the perfect representation of the main tendencies characteristic of contemporary culture. Contacts with people from all over the world revealed intercultural processes that were to determine my research interests for the next years, even to this very day."
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der Blogartikel von Dr. Kalina Zahova online.
Die aus Bulgarien stammende Autorin forscht am Institut für Literatur an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften und hält Vorlesungen an der Universität von Sofia.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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10.01.2011
ERAfrica
Die KEF konnte sich erneut international positionieren und nimmt an ERAfrica, einem ERA-NET-Programm der EU im Rahmen des 7. Rahmenprogramms teil.
Mattias Larsen, ein Entwicklungsforscher, der viel internationale Expertise einbringt und derzeit auch ein Forschungsprogramm in Indien leitet, übernimmt als neuer Mitarbeiter der KEF die Projektleitung.
ERAfrica ist ein Konsortium von 13 teilnehmenden Organisationen aus sieben EU-Mitgliedstaaten, drei afrikanischen Staaten und zwei assoziierten Ländern. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre, Start war Anfang Dezember 2010.
Durch die Schaffung eines langfristigen Rahmenwerkes für Kommunikation, Zusammenarbeit und Koordinierung von S&T-Kooperationen zwischen Europa und Afrika soll die Fragmentierung der europäischen Forschungslandschaft (European Research Area – ERA) verringert werden. Gleichzeitig sollen afrikanische Forschungskapazitäten gestärkt werden, um die Wirksamkeit von Forschung für Entwicklung zu verbessern.
Konsortium:
- Institut de Recherche pour le Développement, IRD - France
- Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH (KEF) - Austria
- Conseil interuniversitaire de la Communauté française de Belgique/Commission universitaire pour le Développement CIUF/CUD - Belgium
- Ministry of Higher Education and Scientific Research MHESR Egypt
- Työ -ja elinkeinoministeriö (Finnish Ministry of Employment and the Economy) TEM - Finland
- International Bureau of the German Federal Ministry of Education and Research PT- DLR - Germany
- Bundesministerium fur Bildung und Forschung BMBF - Germany
- Ministry of Science and Technology MOST-KE - Kenya
- Ministério da Ciência, Tecnologia e Ensino Superior. Fundação para a Ciência e Tecnologia FCT - Portugal
- Department of Science and Technology DST - South Africa
- Ministerio de Ciencia e Innovación MICINN - Spain
- Swiss National Science Foundation SNSF - Switzerland
- The Scientific and Technological Research Council of Turkey, TUBITAK - Turkey
Download: Bericht von Matthias Weissgram und Johan Viljoen 417.33 kb
Webseite: http://www.erafrica.eu
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Ebendorferstraße 7,
1010 Wien
© OeAD-GmbH
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20.12.2010
KEF-Geschäftsstelle ist übersiedelt:
Ebendorferstraße 7, 1010 Wien
Seit 20. Dezember haben wir im neu renovierten OeAD-Haus unser neues Bürozuhause.
Erstmals seit dem fast fünfzigjährigen Bestehen des OeAD sind alle Wiener Büros und Abteilungen an einer gemeinsamen Adresse zu finden:
Ebendorferstraße 7, 1010 Wien
Unsere neuen Telefonnummern finden Sie hier:
http://www.kef-online.at/de/wer-wir-sind/kef-team.html
Unsere E-Mailadressen bleiben weiterhin bestehen - auch die allgemeine E-Mailadresse der KEF-Geschäftsstelle:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Lageplan, © OeAD-GmbH
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19.11.2010
Andreas Obrecht als KEF-Vertreter in IIASA-Kommission
Am 11. November 2010 ist der Leiter der KEF-Geschäftsstelle Prof. Dr. Andreas Obrecht als Vertreter der Kommission für Entwicklungsfragen bei der Oead-GmbH einstimmig in die IIASA-Kommission (Internationales Institut für Angewandte Systemanalyse) bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) bestellt worden.
IIASA-Kommission: http://www.oeaw.ac.at/iiasa-kom
ÖAW: http://www.oeaw.ac.at
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Bild: Stella Asiimwe
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18.11.2010
Questions on Identity: Where do I draw the line?
"In working with intercultural groups, you may get a tag with your name on it and your country of origin. I welcome the idea, just as far as it goes to get acquainted with others so as to smoothen working relations. But it should not stop there. A person’s identity goes far beyond just where they come from."
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der Blogartikel von Stella Asiimwe online.
Die aus Uganda stammende Autorin studiert Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien und arbeitet für Radio Afrika International.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Quelle: Universität Graz
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09.11.2010
C.SAS Ringvorlesung:
Interkulturalität und Bildung: Medien
Im Rahmen dieser Ringvorlesung des Center for the Study of the Americas hält Maiada Gassan Hadaia (KEF) einen Vortrag mit dem Titel "Österreichs multikulti Medienwelt".
Ort: HS 11.01, Institut für Anglistik, Heinrichstraße 36, EG, Graz
Zeit: Donnerstag, 11. November 2010, 17.00 -18.30 Uhr
Download: Infoplakat 173.44 kb
Webseite: Center for the Study of the Americas
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07.10.2010
Brain Waste: Modelle der Solidarität
Eine KEF-Veranstaltung im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“
Die öffentliche Diskussion über die notwendige Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften lenkt den Blick auch
auf das Potenzial und die Qualifikationen von bereits in Österreich lebenden MigrantInnen. Eine Missachtung von
Kompetenzen und Talenten der besonderen Art findet bei Flüchtlingen oder AsylwerberInnen mit
akademisch-wissenschaftlichem Hintergrund statt.
Welche Hindernisse gibt es, diese Menschen mit ihrem Potenzial zu integrieren?
Welche Möglichkeiten bietet das Instrument des Mentoring für eine gelebte Solidarität und Interkulturalität?
Gäste:
Judith Kröll: Studium der Soziologie an der Universität Wien. Mitglied der transdisziplinären Forschungsgruppe
XPERIMENT!. Mit-Initiatorin und derzeitige Obfrau des Vereins „ForscherInnen ohne Grenzen“. Lektorin am Institut
für Wissenschaftsforschung / Universität Wien.
Aigul Salmhofer: Studium der Humanmedizin, arbeitete seit 2000 als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe,
ab 2002 Jusstudium (nicht abgeschlossen). Sie lebt seit 2004 in Österreich und nostrifiziert ihr Diplom an der
Medizinischen Universität Graz.
Herbert, Störi: Studium der Physik an der Universität Innsbruck. Nach einem 2-jährigen Aufenthalt bei CERN in
Genf ist er seit 1981 an der TU Wien beschäftigt. Mitbegründer des Tribologie-Zentrums AC2T in Wiener Neustadt
und seit 2006 Vorstand des Instituts für Angewandte Physik an der TU-Wien. Arbeitsgebiete sind Plasma- und Oberflächentechnik.
Moderation:
Rossalina Latcheva: Universitätsassistentin am Soziologischen Institut der Universität Zürich. Lehrtätigkeit an der
Universität Wien, Institut für Soziologie und Institut für Politikwissenschaft im Bereich Quantitative Analysemethoden
und Integrationsindikatoren. Fakultätsmitglied des interdisziplinären Doktoratskollegs „Empowerment through Human
Rights“ der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Migrations- und Integrationsforschung.
