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"Glück" - ein Weg zur Entwicklung? |
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Quelle: A. O.
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Das buddhistische Königreich am Fuße des Himalaja - lange Zeit isoliert und vom "Westen" als Shangri La
glorifiziert - ist das einzige Land der Welt, in dem "Entwicklung" nicht vorrangig ökonomisch definiert
ist: Das noble Konzept des "Bruttonationalglücks" strebt auf Basis zentraler religiöser und kultureller
Werte eine universale Zufriedenheit aller Menschen im "Land des Donnerdrachen" an und sieht
Investitionen in die Grundversorgung als Voraussetzung für die Freisetzung vom materiellen Denken.
Dieser entwicklungspolitisch einzigartige Weg hat u.a. dazu geführt, dass die Lebenserwartung innerhalb
einer Generation um 30 Jahre gestiegen ist, dass Bhutan die Liste der ärmsten Länder der Welt verlassen
konnte, und dass aus dem letzten absolutistischen Königreich eine konstitutionelle Monarchie geworden
ist, in der im Frühjahr letzten Jahres die ersten nationalen Wahlen stattgefunden haben.
Dieses KEF-Forum diskutiert die Verbindungen zwischen dem Konzept des "Bruttonationalglücks" und den nationalen Entwicklungen im Königreich insbesondere innerhalb der letzten zehn Jahre.
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Quelle: A. O.
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Dieser Beitrag ist nur in Englisch verfügbar.
Socio-economic and Socio-cultural Impact of Rural Electrification in Four Districts of the Kingdom
KEF-Koordinator Andreas Obrecht berichtet von den Ergebnissen einer empirischen Forschung, die unter
seiner Leitung zwischen 2002 und 2007 durchgeführt wurde, und die die durch Elektrifizierung bedingten
sozialen, kulturellen und ökonomischen Veränderungen in vier Distrikten des Königreiches beschrieben hat.
Quelle: Andreas J. Obrecht (Ed.): Soft Transformation in the Kingdom of Bhutan. Socio-cultural and Technological Perspectives. Böhlau Verlag Wien, Köln, Weimar 2010
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Bhutans sanfte Transformation
Walther Moser im Gespräch mit Stefan Priesner
Die gesellschaftlichen und politischen Transformationsprozesse werden in diesem Interview mit Stefan Priesner beschrieben und analysiert, der nicht nur jahrelang in Bhutan gelebt und für das United Nations Development Programme gearbeitet hat, sondern der auch maßgeblich an der weltweiten Verbreitung des "Bruttonationalglück"-Konzeptes und den sich daran anschließenden Diskussionen über den "dritten Entwicklungsweg" beteiligt war.
Quelle: Dieses Interview ist mit freundlicher Genehmigung des Verlages folgendem neu erschienen Buch entnommen : Andreas J. Obrecht (Hg.): Sanfte Transformation im Königreich Bhutan. Sozio-kulturelle und technologische Perspektiven. Soft Transformation in the Kingdom of Bhutan. Socio-cultural and Technological Perspectives. Böhlau Verlag Wien, Köln, Weimar 2010, S. 201 - 219
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Dieser Beitrag ist nur in Englisch verfügbar.
Measuring Happiness?
Matthias Schlögl setzte sich mit Glücksindizes auseinander und mit Versuchen, Entwicklung in verschiedenen kulturellen Kontexten messbar zu machen.
"Since then a lot of new instruments, mainly indices, for measuring the forthcoming of mankind have been developed and one country put the "Gross National Happiness" as the main goal into its constitution - Bhutan."
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Quelle: U. Cokl
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Dieses Factsheet ist nur in Englisch verfügbar.
The Education System in Bhutan & Austro-Bhutanese Development and Research Co-operation
von Ugyen und Ulrike Cokl
Auszug:
"The Bhutanese education system – understood as a means for the passing on of values – is based on the unique notion of Gross National Happiness (GNH) which assumes that for
the wellbeing of a people, it is essential to include their spiritual and cultural needs in the process of development."
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Dieses KEF-Forum ist "work in progress" und wird von Zeit zu Zeit aktualisiert.
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