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien, http://www.depot.or.at
Zeit: Freitag, 5. November, 19.00
Weitere Informationen:
Sprache: Deutsch
Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Kommission für Entwicklungsfragen und seine PartnerInnen: Südwind Agentur, Paulo Freire Zentrum und ForscherInnen ohne Grenzen.
Download: Einladung 156 kb
Blogsite: http://www.researchers-on-the-move.net
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06.10.2010
Der Jahresbericht 2009 zum Download.
Seit 1989 veröffentlicht die KEF einen Jahresbericht. Darin werden in knapper Form die wichtigsten Ereignisse und Arbeitsergebnisse, budgetäre Rahmenbedingungen, Perspektiven und Aktivitäten im Berichtszeitraum dargestellt. Auch Inhalte und Zielsetzungen der KEF-Projekte werden beschrieben.
Der Jahresbericht ist das erste Beispiel für das neue KEF-Layout, angepasst an das Corporate Design der OeAD-GmbH, und ist mit über 50 Seiten der umfangreichste Jahresbericht bisher.
Details: Zum Download 1.39 mb, Deutsch und Englisch
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26.08.2010
Wissen-Macht-Medien
Im Interview für die KEF spricht der Soziologe und Journalist Simon Inou über Afrikabilder in österreichischen Medien.
Die Berichterstattung hat sich zwar grundlegend positiv entwickelt, dennoch gibt es im Bereich der Medienarbeit und
Bewusstseinsbildung noch einiges zu tun. Inou beschäftigt sich mit den Themen Medien, Migration und Diversität.
Der mehrmals ausgezeichnete Journalist ist einer der Herausgeber des ersten Lageberichts über AfrikanerInnen in
Österreich.
Das Interview wurde für eine Radiosendung auf Radio Orange 94.0 geführt.
Im Interview mit Simon Inou: Maiada G. Hadaia, Matthias Schlögl
Gestaltung: M. Hadaia
Fotos: M. Schlögl

Maiada G. Hadaia, Simon Inou
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Simon Inou
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Weblinks:
M-Media: http://www.m-media.or.at
Afrikanet: http://www.afrikanet.info
Über Simon Inou: http://www.inou.at/about/
Podcast: Zum Interview externer Weblink
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Quelle: Harald Noedl
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03.08.2010
Schaffung von Forschungs- und Diagnostizierungskapazitäten im Krankenhaus Bandarban Sadar im Süden Bangladeshs
Infolge seiner grossen Armut ist Bangladesch eines jener Länder, die am meisten unter Malaria und Infektionskrankheiten leiden. Trotz jüngerer Erfolge bei der Malariakontrolle kam es in Bangladesch in den letzten Jahren erneut zu einer deutlichen Zunahme der Malariafälle. Insbesondere die Ausbreitung von Medikamentenresistenzen und die daraus resultierende Zunahme von Therapieversagen und Todesfällen haben sich zu einem wachsenden Problem entwickelt. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, benötigt Bangladesch dringend neue, kosteneffiziente Interventionsstrategien, basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen aus den Bereichen Resistenzlage und Epidemiologie.
Download: Endbericht 258.11 kb
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Quelle: Michael Engl, Christof Prugger
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03.08.2010
Evidenz- basierte Malaria Interventionen in einer Konfliktzone in Nord-Uganda
Präsumtive Malariatherapie ist in weiten Teilen Afrikas die klinische Realität. In Regionen mit hoher Malariatransmission führt dieser Ansatz zu beträchtlicher Übertherapie und beschleunigter Resistenzentwicklung. Seit Einführung der Artemisinin-basierten Kombinationstherapie (ACT) ist die präsumtive Malariabehandlung zudem mit einer erheblichen finanziellen Belastung des Gesundheitssystems verbunden. Ziel des vorliegenden Projekts war eine nachhaltige Verbesserung der Malariatherapie in einer Konfliktzone in Nord-Uganda. Evidenz-basierte Interventionsstrategien wurden implementiert, um eine substantielle Verringerung des Gebrauchs von Malariamedikamenten in der klinischen Praxis zu erreichen und die Entwicklung von Arzneimittelresistenz zu verzögern.
Download: Endbericht 262.46 kb
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Quelle: H. P. Rauch
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20.05.2010
Pflanzen für Ingenieurbauwerke: eine Analyse ausgewählter Kriterien für einen nachhaltigen Bodenschutz in Südbrasilien
Die Struktur des agrarischen Systems ist in Südbrasilien im Bundesland Rio Grande do Sul durch kleinbäuerliche Betriebe geprägt. Sehr viele von diesen Betrieben haben Probleme mit erodierten Uferbereichen, wodurch Ufer unterspült werden, was zu einem Verlust von wertvollem Bodenmaterial führt. Aus diesem Grund haben die Bauern großes Interesse, die Uferbereiche nachhaltig zu sichern und so wertvolle landwirtschaftliche Flächen zu schützen, was folglich auch stabile ökonomische Verhältnisse bedeutet. Das Problem der Erosion bekommt zusätzliches öffentliches Interesse, wenn Elementarereignisse Schäden an Infrastruktureinrichtungen verursachen.
Die Ingenieurbiologie, die lebendes Pflanzenmaterial für Ingenieurbauwerke verwendet, kann in Südbrasilien eine nützliche Methode sein, um nicht nur technische, sondern auch nachhaltige, ökologische und sozio-ökonomische Aspekte zu berücksichtigen. Für eine erfolgreiche Anwendung muss man allerdings immer die lokalen Bedingungen berücksichtigen. Der Erfolg ist auch direkt mit den Kenntnissen über die biologischen und technischen Eigenschaften der Pflanzen verbunden, die lokal als "lebender" Baustoff für Ingenieurbauwerke verwendet werden.
Die Universität von Santa Maria (Südbrasilien) und die Universität für Bodenkultur Wien kooperieren seit 2003 auf dem Forschungsgebiet der Ingenieurbiologie.
Download: Endbericht 854.37 kb
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Bild: Johannes M. Waldmüller
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11.05.2010
Inter-Culturality and Research
"It was only recently (in terms of philosophical measuring of time spans) that European academic philosophy discovered its own non-European roots, namely African and ancient oriental thinking, and started to question wholly any universal claim of its notions and approaches. Suddenly, the scope of examination changed and focused on African philosophy, Indian philosophy, Chinese thinking and indigenous approaches in Latin America, while sometimes trivially ignoring all borders between folkloric depiction of myths and traditions and serious research."
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der Blogartikel von Johannes M. Waldmüller online.
Der Autor hat in Wien Philosophie und Internationale Entwicklung studiert. Zur Zeit absolviert er ein PhD-Studium in Development Studies am "Institut de Hautes Études Internationales et du Développement" (IHEID) in Genf.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Quelle: A. Mentler
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15.04.2010
Food security in local markets of Kathmandu valley - Validation and quality control of methods for pesticide analysis - Nepal
Frischobst und Gemüse, die in Kathmandu angeboten werden, stammen aus dem Tal von Kathmandu, aus dem Terai oder den Anrainerstaaten wie Indien, Bhutan und China (Tibet). Überhöhter Einsatz von Agrochemikalien, insbesondere Pflanzenschutzmitteln, hinterlassen Rückstände in Nahrungsmitteln, tragen zur Verschmutzung von Boden, Wasser und Umwelt bei und führen langfristig zu Gesundheitsschäden. Verfügbarkeit an hochwertiger und gesunder Nahrung verbessert somit direkt die öffentliche Gesundheit und hilft dadurch bei der Armutsbekämpfung.
Download: Endbericht 1.98 mb
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Quelle: H. Vacik
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15.04.2010
Identifizierung von Kriterien und Indikatoren für ein nachhaltiges Management von Gemeinschaftswald in Nepal
Besitzrechte über natürliche Ressourcen im Allgemeinen und lokale Waldressourcen im Speziellen waren in Nepal einem ständigen Wandel unterzogen, was Hand in Hand mit Ausbeutung der Biodiversität der Wälder und Rodungen dieser ging. In den 90er Jahren startete die nepalesische Regierung das „Community Forest"- Programm und übergab 61% der nationalen Wälder an Gemeinden, die den Wald nachhaltig bewirtschaften und nützen sollten. Gemeinschaftliche Waldbewirtschaftung erweist sich jedoch als komplex, da Entscheidungen über nachhaltige Waldbewirtschaftungsstrategien alle Ansichten, Ziele und Perspektiven der Stakeholder enthalten sollten.
Download: Endbericht 1.27 mb
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Foto: U. Cokl
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01.04.2010
The Education System in Bhutan & Austro-Bhutanese Development and Research Co-operation
von Ugyen und Ulrike Cokl
Auszug:
"The Bhutanese education system – understood as a means for the passing on of values – is based on the unique notion of Gross National Happiness (GNH) which assumes that for
the wellbeing of a people, it is essential to include their spiritual and cultural needs in the process of development."
Bestellung: Falls Sie gerne ein gedrucktes Gratisexemplar hätten, senden Sie bitte ein E-Mail an
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
. (Noch in Druck!)
Download: Fact Sheet Series
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Bild: Miriam Ebner
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02.03.2010
About Cultural Clash or Tangible Culture
"However, the sheer “reality” finally hit me just few weeks ago, and since then I am not longer able writing a sentence without putting everything into question marks."
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der Blogartikel von Miriam Ebner online.
Miriam Ebner wurde in Linz geboren. Zur Zeit arbeitet sie in Uganda an Ihrer Masterarbeit im Bereich "development studies".
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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02.03.2010
Förderung von Biodiversität in Kambodscha - Cambiodiversity
Das Projekt Cambiodiversity beabsichtigt zum einen eine Analyse der gegenwärtigen, sehr wichtigen Position von Reis innerhalb des Agrarsystems Cambodias, zum anderen versucht es eine Einschätzung von Möglichkeiten und Bedingungen für die Schaffung einer stärkeren Biodiversität.
Download: Endbericht 1.01 mb
Download: Summary Report on Recommendations 91.88 kb
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Wilhelminenstraße 11
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10.02.2010
KEF Geschäftsstelle ist übersiedelt
Wir haben im ehemaligen Gebäude der ersten österreichischen Zahnradfabrik unser neues Bürozuhause gefunden. Im loftartigen Obergeschoß teilen wir uns den Platz mit Elke Stinnig - eine OeAD-Kollegin die das neue appear-Programm betreut. (Austrian Partnership Programme in Higher Education & Research for Development)
Neues Büro, verstärktes Team: Sehr herzlich wollen wir Silke Hofer im Team der KEF-Geschäftsstelle willkommen heißen!
KEF-Team:
Prof. Dr. Andreas Obrecht, Koordinator und Leiter
Maiada Gassan Hadaia, Projektassistentin (Projekt: ForscherInnen unterwegs)
Silke Hofer, Teamassistenz
Matthias Schlögl, freier Mitarbeiter (Veranstaltungsorganisation, Mitarbeit Webseite)
Matthias Weissgram, Wissensmanagement & Informationsverwaltung
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28.12.2009
Der Jahresbericht 2008 zum Download.
Seit 1989 veröffentlicht die Kommission einen Jahresbericht. Darin werden in knapper Form die wichtigsten Positionen, die budgetäre Entwicklung,
sowie Ereignisse und Aktivitäten (Kommissionssitzungen, Tagungen) im Berichtszeitraum dargestellt und Inhalte und Zielsetzungen der KEF Projekte beschrieben.
Details: Zum Download 360.52 kb
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04.11.2009
Große Umfrage unter österreichischen ParlamentarierInnen
Im August 2009 machte das KEF-Team eine Online-Umfrage zur Entwicklungszusammenarbeit unter den
Abgeordneten des österreichischen Parlaments. Anlass war die Präsentation der vom Development Assistance
Commitee (DAC) der OECD alle vier Jahre durchgeführten Evaluation der österreichischen
Entwicklungszusammenarbeit. Der DAC-Bericht fiel nicht positiv aus; vor allem die projektspezifischen
Gelder haben sich in den letzten Jahren deutlich verringert, obwohl von Seiten der österreichischen
Regierung eine Steigerung der EZA-Ausgaben in Aussicht gestellt worden war.
Für die KEF war es daher interessant die Positionen zur EZA unter den ParlamentarierInnen auszuloten.
37 Abgeordnete nützten die Möglichkeit, anonym zum Thema EZA Stellung zu beziehen.
Folgen Sie dem untenstehenden Link und lesen Sie mehr zu den Ergebnissen der Umfrage und zu den Kommentaren der ParlamentarierInnen.
Details: Zusammenfassung der Umfrageergebnisse und Kommentare
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Grafik: KEF
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30.10.2009
Eliminating Cultural Obstacles - Interculturalism in Education Part 2
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der zweite Teil des Blogs von Stella Omoregie online.
Sie schreibt über kulturelles Bewusstsein, Differenzen und Erziehung.
"If we take a look at what culture is and how it influences our everyday activities, we will see that culture touches many, if not almost all facets of our lives."
Stella Omoregie unterrichtet Deutsch und Französisch, wurde in Nigeria geboren und lebt seit 2004 in Wien.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Grafik: KEF
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22.09.2009
Eliminating Cultural Obstacles - Interculturalism in Education Part 1
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der erste Teil des Blogs von Stella Omoregie online.
Sie schreibt über Unterricht und Erziehung in multikulturellem Umfeld und über kulturelle Hindernisse.
Stella Omoregie unterrichtet Deutsch und Französisch, wurde in Nigeria geboren und lebt seit 2004 in Wien.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Foto: Tirhas T. Habtu
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17.08.2009
Globalization, Inter-Culturalism and Research in Austria Part 2
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der zweite Teil des Blogs von Tirhas T. Habtu online.
Sie schreibt über Globalisierung, Interkulturalität und Forschung in Österreich.
Die Autorin kommt aus Eritrea und ist Doktorandin an der Universität Wien.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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12.08.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ finden über das Jahr verteilt vier Radiosendungen statt.
Nun steht ein Mitschnitt der vierten Radiosendung zum Download (mp3-Datei) oder über Streaming zur Verfügung.
Thema: Interkulturalität und Forschung in Palästina
Die Welt ist ein globales Dorf, dennoch sind intensive Kommunikation und Austausch zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen nicht selbstverständlich. Im Spannungsfeld politischer Krisen scheint Wissenschaft ein Nebenschauplatz zu sein. Wie wichtig ist Wissenschaft den Menschen in Palästina?
Einige Fragen beantwortet unser Gast Mohammad Abualrab, Doktorand und Lektor an der Birzeit Universität in Ramallah.
Mohammad Abualrob 24 Jahre, ist Lektor in Medien und Kommunikation an der Birzeit Universität in Ramallah. Er erhielt letztes Jahr vom Palestinian American Research Center-PARC eine Auszeichnung für seine Forschungstätigkeit über "the role of Aljazeera in shaping Qatar international relations".
Derzeit bereitet er sich auf sein Doktorat an der Publizistik der Universität Wien über "Preaching Islamic Televisions and the computation towards public opinion” vor.
Die Sendung wird moderiert von Maiada Gassan Hadaia (KEF).
Datum: 30. Juli 2009, 13:00-14:00
Sender: Radio Orange auf 94.0 im Raum Wien
Download, Stream: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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23.07.2009
Prof. Dr. Andreas Obrecht
Seit Monatsbeginn ist Prof. Andreas Obrecht neuer KEF-Koordinator.
In dieser Funktion ist es ihm ein Anliegen, sich bei Ihnen vorzustellen:
Liebe KEF-PartnerInnen und KollegInnen!
Seit Anfang des Monats habe ich die Ehre, die „Kommission für Entwicklungsfragen“ zu koordinieren und innerhalb der organisatorischen Strukturen der OeAD-GmbH einen Schwerpunktbereich „Entwicklungszusammenarbeit“ aufzubauen. Aufgrund der Tatsache, dass die KEF im Januar dieses Jahres von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zur OeAD-GmbH gekommen ist, sind interne Restrukturierungen und Neuorientierungen notwendig geworden. Prof. Gerhard Glatzel, der frühere Vorsitzende der Kommission, und meine Vorgängerin Birgit Habermann haben gemeinsam mit dem gesamten KEF-Team - Beatrix Summerer, Maiada Gassan Hadaia und Matthias Weissgram - hervorragende Arbeit geleistet, um das Bewusstsein der Wichtigkeit der Entwicklungsforschung in nationalen und transnationalen wissenschaftlichen Kontexten und die akademische Entwicklungsforschung selbst zu stärken. Ich möchte mich bei allen bedanken, insbesondere auch bei den Mitgliedern der Kommission, deren Engagement und Interesse relevante Forschung und offene wissenschaftliche Diskussionen auf hohem akademischen Niveau ermöglichen. Die Arbeit all jener, die in der Vergangenheit mitgearbeitet haben – und dies in der Zukunft hoffentlich tun werden – stellt eine ausgezeichnete Basis für weitere Forschungsaktivitäten dar.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen um mich selbst kurz vorzustellen. Ich habe an der Universität Wien studiert, bin Soziologe und Sozial- und Kulturanthropologe. Nach einer neunjährigen Assistentätigkeit an der Universität Wien habe ich viele Jahre als freier Wissenschafter und Konsulent für verschiedene nationale und internationale Organisationen und Agenturen gearbeitet – vor allem im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und der Entwicklungsforschung. Nach meiner Habilitation in Soziologie mit Schwerpunkt Entwicklungssoziologie habe ich seit 1998 die Forschungsaktivitäten des „Interdisziplinären Forschungsinstituts für Entwicklungszusammenarbeit“(IEZ) an der Johannes Kepler Universität Linz koordiniert , wo wir eine Reihe interessanter Projekte in Kooperation mit internationalen PartnerInnen in den Bereichen Entwicklungsforschung, Angepasste Technologien, sozio-kulturelle Transformation und kulturelle Globalisierung realisieren konnten. Ich habe meine Forschungen Ende der 80er Jahr in Melanesien begonnen, habe in den 1990er Jahren in Ländern des subsaharischen Afrika gearbeitet (Tanzania, Senegal, Republik Südafrika, Namibia) und war seit 2000 insbesondere in südasiatischen und südostasiatischen Regionen tätig (Indien, Sri Lanka, Nepal, Laos, Bhutan). Die Verbindung zwischen theoretischer Fundierung, die für jede verantwortungsvolle Forschung obligat ist, und zuverlässigen qualitativen und quantitativen Untersuchungen - die auf relevanten „grass-root“-orientierten Problemen und Fragen basieren -, ist für mich immer eine besondere Herausforderung gewesen, ungeachtet der organisatorischen oder institutionellen Kontexte, innerhalb derer die Forschung stattfindet. Ein anderes Anliegen ist mir die Sichtbarkeit der Forschung – nicht nur für die wissenschaftliche Gemeinde, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit. Entwicklungsforschung und die damit verbundenen entwicklungspolitischen Inhalte einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen, kann als Grundvoraussetzung für eine Steigerung des Bewusstseins hinsichtlich der Wichtigkeit der Entwicklungsforschung auch in nationalen politischen Kontexten angesehen werden. So habe ich in den vergangenen Jahren mehr als 20 Stunden Radioprogramme produziert, die auf soziologischen und ethnographischen Materialien aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt beruhen.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit unseren KollegInnen, PartnerInnen und FreundInnen innerhalb des KEF-Netzwerkes. Aufgrund der angespannten ökonomischen Situation, die einen Einfluss auf die meisten Bereiche akademischer Arbeit hat, ist das KEF-Budget reduziert und können heuer nur noch wenige wissenschaftliche Aktivitäten gefördert werden. Wir blicken trotzdem optimistisch in die Zukunft und sind überzeugt, dass wir die institutionellen Grundlagen der Entwicklungsforschung gemeinsam mit unseren PartnerInnen innerhalb und außerhalb Österreichs stärken können.
Andreas Obrecht
KEF-Team: http://www.kef-online.at/de/wer-wir-sind/kef-team.html
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Foto: Tirhas T. Habtu
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9.07.2009
Globalization, Inter-Culturalism and Research in Austria Part 1
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der erste Teil des Blogs von Tirhas T. Habtu online.
Sie schreibt über Globalisierung, Interkulturalität und Forschung in Österreich.
Die Autorin kommt aus Eritrea und ist Doktorandin an der Universität Wien.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Foto: Radiofabrik
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16.06.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ finden über das Jahr verteilt vier Radiosendungen statt. Die dritte Radiosendung wurde am 26.Mai im Rahmen des "Magazins um 5" des Senders Radiofabrik ausgestrahlt.
Einen Mitschnitt zum Hören und Herunterladen und mehr Infos zur Sendung finden Sie auf der Blogwebseite des Projektes.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Foto: Fida Shafi
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30.04.2009
Researchers on the move… Part 2
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der zweite Teil des Blogs von Fida Shafi online.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Foto: M. Weissgram
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23.04.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ finden über das Jahr verteilt vier Radiosendungen statt. Der Termin für die zweite Radiosendung steht nun fest.
Die Radiosendung begibt sich auf die Suche nach Schnittpunkten der Wissenschaften zu Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft(en).
Die Sendung wird moderiert von Maiada Gassan Hadaia (KEF).
Datum: 23. April 2009, 13:00-14:00
Sender: Radio Orange auf 94.0 im Raum Wien
Live-Webstream: http://o94.at/live/
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Foto: Fida Shafi
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9.04.2009
Researchers on the move… Part 1
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der erste Teil des Blogs von Fida Shafi online.
Sie schreibt über Ihre Zeit in Palästina, wie sie nach Wien kam und über persönliche Erfahrungen.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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31.3.2009
Agro-biodiversity for a sustainable development in Cambodia
Dr. Chuong Sophal
,
Royal University of Agriculture, Cambodia)
Datum: 15.4.2009, 17:30
Ort: SR 09, Schwackhöfer Haus, Peter Jordan Straße 82, Universität für Bodenkultur, Wien
Teilnehmer/innen:
Dr. Chuong Sophal, Royal University of Agriculture, Cambodia
Prof. Dr. Rainer Haas, Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität für Bodenkultur
Prof. Dr. Ralph Gretzmacher, Department für Wald- und Bodenwissenschaften, Universität für Bodenkultur
Dr. Angela Meyer,Board Director, Organisation for International Dialogue and Conflict Management
Moderation:
Prof. Dr. Gerhard Glatzel, Department für Wald- und Bodenwissenschaften, Universität für Bodenkultur
Anmeldung bitte per Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Organisiert in Zusammenarbeit mit IDC - Organisation for International Dialogue and Conflict Management.
Folder, hohe Auflösung 1.4 mb
Folder, niedrige Auflösung 411.94 kb
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Foto: M. Weissgram
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25.03.2009
Berichte und Videos zum Workshop vom 3.3.2009
Am 3. März 2009 fand der erste Workshop zum KEF-Projekt "ForscherInnen unterwegs - Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften" statt.
Keynote Speeches von Alicia Cabezudo und Helen Naquimbugwe regten die ca. 40 Teilnehmer/innen zu Diskussionen im "World Café"-Stil an.
Vorträge, Bilder, Berichte und Videos finden Sie unter der nachfolgend angegebenen Webadresse.
Webseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Fotos: FH Kufstein
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19.02.2009
Tagung: Internationalisierung und entwicklungspolitische Dimensionen an Universitäten und Fachhochschulen
International besetzte Diskussionen, Referate und Workshops
Als Mitveranstalter möchten wir Sie gerne auf die Tagung „Internationalisierung und entwicklungspolitische Dimensionen an Universitäten und Fachhochschulen“ aufmerksam machen.
Im Rahmen von international besetzten Diskussionen, Referaten und Workshops soll die Internationalisierungsdebatte (in Österreich) um entwicklungspolitische Dimensionen erweitert
und der Dialog zwischen der „scientific community“ und den EZA-Akteur/innen unter Einbezug der Perspektive der Partnerländer gestärkt werden.
In diesem Sinne richtet sich die Tagung sowohl an Entscheidungsträger/innen und Interessierte aus dem akademischen Bereich, aus Service-Einrichtungen sowie aus öffentlichen und privaten
entwicklungspolitischen Institutionen als auch an Gast-Wissenschafter/innen, Stipendiat/innen und interessierte Studierende.
Ort: Universität für Bodenkultur, 1180 Wien
Datum: 16. - 17. April 2009
Folder: Download 228.02 kb
Details und Anmeldung: http://www.oead.at
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Foto: Photocase, User: Uarewhatulove
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18.02.2009
Einladung zum Workshop
Die Kommission für Entwicklungsfragen lädt Sie herzlich zur Teilnahme am Workshop
"ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften" ein.
Obwohl die Welt offenbar ein globales Dorf geworden ist, sind intensive Kommunikation und der Austausch zwischen Menschen und Kulturen nicht selbstverständlich.
Es ist üblich, dass StudentInnen, StipendiatInnen und ForscherInnen arbeitsbedingt in verschiedenen Ländern leben und grenzübergreifend arbeiten.
Wo finden sich die Wissenschaften im Schnittpunkt von Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft wieder?
Der Workshop ermöglicht einen kritischen Diskurs zum Thema Interkulturalität in den Wissenschaften und schafft Raum für die Begegnung von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft.
Zwei Forscherinnen aus Uganda und Argentinien sind eingeladen, um über ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Bobachtungen zu sprechen und durch ihre Impulse zu Diskussionen anzuregen:
Helen Nakimbugwe, Uganda: Agronomin, Studium und Dissertation an der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien (2005)
Alicia Cabezudo, Argentinien: Expertin zur Friedenserziehung und zu globalem Lernen, arbeitet an Universitäten in Lateinamerika und Europa. Dissertation an der Universität in Buenos Aires (1991)
Ziele:
- Herausarbeitung von Synergieffekten in Hinblick auf interkulturellen Dialog
- Aufzeigen von Potenzialen über Interkulturalität in den Wissenschaften
- Vernetzung zwischen den unterschiedlichen AkteurInnen
Themenschwerpunkte:
- Was ist der Mehrwert in international besetzen Forschungsteams?
- Welches Potenzial haben Menschen unterschiedlicher Herkunft mit akademischem Hintergrund in Österreich?
Zielgruppen:
Menschen unterschiedlicher Herkunft mit akademischen Hintergrund, StipendiatInnen, StudentInnen, Universitätsangehörige, Wirtschaftstreibende, JournalistInnen und Interessierte.
Ort: 1160 Wien, Neulerchenfelderstrasse 83
Zeit: 3. März 2009, 11:00 - 17:00
Weitere Informationen:
Teilnahme: kostenlos
Sprache: Englisch
Anmeldung: E-Mail an
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Anmeldefrist: 27. Februar 2009 (auf 30 TeilnehmerInnen begrenzt)
Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Kommission für Entwicklungsfragen und seine PartnerInnen: Südwind Agentur, Paulo Freire Zentrum und ForscherInnen ohne Grenzen.
Blogsite: http://www.researchers-on-the-move.net
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Foto: L. Olang
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16.02.2009
Research and Inter-culture: An experience - Part 2
Im Rahmen des KEF-Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist nun der zweite Teil des Blogs von Luke Olang online.
Er schreibt über Herausforderungen ausländischer ForscherInnen im akademischen Leben, Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten und persönliche Erfahrungen.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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Foto: M. Weissgram
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25.01.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ finden über das Jahr verteilt vier Radiosendungen statt. Der Termin für die erste Radiosendung steht nun fest.
Die Radiosendung begibt sich auf die Suche nach Schnittpunkten der Wissenschaften zu Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft(en). Interviews mit ForscherInnen in und aus Österreich und Gästen aus Uganda oder Argentinien sollen eine Kultur des Dialogs zu brisanten Themen aufleben lassen.
Die Sendung wird moderiert von Maiada Gassan Hadaia (KEF).
Datum: 29. Jänner 2009, 13:00-14:00
Sender: Radio Orange auf 94.0 im Raum Wien
Live-Webstream: http://o94.at/live/
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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14.01.2009
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ist der zweite Blogger gestartet und hat den ersten Teil seines Beitrages im Blog veröffentlicht.
Luke Olang schreibt über Wissenschaft, Interkulturalität und seine persönlichen Erfahrungen.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und an der Diskussion teilzunehmen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
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12.01.2009
The Law of the Land? Documenting Indigenous Landrights in Peru
Apurimac is a region in the South of Peru, and it is one of the poorest regions of the country.
The majority of its 485.000 inhabitants depend on small-scale farming. Therefore landrights
are a crucial issue for the people of Apurimac. Jean-Jacques Decoster and his colleagues in
Peru have been working on the documentation of indigenous landrights in Apurimac for more
than 10 years. A project supported by the Commission for Development Studies at the Austrian
Academy of Sciences (KEF) enabled the project team to conclude this project with a series of
workshops and the publication of the documentation in two volumes.
Discussion moderated by Prof. Gerhard Drekonja (University of Vienna).
Panelists: Prof. Rene Kuppe, Dr. Ulrike Bechthold, Dr. Jean-Jacques Decoster
Zusammenfassung, niedrige Auflösung 173.54 kb
Zusammenfassung, hohe Auflösung 1.33 mb
KEF R4D-Roundtables
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07.01.2009
The (missing) social protection for older people in Tanzania. A comparative study in rural and urban areas.
Wie die meisten afrikanischen Länder wird Tansania in den nächsten Jahrzehnten von einem starken demografischen Wandel betroffen sein. Man erwartet ein Ansteigen der
älteren Bevölkerung über 60 Jahre von 1,95 Millionen im Jahre 2005 auf 7,16 Millionen bis zum Jahr 2050. Urbanisierungs- und Land-Stadt-Migrationsprozesse werden verbunden mit der Auflösung
von traditionellen Familiennetzwerken eine hohe Zahl an alten Menschen von sozialer Partizipation ausschließen und ihre Lebensbedingungen erheblich verschlechtern.
Das so genannte SOC-PRO AGED Projekt soll bestehende formale und informelle soziale Schutzsysteme, deren Einfluss auf ältere Bevölkerungsschichten und Probleme, welche einer adäquaten sozialen Versorgung
entgegenstehen, untersuchen. Forschungsgebiete sind Dar es Salaam, die größte Stadt Tansanias, und die Lindi-Region im Süden des Landes.
Details: Zum Download 32.77 kb
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29.10.2008
Vom Umgang mit den Ressourcen: Gemeinsame Veranstaltung der KIÖS, KEF und BBAW
Update! (16.12.2008) Vorträge online:
http://www.kef-online.at/de/allgemeine-events/vergangene-events.html
Die Verfügbarkeit von Ressourcen bestimmt das Schicksal von Lebewesen und von Lebensgemeinschaften: Städte und Staaten werden nicht nur von Konflikten um Nahrung sondern
auch um Energie, Rohstoffe, Arzneien und Raum bestimmt. Armut, Hunger, Seuchen, Wassermangel, Energiekrisen und Bodendegradation zeigen, dass wir auch in einer globalisierten
Welt noch keine Lösungen gefunden haben und dass Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit in der Ressourcennutzung allzu oft leere Phrasen der Entscheidungsträger sind.
Die Wissenschaft ist bestrebt Erklärungen für Phänomene im Schnittfeld Mensch-Ressourcen zu finden. Einige wollen wir in dieser Veranstaltung aufgreifen: Verfügt die Erde
überhaupt über genügend Ressourcen, um den steigenden Bedarf zu decken? Welche Ursachen stehen hinter der Ressourcenverknappung? Wie wird das Thema von Wissenschaft und
Politik definiert? Gibt es so etwas wie Gerechtigkeit?
Die Veranstaltung ist öffentlich, um Anmeldung wird gebeten!
Datum: 9. Dezember 2008, 14:00 - 18:00
Ort: Festsaal der ÖAW, 1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Folder: Zum Download 259.86 kb
Poster: Zum Download 252.71 kb
Details und Anmeldung: http://www.oeaw.ac.at/kioes/ressourcen.htm
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Foto: Paulo Freire Zentrum
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19.11.2008
Growth, Environment and Development
This event tried to bridge different epistemological communities of environment and development, with a focus on NGOs. The Austrian Development Conference is a triennial event organised
by the Paulo Freire Centre, Vienna, and is supported by the Austrian development-political NGOs and the scientific community in development studies.
What made this event particularly intriguing was the attempt to bridge the gap between actors in environment and development. Climate change and the role of agriculture, especially in
East Africa, were at the centre stage of the debate. Becky Malay (Phillipines) and Fred Kabuye (Uganda) reported from their respective regions about challenges and success stories, especially in organic farming.
Whilst H. Leuenberger (UNIDO) asked for more efficiency in energy consumption, Prof. H. Kromb-Kolb emphasised the fact that in limited systems there is no more scope for unlimited growth. She argues for a change
in life style and for each one of us to think about the way materialism has made us unhappy in spite of the fact that we appear to be so rich in material goods.
Ch. Bals made an interesting presentation about the historical development of the growth paradigm, and how the Western societies built their success in industrial development on the use of fossil fuels.
It is very ironic that in spite of our long knowledge about the detrimental effect of our life style we continue to emit more and more CO2 per GDP rather than reducing it. We have entered a detrimental
path dependency that makes it even harder for us to go back to a more sustainable life style - the fact that there are no more public telephones makes us fully dependent on mobile phones for example.
Fred Kabuye emphasises that in the East African States agriculture is still more subsistence than commercially oriented. However, the yields are declining, malnutrition among children is prevalent and
the population lacks purchasing power.
Sustainable agriculture has progressed from the mid 90ies. Fred calls it the ability of farmers to produce food without causing irreversible damage to ecosystem health. However it has a stronger focus on
micro than macro farming systems and organic farming in particular. High tech agriculture: is developing, but there are still many unresolved IPR issues. East African agriculture is also at the cross-road
between GM or not GM application, at a crossroad between high tech or small systems that are more subsistence oriented farming. He asks if Africa is losing out on the biotech era? Or is it providing an
opportunity for the future with a larger gene pool and maintained biodiversity?
The conference discussed many of these issues, and some of the discussants very much emphasised the questions of which way to go, who decides, and for whom? Michael Hauser says it clearly: There will
be no other possibility other than investing into agriculture and rural development. You have to meet people where they stand. However, many decisions are made on business class flights or
Sheraton hotels, so he says, and the decision makers have not been to villages in a long time. Food security however is an issue of empowerment and self-determination.
This may mean intensification of agriculture, in order to be able to feed a growing urban agriculture. We may not like everything the future will bring, however it is not our place to decide.
Agri-culture has to do with people and culture. Sovereignty and empowerment are required for better future for African agriculture. Farmers have to be able to decide what they want to grow,
and consumers have to be able to decide what THEY want to eat. Not everyone agreed with Michael (I do, incidentally!), however an interesting though surprisingly tame discussion followed
this intervention.
More lively discussions took place in the focus groups and working groups. The summary of the focus groups will be presented in another article.
Birgit Habermann, Wien, 18.11.2008
...weiterlesen >>> Teil 2
Webseite: http://www.entwicklungstagung.at
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17.11.2008
Volksbildung heute- Reflexionen über und Artikulationen von den Erfahrungen Brasiliens in der Stärkung solidarischer ökonomischer und politischer Partizipation
Politische Partizipation und Solidarökonomie sind soziale Innovationen aus Brasilien, die einen effizienten Ansatz zur Armutsbekämpfung darstellen. Diese Innovationen bedürfen
einer besseren Einbettung in pädagogische Reflexion und interdisziplinäre Forschung.
Details: Zum Download 251.92 kb
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14.11.2008
Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
Die Kommission für Entwicklungsfragen bei der ÖAW startet ein neues Projekt als Follow-up zum Europäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008.
Das Projekt “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“ ermöglicht einen kritischen Diskurs zum Thema Interkulturalität in den Wissenschaften und
schafft Raum für die Begegnung von WissenschafterInnen unterschiedlicher Herkunft. Soeben startet das Projekt mit einer Online-Dialogplattform in Form eines Blogs:
WissenschafterInnen aus sogenannten Entwicklungsländern und international tätige österreichische WissenschafterInnen werden Artikel posten und bloggen. Radiosendungen mit Interviews,
Berichten und Umfragen werden regelmäßig stattfinden. In zwei Workshops in Wien und Salzburg wird intensiv zum Thema interkulturelle Dimensionen in der Wissenschaft gearbeitet
werden.
Der erste Blogartikel ist online und Sie sind herzlich eingeladen, sich in Form von Kommentaren einzubringen und eine Diskussion in Gang zu setzen.
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net
Folder: Zum Download 818.27 kb
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16.10.2008
Einladung zu einem Dialog österreichischer Akteure der Entwicklungsforschung
Im März dieses Jahres haben sich in Wien einige Akteure der Entwicklungsforschung zusammengefunden, um Möglichkeiten der besseren Vernetzung und des
Informationsaustausches auszuloten.
Mitglieder dieser Gruppe sind:
Global Studies an der Universität Graz, Paulo Freire Zentrum, Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik an den Österr. Universitäten, Kommission f. Entwicklungsfragen bei der Österr. Akademie d. Wissenschaften,
Research for Development Forum – DEV-FORUM, Projekt Internationale Entwicklung – Universität Wien, Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung – ÖFSE, Studium Internationale Entwicklung an der Universität Wien
Bei einem Treffen in Innsbruck soll die bisherige Arbeit der Dialoggruppe kurz dargestellt und gemeinsam über den weiteren strukturierten Dialog österreichischer Akteure der
Entwicklungsforschung nachgedacht werden.
Würden Sie gerne selbst Themen dazu einbringen? Die Dialoggruppe ist offen für Vorschläge!
Datum: 14.11. 2008
Ort: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Dekanatssitzungssaal der Theologischen Fakultät (Rokoko-Saal), Karl-Rahner-Platz 1 / 1. Stock, 6020 Innsbruck
Details: Einladung128.87 kb
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13.10.2008
Bewertung von ingenieurbiologischen und konventionellen Methoden für Hangsicherungsarbeiten in Nepal
Das Abholzen von steilen Hängen zur Vergrößerung von agrarischen Anbauflächen, großflächige Kahlschläge für die Holzproduktion und in großem Maßstab angelegte
Straßen, Bahntrassen, künstliche Dämme und die Bergbautätigkeit sind in einem gebirgigen Entwicklungsland wie Nepal die wichtigsten anthropogenen Ursachen für
Bodenerosion und Hangrutschungen. Die Lösung dieser Probleme erfordert hinsichtlich nachhaltiger technischer, ökologischer und sozioökonomischer
Lösungsansätze eine multidisziplinäre Herangehensweise. Unterschiedliche Faktoren müssen bei der Entwicklung von Infrastrukturprojekten berücksichtigt, und von
Ingenieuren und Behörden in der Planung und Ausführung umgesetzt werden.
Details: Zum Download 2.08 mb
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8.10.2008
Wanderausstellung Äthiopien: Ausstellung und Veranstaltung.
Eine Forschungsreise durch Raum und Zeit.
Wie Wissenschaft Äthiopien und Österreich verbindet.
Ausstellung von 10.-24.10.2008 und Veranstaltung am 14.10.2008.
Datum: 10. - 24.10.2008
Ort: Leopoldsaal, Niederösterreichisches Landhaus, St. Pölten
Details: Einladung zu Veranstaltung am 14.10.2008 39.85 kb
Website: Mehr Infos zur Ausstellung
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Foto: Paulo Freire Zentrum
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8.10.2008
Wachstum, Umwelt, Entwicklung
Update! Bericht von der Entwicklungstagung: Zum Bericht
Vielfältige Stimmen, unterschiedliche Ansätze und kurzsichtiges Lobbying prägen das Reden über Wachstum, Umwelt und Entwicklung. Die Langsamkeit der Veränderung in Politik,
Leben und Arbeiten steht im Gegensatz zur aufgeregten Katastrophenstimmung rund um den Klimawandel. Wird die Sorge um den Planeten vergessen, wenn Wachstum gefährdet ist?
Wie gilt es in der Einen Welt zu leben und zu arbeiten, damit persönliche und soziale Entwicklung für alle möglich ist?
Die Entwicklungstagung findet 2008 erstmals als Kooperation zwischen Entwicklungs- und Ökoorganisationen statt.
Die Entwicklungstagung versteht sich als zivilgesellschaftliche Initiative, um einen qualitätsvollen österreichweiten Diskurs zu Fragen von Umwelt und Entwicklung zu realisieren.
Gleichzeitig ist sie eine Chance auf lebendige Vernetzung, Kennenlernen Gleichgesinnter, Austausch und Präsentation von Erfahrungen.
Datum: 14. - 16.11.2008
Ort: SoWi-Gebäude der Universität Innsbruck
Einladung: Einladung zur Tagung 132.89 kb
Folder: Folder 342.11 kb
Website: http://www.entwicklungstagung.at
Bericht auf ORF ON Science: http://science.orf.at
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6.10.2008
Der Jahresbericht 2007 zum Download.
Seit 1989 veröffentlicht die Kommission einen Jahresbericht. Darin werden in knapper Form die wichtigsten Positionen, die budgetäre Entwicklung,
sowie Ereignisse und Aktivitäten (Kommissionssitzungen, Tagungen) im Berichtszeitraum dargestellt und Inhalte und Zielsetzungen der KEF Projekte beschrieben.
Details: Zum Download 716 kb
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Image: M. Weissgram

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Update: 28.10.2008
11.09.2008
Global Research Cooperation and Partnership: Pathways for the Future
Weiter unten finden Sie Präsentationen, Hintergrundinformationen und Links!
Ort: Neue Kommunikationsraeume des BMWF, Palais Harrach
Freyung 3, 1010 Wien
Datum: 8. Oktober 2008, 10:00-12:30
Details: Download der Infos 188 kb
Präsentationen vom Workshop:
Diese Liste wird in den nächsten Tagen erweitert!
Rychen, D. S. (2008) Research and science for development
Zum Download! 708.02 kb
Schenker, E. (2008) Science in developing countries? How to do best?
Zum Download! 69.14 kb
Molenaar, H. (2008) Global Research Cooperation and Partnership: Pathways for the Future
Zum Download! 21.42 kb
Hintergrundinformationen:
Habermann, B. (ed) (2006) Proceedings of the KEF-MDG+5-Workshop, Nov. 29, 2005: A Critical Look at the Role of Research in Achieving the Millennium Development Goals.
Downloadlink: http://www.kef-online.at/de/download/event-summaries.html
Habermann, B. and Langthaler, M. (2008) Missing the way? Taking a critical look at the multiple roles, functions and aims of development research in Austria. Working Paper.
Downloadlink: http://www.kef-online.at/de/download/diverse-publikationen.html
Maselli D, Lys J-A, Schmid J. 2006: Improving Impacts of Research Partnerships. Swiss Commission for Research Partnerships with Developing Countries, KFPE.
GEOGRAPHICA BERNENSIA, Berne, 96 pp.
Downloadlink: http://www.kfpe.ch/key_activities/impact_study/index.php
Stamm, Andreas (2008): Development studies - development research: Germany's position in international perspective.
Downloadlink: http://www.die-gdi.de
Links:
Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
WOTRO Science for Global Development, The Netherlands Organisation for Scientific Research (NWO)
Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung(SNF) - Internationale Zusammenarbeit
Schweizer Department für Auswärtige Angelegenheiten - Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
DFID Research Strategy 2008, UK
Department for Research Cooperation (SAREC), SIDA, Schweden
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17.9.2008
Interview mit FWF-Praesident Kratky
Univ. Prof. Dr. Kratky studierte Chemie an der Universität Graz. 1985 erhielt er einen Lehrauftrag und nach 2 Auslandsaufenthalten 1995 eine ordentliche Professur für physikalische Chemie an der Universität Graz. Seit 2005 ist er Präsident des FWF.
Details: Zum Interview
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Image: H. Noedl
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11.09.2008
Projekt 146: Evidenz- basierte Malaria Interventionen in einer Konfliktzone in Nord-Uganda
Das St. Mary´s Hospital Lacor liegt im Norden Ugandas, etwa 4 km von Gulu entfernt, nahe der sudanesisch-ugandischen Grenze. Während der Unruhen in den letzten
Jahrzehnten war es die einzige funktionierende, durchwegs erreichbare Struktur in der Region. Angeschlossen an das Krankenhaus sind Gesundheitsstationen in zwei
Flüchtlingslagern mit jeweils 60.000 Personen (Opit, Pado). Anhand der Erfahrungen vor Ort kann gesagt werden, dass Malaria- besonders bei Kindern -eine der
Hauptursachen für Krankheit ist und es berechtigten Grund zur Annahme gibt, dass der Blutparasit Plasmodium falciparum gegen die derzeit verwendete
Therapiekombination bereits Resistenzen entwickelt hat.
Download: Zwischenbericht, deutsch 44.21 kb
Schaffung von Forschungs- und Diagnostizierungskapazitäten im Krankenhaus Bandarban Sadar im Südosten Bangladeshs
Infolge seiner grossen Armut ist Bangladesch eines jener Länder, die am meisten unter Malaria und Infektionskrankheiten leiden. Trotz jüngerer Erfolge bei der
Malariakontrolle kam es in Bangladesch in den letzten Jahren erneut zu einer deutlichen Zunahme der Malariafälle. Insbesondere die Ausbreitung von
Medikamentenresistenzen und die daraus resultierende Zunahme von Therapieversagen und Todesfällen haben sich zu einem wachsenden Problem entwickelt.
Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, benötigt Bangladesch dringend neue, kosteneffiziente Interventionsstrategien, basierend auf aktuellen
Forschungsergebnissen aus den Bereichen Resistenzlage und Epidemiologie.
Download: Zwischenbericht, englisch 366.26 kb
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21.08.2008
Ab sofort können Sie zu den Inhalten der Website Kommentare hinterlassen!
Vielleicht ist es Ihnen bereits bei den Kategorien Kef News und R4D News aufgefallen? Hier läuft das Kommentarsystem bereits seit einigen Wochen im Testbetrieb.
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19.08.2008
Agrofuels between Sustainability and Development
Das Fact Sheet zu den Agrokraftstoffen ist ab sofort auch in englischer Sprache verfügbar!
Bestellung: Falls Sie gerne ein gedrucktes Gratisexemplar hätten, senden Sie bitte ein Mail an: office-kef(at)oeaw.ac.at .
Download: English Low Resolution 371.08 kb
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19.06.2008
Proceedings of the Workshop Indigenous Tree and Shrub Species for Environmental Protection and Agricultural Productivity, November 7-9, 2006. Holetta Agricultural Research Centre (HARC), Ethiopia
Herausgeber: Kindu Mekonnen, Gerhard Glatzel und Birgit Habermann
Bestellung: Falls Sie gerne ein gedrucktes Gratisexemplar hätten, senden Sie bitte ein Mail an: office-kef(at)oeaw.ac.at .
Online Edition: Link zum digitalen Publikationsportal der ÖAW Login auf Seite erforderlich!
Download: Low Resolution 1.49 mb
Very Low Resolution 706.51 kb
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03.06.2008
Wo: Großer Sitzungssaal der Sektion VII, Herrengasse 13, 1010 Wien
Wann: 17. Oktober 2007
Thema: Vortagung für das Symposium "Perspectives on Development Studies"
Details: externer Link mit Detailinfos zur Veranstaltung
Dokumentation zum Download 475.58 kb
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| Foto: Paulo Freire Zentrum |
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Am 17. Oktober 2007 fand diese Vortagung zum Symposium Entwicklungsforschung unter Beteiligung der KEF statt. Mit dem zentralen Thema Entwicklungsforschung befaßten sich österreichische und internationale Vortragende - die Dokumentation enthält Berichte und Beiträge der Vortragenden und Arbeitsgruppen.
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29.05.2008
Workshop-Rückblick: 12. bis 24. Mai
Details: Boku Top-Story
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Rückblick auf einen Workshop im Rahmen des KEF Projektes „Nahrungsmittelsicherheit im Tal von Kathmandu/ Nepal – Validierung und Qualitätskontrolle von Methoden der Pestizidanalytik“
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KIÖS - KEF Veranstaltung: Vom Waldessen und Waldbrennen´
Fotos, Berichte, Pressemeldungen
http://www.oeaw.ac.at/kioes/veranstaltungen.htm
Entwicklungsforschung. Sichtweisen und Perspektiven Vortagung zu Symposium in Mattersburg
Fotos, Zusammenfassung
http://entwicklungsforschung.at/
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